Symbian-Guru:
Nokia-Fanboy wechselt zu Android
Ein Top-Blogger und Symbian-Evangelist gibt auf: “Symbian-Guru” Ricky Cadden beerdigt sein Blog und kauft sich ein Android-Smartphone.
Denn Ricky Cadden gibt nicht nur sein Blog auf, sondern feuert zugleich eine Breitseite gegen Nokia und die Symbian-Foundation ab:
“Ich kann nicht weiterhin einen Hersteller unterstützen, der solch besch… ‘Flaggschiffe’ wie das N97 herausgibt und von mir erwartet, dass ich Online-Dienste benutze, die ein Grossteil seiner eigenen Angestellten nicht benutzen wollen.”
Cadden will noch nicht einmal mehr auf das N8 warten und dafür 500 Dollar seines eigenen Gelds ausgeben, nur um zu sehen, ob Nokia endlich etwas gelernt habe. In den USA stehe Nokia auf verlorenem Posten und unternehme nichts, das zu ändern.
“An Nokia: Leute, ihr verliert das Spiel. Hoch. Wacht verdammt nochmal auf.”
“An Symbian: Wenn Ihr endlich aufhören würdet rumzubrüllen, dass ihr offen seid, würdet ihr merken, dass ihr auch Boden verliert. Die Anwender steigen um und die Entwickler lassen Euch fallen. Eure drei Hauptanbieter haben jeder einen eigenen Appstore, und euer Flaggschiff-Hardwarehersteller hat es regelmässig versaut. Das beste Betriebssystem der Welt wird regelmässig durch miese Hardware verkrüppelt.”
Der Symbian-Guru will es seiner Verwandschaft gleich tun und auf Android umsteigen. Er habe sein N97 bereits verkauft und ein Nexus One von Google bestellt.























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Tja, das wird Nokia auch nicht wecken…
@Peter: Ist die Zeit dieser News absichtlich so gesetzt worden? :D
“13:37 Uhr” – passend!
mfg SCORPiON
@ SCORPiON: Was ist an 13:37 so besonders?
Marcel, ich kapier’s auch nicht. Aber ich hab den Verdacht, dass Scorpio einfach einen Kommentar um 17:17 Uhr absetzen wollte…
1337 ist die abkürzung für Leetspeak, also das verkrüppeln von wörtern mit zahlen. was daran nun aber passend sein soll frag ich mich auch
Solange smartphones nicht ca. 60 Euro kosten, die Batterien weitaus haltbarer sind (ca. 5000 mAh), die Anwendungen noch so stolprig daher kommen und noch immer “proprietäre” Hard- wie Softwarestreckbänke verwendet werden, kann man die ganze Linie eines jeden Herstellers schlichtweg vergessen. Solange Hersteller noch soviel Geld für unausgereifte Produkte bekommen und ihre Forschungs- wie Entwicklungsabteilung auf die Kunden auslagern handelt es sich hier eher um sozialistische Planwirtschaft denn um kapitalistischen Professionalismus. Fakt ist: der Kunde steckt heute mehr rein, als er aus diesen Produkten herausbekommt – und dabei dachte ich, daß sich ein solches Verhalten auf die Gruppen beschränkt, die sich Staat nennen.
“…und dabei dachte ich, daß sich ein solches Verhalten auf die Gruppen beschränkt, die sich Staat nennen…” da musste ich mal spontan lachen :D
zu SCORPiONs Kommentar: 1337
Ricky Cadden hat ganz Recht, als langjähriger, überzeugter Nokia-Nutzer und bislang auch gern als Amateur-Evangelist unterwegs in Sachen Nokia fällt es mir in letzter zeit immer schwerer nicht neidisch ins Android- und Apple-Land zu blicken.
Das mit den apps ist alleine schon so genial, von daher lohnt sich der Wechsel schon… Mein nächstes Handy wird auch ein iPhone werden, so in ca 2 Monaten wenn alles glatt geht.
http://www.youtube.com/watch?v=FL7yD-0pqZg
Fanboys TZTZ