Samsung Galaxy Tab:
Erste Daten aufgetaucht
Das Samsung Galaxy Tab wird mit Spannung erwartet, jetzt gibt es erste Daten.
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Das Problem, mit einiger Verzögerung auf einen Markt zu stossen, auf dem schon ein Global Player erfolgreich unterwegs ist, macht vielen Konzernen Kopfzerbrechen. Apple hat sein paar Monaten mit dem iPad einen Verkaufsschlager, und weil die Konkurrenz fehlt, stürzen sich die Entwickler mit exklusiven Angeboten zunächst auf diese Plattform.
Und davon hat das iPad mittlerweile sehr viele. Aber es tut sich etwas bei Android und vor allem bei Samsung, die wohl noch in diesem Jahr mit dem Samsung Galaxy Tab auf den Markt kommen werden.
Wir hatten Mitte Juni schon die ersten technischen Daten des Galaxy Tab vorgestellt, jetzt sind weitere Spezifikationen an die Öffentlichkeit gedrungen:
- 7 Zoll AMOLED Display
- 480 x 800 Auflösung
- 2 MP Kamera hinten
- Kamera vorne mit 240 x 320 Auflösung
- 1 GHZ Hummingbird CPU
- GPS
- WLAN
- Bluetooth
- Android 2.2 mit Flash
Die nackten Daten lesen sich also, bis auf die etwas schmale Auflösung, nicht schlecht. Nicht genannt wird, ob es eine auswechselbare Batterie, USB-Anschlüsse, HDMI oder einen SD-Kartenslot gibt. Aber so als nackte Basis ist das Tablet schon mal nicht schlecht.
Man rechnet mit einer Veröffentlichung des Tablets noch in diesem Jahr, es kann sich aber auch bis ins erste Quartal 2011 hinziehen.
Via AndroidCentral























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Irgendwie sieht das immer wie eine Apple Kopie aus, blos billiger…
Gespannt bin ich was HP und Google machen… die haben wenigsten ein gutes Os in der Hinterhand und wen Apple so weiter macht, dann haben die eine Chance wie Luke gegen Darth Vader.
Auswechselbare Normakkus (man nehme drei AAs), zwei USB Anschlüsse und ein SIM-Kartenslot sind Pflicht. Alles andere ist unprofessionell und Kundentäuschung.
Also, ich hätte keinen Bock auf eine Batteriewechselorgie…
Man nehme an, daß das Gerät 3,7 Volt benötigt. Dazu sind ca. 3 2850er Akkus notwendig (die mehr als je 1,2 Volt erreichen). Da schleppe ich lieber 12 Akkus (3 im Gerät) mit mir herum, als das mir der Saft ausgeht und ich keine Möglichkeit habe, das Gerät aufzuladen.
Solange sich der Preis nicht bei ca. 100 Euro und 150 für 10“ er einspielt, werden solche Geräte nur von einer Minderheit gekauft. Nun können die Unternehmen (inklusive der Teile-Produzenten) entscheiden, ob sie viele Geräte zu günstigen Preisen oder wenige zu hohen Preisen verkaufen. Im ersten Fall verdienen sich nachhaltig viel Geld, wenn sie zuerst auch Verlust machen, im zweiten nur momentan und kurzzeitig, während sie in Zukunft Verluste machen werden.
Diesem Gerät ist anzulasten: der nicht austauschbare Akku (wer sagt, daß sie ihn wechseln müssen? Bei einem herkömmlichen Handy (z.B. das Nokia 6300) kann man den Akku auch wechseln, obgleich das viele nie tun…es sei denn, der Akku kann die Kapazität nicht mehr halten und muß ausgetauscht werden – bei dieser Form kommen also weitere Kosten auf einen zu, die nicht nur die Kosten des neuen Akkus enthalten), kein zweiter USB-slot und wohl oder übel mangelnde Befestigungs- Stand- (z.B. wie beiom Archos der kickstand) und Haltemöglichkeiten. Sonst ist das Gerät ausreichend – fehlen nur noch CAD-Anwendungen und Matlabähnliche Produkte, die man auch wirklich verwenden kann.
Eure Glaskugel war gar nicht mal schlecht, nur die Auflösung ist dann erfreulicher Weise mit 1024×600 um einiges höher und auch die Auflösung der vorderen Kamera ist besser als erwartet.