Canon EOS 60D:
Pixelflut und HD-Video
Canons neustes Mitglied der EOS-Familie, die 60D, erlaubt neben Fotos in 18 Megapixeln Auflösung auch das filmen von Full-HD-Video.
Die hohe Auflösung der neuen Canon EOS 60D erlaubt auch Aufnahmen in Postergrösse eine hohe Detailgenauigkeit. So könnt Ihr selbstverständlich auch kleinere Bildausschnitte freistellen und auf grossem Format drucken lassen.
Canon verspricht eine schnelle Verarbeitung der Bilddaten, so sollen 5,3 Bilder pro Sekunde mit sehr guter Farbwiedergabe möglich sein. Die Scharfstellung erfolgt über einen 9-Punkt-Autofokus.
Der grosse ISO-Bereich von 100 bis 6400 (erweiterbar auf ISO 12800) gibt dem Fotografen auch in der Nacht beziehungsweise in dunkleren Umgebungen mehr Möglichkeiten. Der Blitz muss so nicht immer zum Einsatz kommen. Sollte das trotzdem nötig werden, steht ein Transmitter für die drahtlose Steuerung von externen Speedlite-Blitzen zur Verfügung.
Fast schon selbstverständlich bei SLR-Kameras ist die HD-Videofunktion. Die Canon 60D kodiert die Movies in H.264-Format und erlaubt die Einstellung von 25, 25 oder 30 Bilder pro Sekunde bei 1920 x 1080 Pixeln Auflösung. Auch dieses Feature fällt recht komfortabel aus: Die Belichtung erfolgt auf Wunsch automatisch, durch die freie Blendenwahl könnt Ihr Eurer Kreativität mit Schärfe und Unschärfe freien Lauf lassen. Tipp: Ein internes Mikrofon ist zwar vorhanden, für die bessere Soundkulisse schliesst man aber vorzugsweise ein externes Stereo-Pendant am 3,5mm-Klinkenanschluss an.
Lange Filme in höchster Qualität, beziehungsweise die Aufnahme von vielen Bildern im RAW-Format, sind kein Problem. Da die neue EOS auch SDXC-Speicherkarten bis zu einer Kapazität von bis zu zwei Terabyte problemlos schluckt, muss nicht andauernd der Speicher gewechselt werden.Die Benutzeroberfläche erleichtert übrigens auch die Verwendung der neuen Eye-Fi-Karten, die die Kamera direkt mit dem heimischen Netzwerk verbinden. Für die adäquate Darstellung auf kompatiblen HD-Fernsehern steht zudem ein HDMI-Anschluss zur Verfügung.
Die Canon EOS 60D besitzt ein vollkommen überarbeitetes Gehäuse mit einem ergonomischen, abgerundeten Design. Die Bedienung soll zudem einfacher werden. Häufig genutzte Bedienelemente wurden nah beieinander platziert, das Moduswahlrad bekam eine Sperrtaste spendiert.Die Canon EOS 60D (Affiliate-Link) kommt im Oktober für 1149 Euro beziehungsweise 1688 Franken auf den Markt.
























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Man sollte zumindest in der Lage sein, den Modellnamen richtig zu schreiben. Die Kamera heisst 60D, nicht D60. Die EOS D60 ist schon einige Jahre alt…
Ja und man sollte darauf hinweisen das die günstigere 550D im Prinzip fast die gleichen Funktionen bietet, mit Ausnahme den für Canon unikaten Klapmonitors. Wer professionell Fotografiert und sowohl besseren Autofocus, wie Bildsensor will sollte sich die 5D MkII besorgen, besser geht es kaum.
Äh sorry Robert, Die 60D hat deutlich mehr (Kreuz)Sensoren als die 5D MKII – und fokussiert deutlich schneller und besser…