Felix Vorreiter txtBomber:
Text-Graffiti mit Drucker statt Dosen

Designer Felix Vorreiter macht seinem Namen alle Ehre. Schon 2005 demonstrierte er den txtBomber, ein Guerilla-Werkzeug zum Bedrucken von Fassaden, das nicht viel größer ist als ein Tapezierpinsel.

Wer den txtBomber in Aktion sieht, fragt sich, wie das Teil funktioniert. Anders als der Fassadendrucker, über den wir schon berichtet haben, wird der txtBomber mit der Hand an der Wand entlanggeführt und ist deutlich transportabler.

Der txtBomber besteht aus einer Halterung mit 7 Stiften, die die Buchstaben auf die Wand “drucken”, während man mit dem txtBomber darüber fährt. Gesteuert wird die Botschaft über einen programmierbaren Arduino Mikrocontroller, der auch Projekte wie den Stein-Schere-Papier-Handschuh ermöglicht.

”txtBomber
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MSI ePower 1000:
Mit Vollgas durchs Stromnetz

MSI stellt jetzt einen Powerline-Adapter vor, der die Daten mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde durch das Stromnetz jagen soll.

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WLAN ist theoretisch eine feine Sache, um Geräte kabelfrei zu verbinden. Wer schon mehrere Funknetze aufgesetzt hat weiß aber, dass nirgendwo Theorie und Praxis mehr auseinander driften. Ich kenne Situationen, wo selbst bei freier Sichtverbindung zwischen Router und Empfänger keine stabile Verbindung zustande kommt, und von Geschwindigkeit reden wir hier gar nicht erst. Wie angenehm ist da Powerline, das Internet über die Stromkabel: Einstecken und sich wohlfühlen – meistens jedenfalls.

Besonders gut geeignet sind Powerline-Adapter für “doofe Geräte mit Netzwerkanschluss”, sprich Fernseher oder Blu-Ray-Player. Und mit den ePower 1000 stimmt zum Glück die Geschwindigkeit, so dass sogar HD-Video das Gerät verlustfrei erreichen kann. » weiterlesen

Jay-tech Jay-Book 9901 im Test (2 von 2):
Das Mini-Netbook, das keines ist

Das Jay-tech Jay-Book 9901 muss sich im zweiten Teil der Alltagstauglichkeit unterziehen.

Im ersten Testteil des Jay-Tech Jay-Book 9901 haben wir uns der Hardware gewidmet, und wie bei einem Preis von 99 Euro nicht anders zu erwarten, fällt diese schlecht und billig aus.

Doch nur solange, wie man die Maßstäbe eines Laptops, Netbooks oder Mini-Netbooks ansetzt: Das Windows CE 6.0 wurde zuerst für PDAs und später für Terminal-Clients konzipiert. Sieht man das Jay-Book 9901 als einen zu groß gewordenen PDA an, so wie es der Foleo von Palm hätte sein sollen (und zurückgezogen wurde), dann nutzt man das Gerät ganz beruhigt und verzeiht ihm die eine oder andere Grausamkeit. » weiterlesen

Mimo iMo Mini Monster Touch:
Mobiler Zweitmonitor

Mimi Monitors hat mit dem iMo Mini Monster Touch einen neuen 10-Zoll-Touch-Monitor auf den Markt gebracht, der mit einem einfachen USB 2.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird und mit Fingern und Stylus bedient werden kann.

Vor einem guten Jahr haben wir schon einmal über einen Mimo Zweitmonitor berichtet. Aber der neue iMo Mini Monster Touch ist zum einen mit 10 Zoll deutlich größer und reagiert zum anderen auf Fingerdruck.

Gegenüber einem normalen Zweitmonitor bietet der iMo Mini Monster Touch nicht nur den Vorteil der Touch-Bedienung, er benötigt auch kein extra Stromkabel. Die Energieversorgung läuft mit über das USB 2.0 Kabel.

iMo Mini Monster Touch - Zweitmonitor per USB
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Panasonic FZ100:
Bridgekamera mit HD Video

Panasonic hat seine neue Bridgekamera vorgestellt, die jetzt auch in HD filmt.

Promis von heute — Den neuesten Klatsch aus Hollywood lesen Sie aktuell und kostenlos in der News.de. News.de verrät, was die Promis von heute, gestern und morgen machen — Textanzeige

Über die Vor- und Nachteile von Bridge- bzw. Superzoomkameras gibt es ganze Philosophien. An der grundsätzlichen Frage: leichte Kamera mit gutem Objektiv vs. bessere Bildqualität hat sich nichts geändert, allerdings bekommen viele Bridgekameras inzwischen ein weiteres Gadget geschenkt, was die Entscheidung noch schwerer macht: Mittlerweile können viele Kameras auch Video in HD aufnehmen. Die neue Panasonic zieht in dem Bereich nun nach. » weiterlesen

Jay-tech Jay-Book 9901 im Test (1 von 2):
Anspruchsloses Mini-Netbook mit Wlan

Das spottbillige Jay-tech Jay-Book 9901 bringt rudimentäres Netbookfeeling zu einem unschlagbaren Preis.

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“Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile” heißt es frei nach Aristoteles, und so verhält es sich auch mit dem Mini-Netbook mit Wlan “Jay-Book”, wie es Jay-tech liebevoll nennt. Viele Forenkommentatoren und selbsternannte Gurus, die dieses Gerät nicht besitzen, fällen ihr Urteil aufgrund der Hardwareliste. Für die Wissenschaft habe ich mich geopfert und mir dieses Winz-Netbook einmal gekauft; wie es sich tatsächlich schlägt, werden wir nun gemeinsam untersuchen.

Die Hardware

Alleine die Abbildung auf dem kleinen Karton macht einen billigen und wenig einladenden Eindruck, hält man es in der Hand, ist das Jay-Book 9901 mit seinen fragilen 600 Gramm federleicht, das harte Plastik erscheint billig und leicht brüchig. Aber man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen. So widmen wir uns den Spezifikationen und lesen enttäuscht: » weiterlesen

TubeSat Personal Satellite:
Mein kleiner Erdtrabant

Mit dem TubeSat Personal Satellite kann man tatsächlich seinen eigenen Satelliten in eine Erdumlaufbahn schicken.

Am 4. Oktober 1957 war ein Teil der Welt geschockt, während der andere Teil begeistert feierte: Die Sowjetunion hatte mit dem “Sputnik” den ersten Satellit in eine Erdumlaufbahn geschickt, der ein paar nette Pieptöne sendete. Rund 53 Jahre später weiß man vor lauter Weltraumschrott und toten Satelliten bald nicht mehr, wo man noch einen künstlichen Trabanten platzieren soll, und wenn es nach dem Anbieter TubeSat geht, wird es in Zukunft dank eines Satelliten zum selber basteln noch enger. Denn der kostet auch noch nicht alle Welt. » weiterlesen

Plextor PX-B120U:
Externes Blu-Ray Laufwerk

Mit dem Plextor PX-B120U bekommt man ein preiswertes externes Blu-ray Laufwerk für den heimischen Rechner.

Obwohl die Hersteller und Produzenten von Spielfilmen voll auf Blu-ray setzen, findet man einen entsprechenden Player bisher noch selten in Laptops oder Desktoprechnern. Das Problem ist der Preis: Bekommt man DVD-Laufwerke mittlerweile praktisch nachgeworfen, sieht die Sache bei Blu-ray Playern noch deutlich anders aus. Eine gute Möglichkeit, um auch ältere Rechner auf den neuesten Stand zu bringen, ist ein externes Laufwerk wie das Plextor PX-B120U: » weiterlesen

TVCenterr:
Zattoo-TV auf Android-Handys

Ab sofort gibt es rund 30 TV-Kanäle des Internet-Streamers Zattoo auch auf Android-Handys. Eine Datenflatrate oder Wlan vorausgesetzt, wird jedes Froyo-Handy zum Fernseher. Ein Schweizer Student hat eine inoffizielle Zattoo-App geschrieben.

“Heute” irgendwo im Bus gucken, das Wetter in der Bar und den Spielfilm auf dem Heimweg im Zug: Handy-TV war bisher weitgehend auf (selten anzutreffendes) DVB-T beschränkt. Die Technologie hat sich aber zumindest ausserhalb von Japan und Korea nirgends wirklich durchgesetzt.

Andernorts setzt man auf IP-TV via Internet, und das kommt jetzt auch aufs Handy: Wer ein Android-Gerät mit Froyo und Flash 10.1 besitzt, kann dank der kostenlosen Applikation “TV.Centerr” des Schweizer Studenten Corsin Camichel das Zattoo-Angebot in gewissen Gebieten beziehen.

Mobil-TV mit Zattoo und Android dank TV.Centerr
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Samsung Galaxy 3 I5800:
Samsung drückt den Preis

Das neue Samsung Galaxy 3 I5800 hat vor allem eins im Sinn: die Preise auf dem Smartphonemarkt zu drücken.

Blockbuster im Kino — Schatz, lass uns doch heute wieder einmal ins Kino gehen? Sie wissen nicht, was läuft? News.de verrät, welche Blockbuster im Kino laufen. — Textanzeige

Smartphones sind, die richtige Flatrate vorausgesetzt, eine nette Spielerei, die die Arbeit deutlich erleichtern. Allerdings sind die Handys auch dementsprechend teuer.

Ein neues iPhone 4 wird im Moment im Netz zwischen 1000 und 1200 Euro gehandelt, ein Motorola Milestone kostet immerhin noch um die 400 Euro, für ein HTC Touch HD2 dürfen es dann schon zwischen 500 und 600 Euro sein. Das ist viel Geld für ein Mobiltelefon, das man meist nach zwei Jahren wieder austauscht.

Samsung zeigt mit dem Galaxy 3 I5800, dass es auch anders geht. » weiterlesen

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