Social Bike SoBi:
Fahrrad-Sharing per GPS

Das Social Bike SoBi soll eine billige Alternative zum Aufbau von Fahrrad Fuhrparks darstellen.

Jeder spricht von Co2-Reduktion, fährt jedoch auch kurze Strecken weiterhin mit dem Auto. Metropolen wie Paris oder London setzen daher auf Leihfahrräder, die helfen sollen, den Strassenverkehr zu entlasten, und auch die Deutsche Bahn bietet einen ähnlichen Service an. Zu diesem Zweck werden Automaten aufgestellt und eine Vielzahl von Fahrrädern eingekauft. In Paris kann man mit einer Kreditkarte sofort ein Fahrrad ausleihen und an vorgesehenen Stationen wieder einschließen.

Sobi knüpft an diese Idee an, will aber mehr High-Tech, Interaktivität und Anreiz liefern. Ein finanzieller Vorteil liegt in der leichten Umrüstung bereits vorhandener Fahrräder, denn die Sobi-Lockbox kann auf allen herkömmlichen Fahrradrahmen montiert werden und funktioniert gleichzeitig als elektronisches Schloss. Somit entfällt auch die Errichtung spezieller Stationen, an denen die Räder angeschlossen werden müssen. Und damit die anderen wissen, wo das nächste Fahrrad steht, versorgt die Box die Zentrale ständig mit einem GPS-Signal. » weiterlesen

Panasonic Toughbook S9:
Kann man fallen lassen

Das neue Panasonic Toughbook S9 verträgt nicht nur einen ordentlichen Schwall Wasser, sondern auch einen heftigen Sturz – und bringt einen Core i5 Prozessor mit.

Die Toughbooks von Panasonic sind bekannt dafür, dass sie eine Menge aushalten. Daher kommen sie vor allem im Außendienst zum Einsatz, zum Beispiel bei Ingenieuren, die auch dann einen Rechner brauchen, wenn sie in der Walachei bei Regen arbeiten. So unempfindlich die Rechner auch sind, in Sachen Leistung waren sie nie ganz vorne. Panasonic hat das jetzt geändert und dem S9 einen Intel Core i5 Prozessor verpasst. » weiterlesen

Amazon Kindle 3 im Test:
Zehn Gründe
für den e-Ink-Reader

Der jüngste Kindle von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Grund genug für ein Hardware-Update.

Eigentlich ist Jeff Bezos ein ziemlicher Antipod zu Steve Jobs. Nichts, was Amazon je gemacht hat, war elegant. Und trotzdem war bisher fast alles richtig.

Sein Datenbank-Buchladen entsetzt mich bei jedem Besuch aufs neue und verführt mich trotzdem dank Datamining-Empfehlungen regelmässig zum übertriebenen Geldausgeben; seine Musikhandlung hat den Charme einer Eisenwarenhandlung und fesselt mich als Kunden dank konsequentem Verzicht auf DRM. Seine langweilig-graubraunen Verpackungen verstrahlen die Produktvorfreude eines Eierkartons, aber selbst meine offline-Nachbarin kennt dank ihnen das Amazon-Logo.

Und der Kindle war von Anfang an das hässlichste elektronische Lesegerät – und das beste. Denn Bezos hatte dem grauslich designten Gerät sein “Whispernet” spendiert. Und ich habe mir jetzt den Kindle 3 gegönnt, der das Tüpfelchen aufs i setzt:

Amazon Kindle 3
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Apple Peel:
Macht aus dem iPod ein iPhone

Unter dem Namen Apple Peel gibt es eine iPod Touch Hülle, die aus dem mp3-Player ein Telefon macht.

Der iPod Touch, gerne auch “iPhone des kleinen Mann” genannt, kann tatsächlich fast alles, was das iPhone auch kann. Fast alle Applikationen laufen problemlos, sämtliche Sync-Funktionen funktionieren ebenfalls. Man kann Mails empfangen, mehrere Konten einrichten und Videos sehen. Zwei Dinge klappen aber nicht.

Der Touch hat, bisher, keine Kamera, und telefonieren geht logischerweise auch nicht.

Eine chinesische Firma hat unter dem vermutlich nicht gerade regelkonformen Namen “Apple Peel” eine Schutzhülle auf den Markt gebracht, die den iPod Touch zum kleinen iPhone macht. » weiterlesen

SteriShoe:
Massenvernichtungswaffe
gegen Bakterien

SteriShoe kommt jetzt auch dort hin, wo sich Bakterien bisher in Sicherheit wähnten. In Schuhen.

Die Jagd auf Bakterien und andere Krankheitserreger im Haushalt nimmt teilweise groteske Züge an. Alles wird mit sterilisierenden Pflegemittel eingerieben, es gibt selbst Müllbeutel, die angeblich 99% aller Bakterien innerhalb des Beutels abtöten. Warum auch immer.

Es gibt aber auch Geräte, deren Einsatz durchaus Sinn macht. An Schuhe denkt man dabei nicht im ersten Moment, aber auch dort verbergen sich Miniatur-Quälgeister. » weiterlesen

Arkon LavNav:
Brille mit Beleuchtung

LavNav ist der Name eines Lavatory Navigation Systems. Oder einfacher gesagt: einer Beleuchtung für die Toiletten-Brille.

Schlaftrunken torkelt man nachts auf die Toilette und steht vor der schwerwiegenden Frage: das grelle Licht einschalten und mit zusammengekniffenenen Augen vergeblich versuchen, nicht wach zu werden, oder quasi im Blindflug die Notdurft verrichten? Das LavNav Toilettenlicht will für all denen eine Lösung bieten, die allnächtlich vor diesem Dilemma verzweifeln.

Anders als herkömmliche Nachtlichter brennt Navlav nicht die ganze Zeit, sondern ist mit einem Bewegungs-Sensor versehen, der das Licht erst einschaltet, wenn sich jemand nähert. Zudem beleuchtet LavNav genau den Bereich, der beleuchtet werden soll: die Toilette als solche.

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Paya Tech Flyinglift:
Quadrocopter zur Luftüberwachung

Mit dem Quadrocopter FlyingLift werden Videoaufnahmen aus der Luft für Jedermann möglich. Für jdermann mit dickem Geldbeutel, heisst das.

Ferngesteuerte Autos und Flugzeuge begeistern Jung und Alt. Ganz groß im Kommen sind Quadrocopter, die wie Hubschrauber schweben und dennoch leichter zu bedienen sind. Statt sie nur zur Freude durch die Luft schweben zu lassen, sieht Paya Technology Potential in Kamera-Aufnahmen aus der Luft.

Der Quadrocopter FlyingLift besteht zu großen Teilen aus Carbon und Flugzeugaluminium, das soll ihn leicht und wendig machen. Die 13 Zoll großen Propeller und seine angeblich hochwertigen Lager sollen eine ruhige und stabile Lage in der Luft garantieren. Damit ist der Hubschrauber bestens gerüstet für seine eigentliche Aufgabe: Kameras bis maximal 500 Gramm Gewicht in die Luft zu heben und ohne Verwacklungen zu balancieren. » weiterlesen

Sharp Galapagos:
Tablets in S und XL

Sharp bringt zwei Tablets mit 5,5 und 10,8-Zoll-Display auf den Markt, beide mit Android, aber beide vornehmlich für eBooks gedacht – und beide (vorerst) nur in Japan (Video).

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Auch wenn sich nur die Älteren erinnern werden: Sharp ist ein Pionier unter den Herstellern von Linux-basierten, tragbaren Pocketcomputern und hatte schon solche Geräte im Angebot, als Steve noch bunte Knubbelcomputer unter das Volk streute. Und das Linux-basierte Android steckt auch in den beiden Tablets, die Sharp jetzt vorgestellt hat – allerdings vorerst nur für Japan.

Die Galapagos-Reihe besteht aus einem kleineren Tablet mit 5,5 Zoll Diagonale und einem großen mit 10,8 Zoll. Damit steht der kleinere in Konkurrenz zum Dell Streak und der große – nun ja, das kann man sich ja denken. Vor allem, weil Sharp ähnlich iBook einen Contententdienst startet, der ab Dezember Zugang zu 30.000 Zeitungen, Magazinen und Büchern gewähren soll. » weiterlesen

Werbung Erfahrungsbericht:
Memonic anstatt Social Bookmarks

Seit Jahren nutze ich Bookmarks oder Bookmarkingsysteme, um Links zu sammeln. Vor einem halben Jahr bin ich auf Memonic umgestiegen. Was Memonic mehr, und wie ich finde besser kann, möchte ich Euch kurz zusammenfassen.

Von Chris Beyeler, MySign

Memonic
Memonic
Jeden Tag flattern über 100 Beiträge per RSS Feed in meinen Google Reader rein. Täglich lese ich einige davon oder markiere mir welche, damit ich diese später lese. Wissen teilen ist in unserer Crossmedia-Agentur MySign entscheidend wichtig. Damit wir in unserer Firma das Know-How auch teilen konnten, haben wir einen globalen Delicious Account erstellt.

Bares zu gewinnen

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So kann jeder Mitarbeiter in unserer Firma einfach Links hinzufügen und schnell auf die gemeinsam gesammelten Links zugreifen. Zwei Elemente waren für uns bisher ein Ärgernis bei dieser Lösung: Ungültig gewordene Links und die Unmöglichkeit die Links in Gruppen zu kategorisieren.

Memonic hat zwei passende Antworten auf diese Ärgernisse:

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Blackberry Playbook:
Tablet mit Multitasking

RIM hat auf der Devcon in San Francisco wie erwartet sein Tablet vorgestellt, das Blackberry Playbook heissen wird.

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Gerüchte hat es schon seit einigen Monaten gegeben, aber jetzt ist es amtlich: RIM bringt ein eigenes Tablet auf den Markt. Auch wenn der Schritt erwartet wurde, eine kleine Überraschung ist es schon. Bisher hat sich RIM aus dem Kampf zwischen Android und Apple relativ weit raus gehalten. Der Blackberry-Hersteller Research in Motion bedient zwar in den USA einen Massenmarkt, hat aber mit den eher auf Businessanwendungen spezialisierten Blackberrys eine etwas andere Zielgruppe im Auge als das zum Beispiel bei Apple der Fall ist. Und RIM hat sich richtig Mühe gegeben, dass neue Tablet mit vielen interessanten Features auszustatten.

Blackberry Playbook
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
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