Amazon Kindle:
Jetzt mit Gratisweb
und Twitter-Funktion

Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei. Und eine Direkt-Twitter-Funktion.

Es ging, aber richtig Spass gemacht hat es nie: Das Internet war auf Amazons Kindle in den USA schon immer nutzbar – als “experimentell” bezeichnete Amazon den Web-Zugang, aber auf dem E-Ink-Display lassen sich auch Google-Maps brauchbar darstellen.

Der Clou an der Geschichte war natürlich, dass der Kindle ohne Datenfunk-Abo verkauft wird und der Internet-Zugriff demnach für den Nutzer kostenlos ist.

So einfach wie in den USA ist das Mobilfunkgeschäft in Europa aber nicht, weshalb es hierzulande bei der Lancierung des europäischen Kindle eine Enttäuschung gab: Der Webzugriff war gesperrt.

Das hat sich gestern mit einem Update auf die Version 2.5 der Software geändert: Ab sofort können auch Europäer das Kindle-Web benutzen.

Nicht nur das: Amazon hat einen Twitter-Client auf dem Kindle integriert, der es erlaubt, Zitate aus Büchern und Zeitungen äuf Knopfdruck zu vertwittern. Allerdings führen die in die Tweets integrierten Links allesamt über Amazon.

Via Mick’s Tweet

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2 Kommentare

  1. Benjamin Stephan
    schrieb am 25. Juni 2010 um 00:28 Uhr (#)

    Wer Kindle-Benutzer ist, wird sich sicherlich darüber freuen, aber im Endeffekt ist es nichts berauschendes.

  2. Martin
    schrieb am 6. Oktober 2010 um 19:43 Uhr (#)

    Der Clou an der Geschichte war natürlich, dass der Kindle ohne Datenfunk-Abo verkauft wird und der Internet-Zugriff demnach für den Nutzer kostenlos ist.

    Ausserhalb der USA muss man dafür AFAIK USD 0.99/MB bezahlen.

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