Sharp verspricht:
Das scharfe 3D-Handy
Sharp will noch dieses Jahr ein Handy mit 3D-Darstellung auf den Markt bringen.
Oder vielmehr, Sharp kündet es an:
Oder vielmehr, Sharp kündet es an:
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
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Panasonic Lumix DMC-FX700 (Affiliate-Link) verhältnismässig lichtstarke Kompaktkamera Artikel lesen |
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Panasonic HM-TA1 (Affiliate-Link) Knallbunter Flip-Konkurrent von Panasonic Artikel lesen |
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Acer Aspire Predator AG7750 (Affiliate-Link) Hässlicher, aber schneller (und teurer) Gaming-Bolide Artikel lesen |
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Panasonic HDC-SDT750 (Affiliate-Link) HD-Camdorder, der mit Vorsatzlinse auch 3D-fähig ist. Artikel lesen |
| Jay-tech Jay-Book 9901 (Affiliate-Link) Ein sehr kleines, aber nicht berühmtes Sub-Netbook Artikel lesen |
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HiPad-P168 Ein Android-Tablet aus China Artikel lesen |
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Sony NEX-VG10 (Affiliate-Link) Semi-Profi-Videocam zum hohen Preis Artikel lesen |
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Offenbar mit Erfolg. Auch wenn der Marktanteil von Apple und den diversen Handys mit Google-Software weiter wächst, bleibt RIM zumindest in den USA Marktführer. Mit dem neuen Betriebssystem, Blackberry 6, macht die Blackberry-Schmiede jetzt einen Schritt hin zu der jüngeren Generation – und das ist wohl auch der Grund, warum das Blackberry Torch 9800 (Affiliate-Link), das erste RIM-Handy mit der neuen Software, sehr untypisch ein Slider ist: » weiterlesen
Jetzt wird das Idapt i4 in Europa auf den Markt kommen, und es sieht auch noch besser aus als die ersten Modelle auf der Elektronik-Messe.
Bloss schwimmen den Herstellern solcher Multi-Ladegeräte nicht nur wegen Hosentaschen-Platz-Knausereren wie mir die Felle davon, sondern auch wegen der Multifunktionalität der modernen Geräte wie Foto-Handys. Und das ist noch nicht alles:
Wenn – Gott bewahr’ – der Urlaub ins Wasser fällt oder die Sonne sich partout nicht zeigen will, ist man mit dem nPower PEG gut bedient. Der holt sich aus der Bewegung seines Trägers die Energie. » weiterlesen
Der Radarwarner wusste ebenfalls zu gefallen, zeigt er doch auch feste Blitzanlagen an Ampeln an. Im Test war die Navigationsleistung manchmal etwas bescheiden, doch ans Ziel kam man immer ohne Probleme. Praktisch auch, dass man eine Fussgängernavigation hat. Doch die Software an sich machte in einigen Bereichen nicht den Eindruck, als sei wirklich schon komplett fertig – richtig schlimm wurde es im Test, als wir die Karten mal updaten wollten: » weiterlesen
Grillsaison:
Fleisch und Wurst sind die deutschen Grill-Klassiker, doch immer nur das Gleiche auf den Tisch zu bringen kann auf Dauer langweilig werden. Wie wäre es mal mit etwas ausgefallenerem wie scharf gewürztes Hühnchen, Grillkäse oder ein Dessert? So kann man beispielsweise mit Curry, Chili und asiatischen Gewürzen zartes Hühnchen- oder Putensteak einlegen und mit Ananas oder Mango in einer Aluschale garen.
Absolut im Trend sind ebenfalls gegrillte Gemüsespieße die man als Fingerfood seinen Gästen anbieten kann. Eine weitere tolle Alternative auf dem Grill ist Haloumi. » weiterlesen
Von der kalifornischen Gerätemanufaktur Trendnet kommt ein weiterer USB-3.0-Adapter für Notebooks. Das Trendnet TU3-H2EC (Affiliate-Link) mit zwei Ports ist für ExpressCard-Slots konzipiert und bringt zwei USB-Anschlüsse mit: » weiterlesen
Aber der Software-Hersteller hat mit Windows Phone 7 noch ein Ass im Ärmel. Das soll im Herbst ausgespielt werden. Das wird auch höchste Zeit, denn noch länger hätte man kaum warten können: » weiterlesen
Mobiltelefone und Navigation – das ist eigentlich ein kaum zu schlagendes Kaufargument. Schon bei meinem Nokia N70 hatte ich vor vielen Jahren eine TomTom-Version installiert, die mich sogar in den USA durch Los Angeles gebracht hat – und das will was heissen. Sie funktionierte zuverlässig, auch wenn sie nicht die schnellste war, und die GPS-Maus gerne mal den Standort aus den Augen verlor. Für Android bietet unter anderem Navigon eine mobile Variante ihrer Navigationssoftware an. Doch wirklich glücklich wird man mit ihr nicht.
Als das Angebot von Navigon – 70 Euro für alle Europakarten (mittlerweile 80 Euro) – im Android-Market auftauchte, habe ich nicht lange überlegt und sofort für mein Motorola Milestone zugeschlagen. Die Installation gestaltete sich relativ problemlos, allerdings war die Navigation der Software von Anfang an etwas hakelig.