nPower PEG:
Rüttelstab zum Handyaufladen

Der nPower PEG wandelt Bewegungs- in elektrische Energie um. Damit lassen sich Kleingeräte auf Wanderungen und bei andern Gelegenheiten aufladen.


Hach, ein wunderschöner See, eine kristallklare Nacht und ein leerer Handyakku – kann es etwas schöneres geben? Vielleicht das nächtliche Handyklingeln des Chefs am anderen Ende? Wer auch auf Reisen, Abenteuertrips und Outdoor-Ferien nicht auf MP3-Player, Handy und Spielkonsole verzichten kann, der sollte ein Outdoor-Ladegerät mitnehmen.

Wenn – Gott bewahr’ – der Urlaub ins Wasser fällt oder die Sonne sich partout nicht zeigen will, ist man mit dem nPower PEG gut bedient. Der holt sich aus der Bewegung seines Trägers die Energie.

Das Prinzip kommt auch in den beliebten Schüttel-Lampen zum Einsatz; hier hat es sich weiterentwickelt und ist nun in der Lage, auch anspruchsvollere Stromabnehmer zu erfreuen. Damit man nicht ständig wie ein Toilettensuchender von einem Bein aufs andere hüpfen muss um aufzuladen, spendierte man dem nPower PEG einen 1000mAh Lithium Polymer Akku.

Das reicht, um ein Gerät mit einem Konstantstrom von 5V bei 500mA zu versorgen, damit sind nicht nur alle USB-ladefähigen Geräte anschliessbar, sondern auch viele weitere Dinge des technischen Lebens, wie Handy, PSP, MP3-Player und vieles mehr.

Die Idee ist es, den 23 Zentimeter langen Stab im Wanderrucksack zu verstauen oder am Bein des Fahrradfahrers anzubringen – das ständige Auf und Ab erledigt den Rest und füllt den Akku wieder auf. Vor Antritt der Reise läßt er sich auch am USB-Port des PCs aufladen. Gedanken, wie der nPower PEG die Reise übersteht, muss man sich keine machen: Das anodisierte, freilich gewöhnungsbedürftige grüne Titan-Gehäuse widersteht allen Widrigkeiten des Dschungels inklusive kurzer Regengüsse, nur der USB-Ladeport hat damit wohl seine Probleme.

Hier sucht die Firma noch nach einer geeigneten Lösung. Mein Tipp: Wie wäre es mit einer Weichplastik-Abdeckung wie es bei allen anderen Herstellern gang und gäbe ist?!

Die Ladeadapter werden durch die iGo-Lösung abgedeckt und umfassen ca. 100 verschiedene Stecker. Beim Kauf des 110 Euro teuren Stabes wählt man vorab sein bevorzugtes Gerät aus (und kauft sicherlich später weitere hinzu).

Gesehen bei nPower.

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