Rettungsrobotor:
Emily statt Pamela
Ein Rettungsroboter namens Emily soll in Zukunft Ertrinkende aus dem Wasser retten.
Eine Maschine, die permanent im Wasser patrolliert und mit rasender Geschwindkeit autonom Menschen, die in Seenot geraten sind, retten kann. Was wie Sience Fiction klingt, ist am Zuma Beach von Malibu seit kurzem Realität. Zumindest teilweise. Die Rettungssschwimmer haben dort Gesellschaft in Form eines kleines Roboters bekommen, der auf den Namen Emily (Emergency Integrated Lifesaving Lanyard) hört. Der soll in der Lage sein, Ertrinkende zu retten.
Der rote elektronische Helfer erreicht immerhin eine Geschwindigkeit von bis zu 65 km/h und soll in der Lage sein, autonom Menschen zu erkenne, die sich in einer misslichen Lage befinden. Das geschieht mittels eines ausgeklügelten Sonars, das die Bewegungen eines Schwimmers unter Wasser analysieren kann.
Noch hängt Emily allerdings an der Leine des Rettungsschwimmers, der sie fernsteuern, und mittels einer Kamera überprüfen kann, wie die Lage ist. Ab dem nächsten Frühjahr soll Emily allerdings autonom agieren können.
Sollte das Gerät wirklich so funktionieren, wie der Hersteller Hydronalix das verspricht, dann wäre es ein gute und vor allem sehr schnelle Unterstützung für die Rettungsschwimmer.
Via Tonic.




















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