Asus Eee-Pad und Eee-Tablet:
Asus geht aufs iPad los
Ein Tablet und ein EEE-Pad von Asus: Der Netbook-Pionier will sich ein Stück des Tablet-Kuchens abschneiden.
Das Eee-Tablet von Asus soll ein digitaler Notizblock und ein E-Reader sein: Das mit einem hochempfindlichen 2450 dpi-Touchscreen ausgestattete Gerät wurde mit dem Fokus auf Studenten und Designer entwickelt. Ausserdem hat Asus an der Computex in Taiwan zwei Eee-Pads mit einer kompletten und einer kompakten Windows-7 Version vorgestellt, die dem iPad Konkurrenz machen sollen.Das Tablet ist mehr digitales Buch und Notizblock denn ein Tablet wie das iPad von Apple:
Es verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera zum Aufnehmen von Bildern, hat eine laut Asus rund 9 mal schnelleren Seitenaufbau als herkömmliche E-Reader, eine Akkulaufzeit von 10 Stunden und integriertes Mikrofon für Sprachmemos sowie einen Lautsprecher und Kopfhörer-Buchse.Über die Hardwareausstattung schweigt sich die Pressemitteilung von Asus aus – mir ist ehrlich gesagt noch nicht mal klar, welcher Technik sich der Bildschirm des Tablets bedient, der auf dem Pressefoto wie ein E-Ink-Screen aussieht, was er aber angesichts der kurzen Batterielaufzeit und der integrierte Kamera wohl eher nicht ist.
Die beiden iPad-Konkurrenten von Asus, das Eee Pad EP121 und Eee Pad EP101TC, unterscheiden sich zunächst in der Displaygrösse von 12 respektive 10 Zoll.
Sie sollen als Multimediaplayer, Internet-Gerät und kompakter PC dienen. Auf dem grösseren der beiden Pads kommt ein CULV Intel Core 2 Duo Prozessor zum Einsatz – Leistung satt.Die schluckt das Windows 7 Home Premium, das als Betriebssystem installiert ist, wohl locker. Ausserdem scheint eine Frontkamera eingebaut zu sein, denn Asus spricht von Videokonferenzen, ausserdem gibt es neben dem virtuellen Keyboard (wohl dem Windows-eigenen) eine andockbare Tastatur.
Das kleinere 10-Zoll-Eee-Pad ist eher auf die Nutzung unterwegs ausgelegt und bringt ein System namens on Windows Embedded Compact 7.
Genaue Spezifikationen, Preise und Erscheinungsdaten konnten wir noch nichtausfindig machen.
Via Asus-Presseseiten an der Computex
































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01. Juni 2010 um 9:38
Müsste es nicht heißen “Asus geht aufs iPad los”? Oder kann man mit den Dingern sogar telefonieren?
Auf jeden Fall coole Geräte, die von der Haptik sogar besser als das iPad sein sollen. Gefallen mir auch optisch weitaus besser als das iPad!
01. Juni 2010 um 9:50
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen dass Win 7 ein für diesen Einsatzzweck geeignetes OS ist, aber die Jungs bei Asus werden sich ja was dabei gedacht haben (hoffentlich ;)).
Ich werde mir das auf jeden Fall mal im Laden anschauen und damit rumspielen, vielleicht werde ich ja positiv überrascht.
01. Juni 2010 um 10:33
Du musst bednken, dass Win 7 für Touch- Geräte/Funktionen optimiert worden ist. Zudem ist für den 12 Zöller eine Addon-Tastatur geplant mit der du das Tablet kinderleicht in ein Subnotebook verwandeln kannst, somit mach das ganze durchaus Sinn:
12 Zöller als Subnotebook
01. Juni 2010 um 19:32
Also interessant ist das wirklich, immerhin kann man dann hoffentlich ‘echte’ Programme installieren und nicht den Apps-Quatsch. Jedenfalls wen man professionell arbeiten möchte. Und naja Linux gibts dann sicher auch drauf.
Den Pen Tablett finde ich sogar richtig gelungen, jedenfalls wen es druck empfindlich ist und kein dickes Glas hat.
07. Juni 2010 um 0:56
moin, ich hab auch bei euren Kollegen von http://www.aufkurs88.com/ einen ähnlichen Beitrg gelesen. Nur nirgendwo steht, ob diese Teile auch nach Deutschland kommen. Und wann. Kann das mal jemand genau recherchieren
07. Juni 2010 um 3:56
Asus ist in der Regel extrem zurückhaltend mit der Bekanntgabe von Daten für lokale Markteinführungen. D heisst es meistens abwarten und Tee trinken.