Acer Aspire One D260:
Pretty in Pink

Das neue Acer Aspire One D260 ist eher konservativ ausgestattet, hat aber eine ausgefallene Farbe.

Netbooks – das hatten wir lange nicht mehr. Nicht, dass sich wirklich viel in dem Segment getan hat. Intel bastelt weiter an einem neuen Atom Dualcore, von AMD gibt es nichts in der Richtung und bei der Akkuleistung hat es in den letzten Monaten auch wenig Überraschungen gegeben. Was scheint es so, als würden die Hersteller warten, was das Google OS auf einem Netbook so bringt. Acer poliert immerhin schon mal die “one” Serie auf.

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Nokia 5228:
Einmal ohne alles, bitte

Das Nokia 5228 hat zwar einen Touchscreen, ansonsten aber wenig zu bieten.

Während sich in der Oberliga die Hersteller mit neuen Ausstattungsmerkmalen gegenseitig übertrumpfen wollen, sieht es in der kleinen Klasse der Handys eher mau aus. Nokia, im den Bereich Marktführer, versucht es mit einen neuen Handy unter dem Motto “How low can you go”, das auf der anderen Seite aber über einen interessanten Preis verfügt.

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LG GM360 Viewty Snap:
Was Neues zum Fotofonieren

Das neue LG GM360 Viewty Snap legt seinen Fokus auf die Kamerafunktionen und will als Touchscreeen-Smartphone gegen normale Schnappschuss-Kameras antreten. Daneben kommen aber auch andere Multimediafunktionen, die man heutzutage von einem Smartphone erwarten darf, nicht zu kurz.

Doch zuerst zur Kamera: Dank Touch-Fokus sollen auch schnelle Schnappschüsse mit dem LG GM360 Viewty Snap möglich sein, das wirklich eine Kombination aus Kamera und Smartphone sein will. Leider gibt es keine Angaben zur Auslöseverzögerung, das wäre schon mal interessant gewesen.

Dafür erfahren wir, dass das Viewty Snap bis zu 5 Megapixel große Fotos im Format 2560 x 1920 Pixel machen kann und einen vierfachen digitalen Zoom besitzt. Außerdem ein Schneider-Kreuznach-Objektiv, was in der Tat schon mal ganz positiv ist.

Die Fotos kann man durch den direkten Zugang zu den bekannten Social Media Plattformen sofort mit Freunden ( oder Friends) teilen. Facebook Statusmeldungen lassen sich auf dem Home Screen einblenden, diverse weitere Widgets kann man aus dem Netz laden. HTML-Browser, Email Client und RSS Reader gehören selbstverständlich mit zur Software-Ausrüstung. Ins Netz kommt man allerdings nicht per WLAN, sondern nur via EDGE und GPRS.

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Flattr bei neuerdings.com:
Schmeichelt uns! (+ 3 Einladungen)

Flattr ist ein “Social Payment”-Dienst, der es erlaubt, unkompliziert für besonders gute Inhalte zu “spenden”. Und wir würden uns freuen, wenn Ihr mitmacht und dabei auch mal an uns denkt.

flattr
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Unter jedem Artikel hier bei neuerdings.com (und auch in den anderen Blogwerk-Blogs imgriff.com, netzwertig.com, startwerk.ch und fokussiert.com) befindet sich seit gut einer Woche ein “Flattr-Button”. Flattr ist ein unkompliziertes, freiweilliges “Bezahl”-System für Online-Inhalte. Es funktioniert kurz gesagt so:

Man meldet sich bei Flattr an und legt eine Summe fest, die man monatlich für gute Online-Inhalte zu zahlen bereit ist. Derzeit sind 15 Stufen zwischen 2 und 100 Euro möglich, die per Paypal oder Moneybookers eingezahlt werden können.

Stößt man danach irgendwo im Netz auf einen gelungenen Text (oder ein Bild, einen Song, ein Plugin), unter/neben/über dem ein Flattr-Button steht, kann man den Anklicken und dem Autoren oder der Fotografin damit einen Teil seiner monatlichen Spende zuschanzen. To flatt(e)r, heisst das:

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Raikko Nano Vacuum Speaker:
mobiler Partymacher

Der Nano Vacuum Speaker ist das neueste Mitglied in der Familie der Vacuum Speaker Serie von Raikko. Durch die patentierte Vakuum-Technologie macht sich der Lautsprecher für den Transport ganz klein und liefert im geöffneten Zustand maximalen 360-Grad-Sound über eine 40mm-Membran.

2,5 Watt sind zwar nicht die Welt, aber der Nano Vacuum Speaker von Raikko – der Firma, die schon mit dem Mili-Powerpack fürs iPhone briliert hat – verspricht, daraus mehr zu machen als man glaubt: Dank 40mm-Membran soll er der druckvollste Lautsprecher der Serie sein, und durch seinen Abstrahlwinkel von 360 Grad muss man sich für ungetrübten Hörgenuss auch nicht genau im richtigen Winkel vor dem Lautsprecher platzieren.

Zusammengeklappt ist der Nano Vacuum Speaker ein transportabler Mini-Lautsprecher, doch wenn man ihn öffnet, soll er unerwartet viel Bass bieten. Das Geheimnis dahinter ist die patentierte Vakuum-Technologie, die durch einen vergrößerten Resonanzkörper volleren Sound ermöglicht.

Ob er sich dadurch gleich in eine bassstarke Musikanlage verwandelt, wie die Pressemitteilung verspricht, wage ich zwar zu bezweifeln, aber wer weiß? Auf jeden Fall basiert der Nano Vacuum Speaker auf einem interessanten Konzept und bietet zu einem ebenfalls interessanten Preis eine Menge kleiner und feiner Details.

Nano Vacuum Speaker - patentiertes Klangwunder
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

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Steve Jobs’ Keynote:
Wundersame Pixelmehrung

Apple hat die gesamte Keynote der WWDC von Steve Jobs als Video ins Netz gestellt. Dem wird inzwischen Schummelei bei der Demo und in der Werbung vorgeworfen.

Wer Steve Jobs noch nicht auf der Bühne erlebt hat, kriegt jetzt eine Chance: Apple hat zwei Stunden Video ins Netz gestellt (natürlich als Quicktime), während derer Steve das iPhone 4G und ein paar andere Dinge vorstellt. Dass er dabei geschummelt hat, sorgt inzwischen für Diskussionen unter Pixelfans:

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Plantronics Backbeat 906 im Test (2/2):
Trocken hinter den Ohren

Das Backbeat-Headset von Plantronics ist für drahtlosen Musikgenuss und Telefonie im Alltag geeignet – für den Sport aber nur bedingt.

Am Backbeat 906 von Plantronics / Altec Lansing, das ich hier in den USA bei Amazon gekauft habe, hing ein grosser, gelber Kleber: “Wipe after each use”, also “nach jedem Gebrauch gut abwischen”.

Dieser gute Rat hat nichts damit zu tun, dass die weichen Gummistopfen der Kopfhörerteile direkt in den Gehörgang eingeführt werden und bei mangelnder Anwendung von Ohrenstäbchen verschmutzen können. Aber darauf komme ich gleich zurück.

Zunächst: Auch wenn das Hinter-Ohr-Headset nicht sonderlich ergonomisch aussieht, trägt es sich sehr angenehm.

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Blair Ross Online-Garderobe:
Kleidertipps von der Garderobe

Dieses Konzept einer Garderobe mit Internet-Verbindung ist etwas für Unentschlossene. Je nach lokaler Wettervorhersage empfiehlt die Garderobe per Anzeige das passende daran hängende Kleidungsstück.

„Was soll ich heute anziehen?“ Diese Frage soll in Zukunft – wenn es nach dem Designer Blair Ross geht – die Online-Garderobe beantworten. Kern des Systems ist natürlich eine Internetverbindung, die unsere intelligente Garderobe dazu befähigt, die Wetterentwicklung des aktuellen Tages vorherzusehen und eine dementsprechende Empfehlung abzugeben.

Grundvoraussetzung ist allerdings eine gewisse Disziplin bei der Garderobenbenutzung. Seine Kleidungsstücke muss man schön nach Witterungsbedingung geordnet aufhängen, von trocken über schön und wechselhaft bis hin zu regnerisch und stürmisch. Hängen die richtigen Kleidungsstücke an der richtigen Stelle, dient die analoge Barometeranzeige als Kleidungszeiger. » weiterlesen

Convar Bytespotter:
Guck mal, wie die speichert

Convar stellt jetzt die weltweit erste Festplatte mit “ByteSpotter” vor – ein Fenster, das den Schreib-/Lesekopf in Aktion zeigt.

So ein externes Speicherlaufwerk ist ja ein extremst langweiliges Teil: rechteckig, mit einem oder zwei Kabeln, das war es. Zwar bemühen sich bei diversen Herstellern diverse Designer um ein abwechslungsreiches Äußeres. Doch ob die Dinger dann auch brav ihre Arbeit verrichten, weiß auch nie jemand so genau (nach Gehör kann man da auch nicht immer gehen).

Um der faulen Festplatte auf die Schliche zu kommen, präpariert Convar (Affiliate-Link) jetzt Modelle und baut einen “ByteSpotter” ein – ein Guckfenster, durch das man dem Schreib-/Lesekopf beim Schreib-/Lesen auf der spiegelglatten ersten Platte zugucken kann.

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Trekstor Portable WLAN Hotspot:
Die WLAN-Pille

Der Trekstor Portable WLAN Hotspot soll dafür sorgen, dass man unterwegs eine UMTS Verbindung mit anderen teilen kann.

Wlan – offenes Wlan – gibt es ja nun leider nicht mehr an jeder Ecke. Ist man unterwegs, muss man häufig auf einen UMTS-Stick zurückgreifen, mit dem man allerdings nur einen Rechner ins Netz bringen kann. Besteht Bedarf, auch mal kurzfristig ein paar Kollegen mit Netz zu versorgen, muss man zu einem mobilen Hotspot (oder einem Android-Handy mit Froyo) greifen. Davon gibt es schon ein paar, und Trekstor legt mit einem recht kleinen und leichten Gerät nach. » weiterlesen

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