Jetzt ist die MicroSIM für den Einsatz im iPad bei T-Mobile in Deutschland zu kriegen. Etwas schwieriger scheint es allerdings, sie zu aktivieren.
Jens Matheuszik hat Erfahrungen mit MicroSIMs gemacht.
Jens Matheuszik scheint ein geduldiger Mensch zu sein. Jedenfalls muss das annehmen, wer seinen (auch nur für geduldige und nicht lesefaule Menschen geeigneten) Blogeintrag über den Irrlauf liest, den ihm der Versuch, eine MicroSIM für sein iPad bei T Mobile zu aktivieren, beschert hat.
Uns ist dabei jedenfalls aufgefallen: Auch die Telekom-Unternehmen lassen sich in Sachen MicroSIM was einfallen.
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Dieser Taschentuchhalter sieht aus wie frisch von der Osterinsel importiert. Er dient allerdings nicht kultischen Riten, sondern verbirgt einfach eine Vorratspackung Taschentücher.
Dieser Taschentuchhalter ist in seiner Merkwürdigkeit schon fast grandios. Auf den ersten Blick ein primitives Artefakt, entpuppt sich der Steinkopf als Taschentuchhalter aus Kunstharz.
Betrachtet man den Moai Taschentuchhalter von hinten, sieht man eine rechteckige Aussparung, in die genau eine Vorratspackung Taschentücher passt. Um an die Taschentücher heranzukommen, muss man den Taschentuchhalter aber nicht jedes Mal umdrehen, man zieht sie der Figur aus der Nase.
Taschentuchhalter von der Osterinsel
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Das iPig iPod Dock ist ein 2.1 Lautsprechersystem für iPod, iPhone und andere Mp3-Player. Mit seinem 15 Watt Subwoofer und den insgesamt 4 Hochtönern liefert es einen überraschend satten Sound.
Gerade hab ich es in einem großen Multimediamarkt entdeckt, auch wenn es schon zur CES 2008 vorgestellt wurde. Das iPig Lautsprechersystem für iPod und iPhone fällt einfach auch im ausgeschalteten Zustand auf.
Natürlich lassen sich über 3,5 mm Klinkenstecker auch andere mp3-Player an das iPig anschließen. Allerdings kann man dann wahrscheinlich nicht per dazugehöriger Fernbedienung durch die Menüs scrollen, könnte ich mir vorstellen.
iPig Lautsprechersystem für iPod und iPhone
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Eine. Für alle: USB-Stromversorgung für mobile Geräte aller Art, die mit dem (Naben-)Dynamo verbunden wird.
Gestern noch stellten wir das
Nokia Fahrrad-Ladegerät vor und spekulierten, wie es sich wohl mit einem Nabendynamo verbinden ließe. Das hier ist die universelle Lösung für mobile Geräte aller Art, deren Akku sich mit USB-üblichen 5 Volt zufriedengibt. Allerdings ist “the plug” nicht billig: ca. 150 Euro verlangt tout terrain für die Steckdose, die auf die Lenkerstange gesetzt wird. Laut Anbieter ist es die weltweit erste vollständig in den Rahmen integrierte Stromversorgung für Fahrräder.
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Mit einem Display im Seitenverhältnis von 16:3 will Ultratronik aus Bayern neue Kunden ansprechen.
Wie wärs mal mit etwas ganz anderem? Während uns Samsung gerade seine kombinierbaren Multi-Display-Bildschirme für Gamer, Börsianer und Designer schmackhaft machen will, setzen die Bayern aus Herrsching am Ammersee auf eine völlig andere Bildschirm-Variante:
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Der billigste Kleinwagen der Welt ist für die Aktionäre seines Herstellers so heiss wie das iPad für die Inhaber von Apple-Aktien.
Was haben das Winzauto Tata Nano und das iPad von Apple gemeinsam? Mindestens zwei Dinge: Die gute Laune der Aktionäre und den Einführungspreis.
In Indien kostete nämlich das iPad vor dem offiziellen Verkaufsstart fast soviel wie eines der winzigen Gefährte aus der Autoschmiede Tata: Bis zu 2250 Dollar wurden für ein iPad hingeblättert. In anderem Sinn aber hat der Kleinwagen das Tablet von Apple geschlagen:
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Das Tablet “The Kno” von Kakai soll das digitale Farbbuch der Zukunft für Studenten werden.
Der Hersteller Kakai stammt nicht etwa aus dem Kakophonen Teil Amerikas, sondern aus Silicon Valley. Auf der D8 Technologie Konferenz stellte die Firma
The Kno als Abkürzung von “Knowledge” vor. Es soll Laptop und Bücher gleichermaßen ersetzen und, wie Gründer Osman Rashid betont, dem Wunsch des Studenten “die analoge Erfahrung (des Bücherlesens) in ein digitales Format” überführen. So protzt The Kno mit zwei klapbaren 14 Zoll Displays für Bücher, Bilder und Videos.
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Nokia stellte jetzt ein Fahrrad-Aufladekit für seine Mobilfunktelefone vor, das auch unterwegs den Akku mit frischem Saft versorgt.
Pünktlich zum (gefühlten) Beginn des Sommers präsentiert Nokia sein “Bicycle Charger Kit”, bestehend aus einem Dynamo sowie einem Gerätehalter, um das vom Stromgeber aufzuladende Mobiltelefon auch am Lenker zu befestigen – wichtig auch wenn man die Navigationsfunktion benutzt. Nach Installation des Ladegeräts nutzt der kleine Stromgenerator die Bewegung des Rads zum Aufladen des Mobiltelefons über den Standard-Ladeanschluss. Bei der Navigation mit Ovi Karten ermöglicht das Nokia Bicycle Charger Kit die unbeschränkte Nutzung des Nokia Mobiltelefons. Es ist ebenso eine sinnvolle Lösung für alle, die unabhängig von einer externen Stromversorgung sein möchten.
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Kingston lanciert eine SD-Karte mit sagenhaften 64GB Kapazität und der Bezeichnung SDXC. Sie kostet aber noch ein bisschen was.
Wie lange haben wir auf die
32GB-MicroSD-Karte von Sandisk gewartet? Zwei Jahre, nach der Ankündigung? Die Begründung für die Verzögerung der für Smartphones heiss begehrten Microspeicherkarte war: Keine Nachfrage.
Nun, mindestens die unter uns, die ein Netbook mit SD-Slot haben, kriegen jetzt nochmals mehr Speicher, und zwar von Kingston:
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“Cut My Sim” ist ein Stanzer, der aus Mini-SIM Micro-SIMs macht – und sie später wieder vergrössert, wenn das nötig ist.
Wir haben die Bastelanleitungen für die
Micro-SIM-Karte gesehen, die
druckbare Schablone zum Ausschneiden und das professionelle Angebot für
Klebeschablonen.
Und jetzt kommt das wirklich professionelle Gerät, das die SIM-Karte des Mobilfunkanbieters auf die iPad-fähige Micro-Grösse verkleinert. Der Stanzer Cut My Sim macht die Karte auf Handballendruck hin klein – und dank Zusatz im Lieferumfang auch wieder gross: » weiterlesen