Schenker XMG U700:
Sechs Kerne, 12 GB RAM, 3 SSD

Von einem Laptop zu sprechen wäre beim Schenker XMG U700 etwas untertrieben, auch wenn der Rechner wie eins aussieht.

Schenker XMG U700 - Laptop-Monster (Bild: Schenker)

Schenker XMG U700 - Laptop-Monster (Bild: Schenker)

Die Miniaturisierung hat ja schon so ihre guten Seiten. Prozessoren werden immer kleiner und leisten dabei mehr. Die CPUs die in Handys stecken, leisten bald so viel, wie mein alter Reserve-Laptop, der sieben Jahre alt ist und wenn Memristoren kommen, wird die gesamte Entwicklung noch mal einen Sprung machen. Davon profitieren auch Laptops, die mit immer stärkeren CPUs ausgestattet werden. Gab es früher nur eingebremste Chips für die tragbaren Geräte, verbaut man heute schnell die neusten CPUs.

Schenker bringt mit dem Schenker XMG U700 (Affiliate-Link) demnächst einen Rechner auf den Markt, der die aktuellen Grenzen auslotet.

Der Hersteller bietet den Rechner in verschiedenen Varianten, deren Komponenten man sich selber aussuchen kann. Aber wenn das nötige Kleingeld hat, kann schon richtig Gas geben. Da wäre zum Beispiel der brandneue Sechs-Kern-Prozessor von Intel, der i7-980X mit 3,33 GHz. Oder die 12 GB DDR3 RAM. Oder die beiden Geforce GTX 480M, die man im SLI-Verbund laufen lassen kann. Dass allein sind schon Bauteile, die man so auch in Desktoprechnern finden kann.

Wenn man dann auch auf die 3 SSD-Platten zurückgreift, hat man einen Rechner, den man durchaus als “zukunftssicher” bezeichnen könnte. Jedenfalls für ein paar Monate. Ein kleines Haar in der Suppe sind bei der möglichen Ausstattung allerdings die nur zweifach vorhandenen USB 3.0 Anschlüsse. Und man braucht ein wenig Durchhaltevermögen, wenn man den Rechner tatsächlich mal mitschleifen möchte. Das 17.3 Zoll Display mit FullHD Auflösung ist schon etwas sperrig und die 5.8 Kilo (ohne Netzteil) wollen auch erst mal getragen werden.

Schenker XMG U700 (Affiliate-Link). In der “Gib-mir-alles” Ausstattung muss man dann aber schüchterne 7.240 Euro zur Verfügung haben.

 

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5 Kommentare

  1. *vogelzeig* – mehr kann man zu dem angepriesenen Produkt nicht schreiben.
    Hat man überhaupt die Möglichkeit, das Teil unter Vollast überhaupt ein paar Sekunden im Akkubetrieb laufen zu lassen? Falls ja: Will ich sehen!

    mfg SCORPiON

  2. Wenn das Teil einen Akku hat, dann eher um kurz Strom zu überbrücken, damit man den Standort/die Steckdose wechseln kann ;) Aber unter Vollast wird der Akku seine Prozente wahrscheinlich im 2-Sekunden-Takt verlieren… :P

  3. Reichen doch bestimmt vier Knopfbatterien…

  4. die waren auf der Gamescom und haben fleißig werbung für ihr unübertroffene auswahl bei notebook zusammenstellung gemacht.

    Jetzt weis ich auch warum die sich so sicher waren

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