Convar Bytespotter:
Guck mal, wie die speichert
Convar stellt jetzt die weltweit erste Festplatte mit “ByteSpotter” vor – ein Fenster, das den Schreib-/Lesekopf in Aktion zeigt.
So ein externes Speicherlaufwerk ist ja ein extremst langweiliges Teil: rechteckig, mit einem oder zwei Kabeln, das war es. Zwar bemühen sich bei diversen Herstellern diverse Designer um ein abwechslungsreiches Äußeres. Doch ob die Dinger dann auch brav ihre Arbeit verrichten, weiß auch nie jemand so genau (nach Gehör kann man da auch nicht immer gehen).Um der faulen Festplatte auf die Schliche zu kommen, präpariert Convar (Affiliate-Link) jetzt Modelle und baut einen “ByteSpotter” ein – ein Guckfenster, durch das man dem Schreib-/Lesekopf beim Schreib-/Lesen auf der spiegelglatten ersten Platte zugucken kann.
In Reinraumanlagen werden aus Hitachi 24/7 High-End-Festplatten, die normalerweise nur in Servern eingesetzt werden, die ByteSpotter-Serien entwickelt. Convar ersetzt die Abdeckung der Platte durch eine mit Durchblick und ummantelt das ganze mit Edelholz, Glas und Metall. Ein “Gehäuse” in dem Sinne ist das aber nicht, deswegen besitzt ByteSpotter die sehr geringen Außenmaße einer internen Festplatte (14,5 cm x 10 cm) und könnte auch intern in entsprechende durchsichtige Design-Gehäuse eingebaut werden, wenn man die Anschlussbox an USB 2.0 weglässt.
Convar verspricht außerdem einen absolut ruhigen und vibrationsarmen Betrieb des ByteSpotters und flüsterleisen Betrieb. So viel Laufruhe und edle Anmutung hat ihren Preis: eine 1-TB- Convar Bytespotter (Affiliate-Link) kostet ca. 350 Euro, für 50 Euro mehr gibt’s die 2TB-Version. Auf den ersten Blick viel Geld. Doch hier kann man doch sicher sein, das im externen Gehäuse nicht eine Noname-Festplatte ihre Daten hortet, die zuvor vielleicht schon woanders im Einsatz war oder nicht für die Dauerbelastung geeignet ist. Bei Convar sieht und weiß man, was man bekommt.



















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wie kommt man auf die idee ein solches Lied als hintergrund zu verwenden? ob die gema davon weiß? ^^
Tanzen, tanzen …. Ich finde die Köpfe bewegen sich recht gut im Takt zu dem Lied. Zumindest die Festplatte scheint Gefallen an dem Lied gehabt zu haben. ;)