Samsung PL90:
Immer bereit für den Anschluss

Samsung hat der neuen Kamera PL90 ein eingebautes USB-Kabel.

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Eines der kleinen Ärgernisse mit den kleinen Digicams ist der Umstand, dass die Kamera immer gerade da ist, wo das USB-Kabel nicht ist.

Zwar haben die meisten modernen Laptops einen Kartenreader, aber ist der nicht zur Hand, braucht man halt das Kabel. Samsung geht das Problem jetzt frontal an und baut das Kabel direkt in die Kamera ein. Praktische Sache, leider sind die restlichen Daten der Samsung nicht so imposant.

Der Sensor der Samsung PL90 (Affiliate-Link) leistet 12 MP, das kleine Objektiv hat eine Brennweite, die von 29mm bis 116mm reicht. Das ist vor allem im Weitwinkelbereich, der selbst bei günstigen Kameras mittlerweile fast Standard ist, nicht übermässig weit.

Auf der Rückseite der Kamera wartet ein 2.7 Zoll großer Bildschirm, der allerdings auch nicht mehr macht, als die Bilder zu zeigen und als Sucher zu dienen. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es erwartungsgemäß kaum. Dafür kann man aus dem Boden der Kamera den USB-Anschluss ausklappen und direkt in einen Rechner stecken. Auf dem Weg wird die Kamera auch aufgeladen, was durchaus praktisch ist.

Die Samsung PL90 (Affiliate-Link) kostet ca. 200 Euro.

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6 Kommentare

  1. SCORPiON
    schrieb am 5. August 2010 um 22:31 Uhr (#)

    Klarer Fall von “Epic Fail”. Ein Ausklappbarer Stecker an einer DigiCam ist sinnlos. Warum? Nehmen wir einen USB-Hub an, welcher halbwegs vollgepackt ist.
    Nun kommen wir mit einer Cam mit ganzen 1.8cm Breite und… ganz genau: und? Nichts “und”.
    Der Stecker der PL90 ist einfach zu kurz. Also müsste man alles abklemmen.
    Aber das ist noch kein Problem. Das (leider noch unbekannte) Gewicht mitsamt Batterien wird so manch PC-Freak den Slot kosten, sofern dieser nicht hochkant verfügbar ist.
    USB-Anschlüsse wurden und werden nicht für diese Maximalauslastung konzipiert. Im schlimmsten Fall bricht also der Anschluss im Inneren des Slots. Super.

    Wo wir beim Preis sind: Die Cam wird lt. Recherche ~150U$ kosten, sprich: lt. jetzigen Umrechnungsfaktor von ~0.76€/$ 114€. Rechnen wir 19% MWSt + Importkosten von ~10€ hinzu, kommen wir also auf einen Versandpreis von 146€ ohne eingerechnete Liefergebühr.

    Sag mir bitte, wie du deine Recherche hierzu gemacht hast. Bildzeitung? Sorry, aber diese halbherzigen Pseudoinformationen von dir, Don, gehen mir langsam aber sicher auf den Senkel.
    Entweder man macht etwas korrekt, oder man lässt es bleiben.

    mfg SCORPiON

  2. Schreibt hier auf dem Blog Don Dahlmann
    schrieb am 6. August 2010 um 13:04 Uhr (#)

    Preise aus den USA einfach umzurechnen ist immer ein wenig gefährlich. Nur ein Beispiel: Das iPad kostet in den USA 499 Dollar, in Deutschland wird es für 499 Euro verkauft. Ähnliches gilt auch für andere Geräte, wie Handys oder Computer. Richtig wäre also 150 Euro plus Import, plus Mwst. Macht bei Deiner Rechnung dann rund 190 Euro. Wenn Einzelhändler dann auch noch ihre Marge drauf schlagen ist man wo? Bei ca. 200 Euro.

  3. vormi
    schrieb am 6. August 2010 um 14:47 Uhr (#)

    Hm, das klang jetzt schon ein wenig nach troll, SCORPiON …

    ich habe mich auch schon das ein oder andere mal geärgert, wenn ich irgendwo in irgendeinem bericht einen offenbar nicht ganz so gut recherchierten fehler sah.

    aber, hey! wieviel genau zahlst du don nochmal für das schreiben seiner artikel? nichts? ja richtig, nichts!

    und einem geschenkten gaul schaut man bekanntlich nicht ins maul.

    ganz abgesehen davon, don: auch wenn man manchmal merkt, dass du deine artikel nicht korrekturlesen lässt: danke für deine arbeit!

    mein dank geht allgemein auch nochmal an die komplette belegschaft!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 6. August 2010 um 15:27 Uhr (#)

      Danke für den Dank, vormi, aber mit dem Verdacht auf kein Korrekturlesen liegst Du falsch: Wir versuchen in aller Regel jeden Text von mindestens einer Person aus dem Team gelesen haben zu lassen.

      Was nicht heisst, dass sie absolut fehlerfrei sind, auch wenn wir das gerne hätten. Aber es heisst, dass wir uns ins Zeug legen – und uns über Fehler mindestens so sehr ärgern wie Ihr, wenn nicht weit mehr, denn schliesslich gehen sie auf unsere Kappe.

  4. wowow
    schrieb am 6. August 2010 um 18:58 Uhr (#)

    Es hat sich hier (warum auch immer) eingebürgert, auf Don und seine Posts einzuhacken.
    Klar, Kritik, wenn angebracht also konstruktiv sollte sein, no doubt!
    Aber ich will hier auch mal eine Lanze für neuerdings brechen: ich lese Euch täglich, macht Spass und ist interessant.
    Was braucht es mehr? Klar gibt es mal u.U. inhaltliche oder orthografische Fehler.
    Aber Steine kann ja bekanntlich jeder prima aus dem Glashaus werfen.
    Jungs, macht mal blos weiter wie bisher, ich mag´s!

  5. SCORPiON
    schrieb am 7. August 2010 um 16:20 Uhr (#)

    Logisch hagelt es Kritik. Denn schließlich und endlich hat die Korrektheit und die Orthographie ausschlaggebendes Gewicht, ob nun ein Benutzer nun gleich per Affiliate-Link ein Produkt erwirbt, oder sich dieser per Google oder anderer Suchmaschine selbst auf die Suche nach relevanten Daten macht.
    Dass dieser Benutzer dann mit Sicherheit nicht zurückkommen wird um auf den spezifizierten “Neuerdings.com Link” zu klicken, sollte auf der Hand liegen.

    Keiner kauft in einem Geschäft eine teure Stereoanlage, wenn die Daten unvollständig oder inkorrekt geschrieben sind, bzw. die Rechtschreibung darauf schließen lässt, dass sich der Verkäufer bzw. Werber keine Zeit für das Produkt selbst genommen hat.
    Es entsteht der Glaube:”Was soll ich hier? Das was ich wissen will steht nicht (korrekt) da und das nur schnell dahin geschrieben.”

    Aber gut, wie man will. Wenn keiner mehr auf die Links von Neuerdings.com klicken soll um ein Produkt zu erwerben: Euer Bier. Ihr wisst, dass ich Recht habe.

    mfg SCORPiON

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