Weil die Marketingexperten von Microsoft keine Windows-7-Telefone in Bars rumliegen lassen, gibt es im Internet erst unzählige Screenshots vom neuen Windows-Telefon.
Denn der Branchen-Guru Paul Thurrott hat den für Softwareentwickler gedachten Windows-Telefonsimulator auf seinen Rechner installiert und davon Dutzende von Screenshots erstellt. So lässt sich bereits heute sagen, dass die neuen Mobiltelefone unter Windows deutlich weniger verspielt aussehen werden, als die iPhone Welt.
Netterweise hat Paul alle seine Bilder auch gleich sehr übersichtlich in einer Bildergalerie vereint.
Litl Webbox ist ein Gerät mit dazugehöriger Fernbedienung, das den Fernseher zum Webbrowser machen will.
Rechner übernehmen zwar dank DVB-T-Sticks und ähnlichem Zubehör immer mehr die Funktion von TV-Geräten, aber umgekehrt tut sich noch nicht so viel. Das Startup-Unternehmen Litl will das mit seiner Webbox ab 2011 ändern. Das Gerät soll das Internet auf den großen Bildschirm bringen – und zwar so aufbereitet, das Websurfen auch von der Fernsehcouch aus zum echten Erlebnis wird.
Geschäftsführer John Chuang will das Websurfen von einem einsamen Erlebnis vor dem Computerbildschirm in ein Gruppenerlebnis vor dem großen TV-Bildschirm transformieren. Die neue Schnittstelle zum Internet soll die Leistung eines Laptops aufweisen und anders als bisherige Versuche ein exzellentes Internet-Erlebnis via TV bieten.
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Wer im Zeitalter von iPhone und Android im Handymarkt bestehen will, braucht neue Ideen. LG hat einige beim GD880 ausprobiert.
Handy-Besitzer sind im App-Fieber. Sie haben gelernt, dass sie ihr Telefon mit Dutzenden zusätzlichen Programmen ergänzen und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Dementsprechend bewerben Apple, Google und Nokia auch ihre Applikations-Läden und buhlen mit noch mehr, noch besseren und noch billigeren Progrämmchen um die Gunst der Handy-Käufer.
Wie soll da ein Hersteller wie LG mit seinem proprietären Betriebssystem noch überleben? Er muss ein hübsches, gutes Handy verkaufen, dass einige Tricks mehr drauf hat, als die Konkurrenz.
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Es sieht zwar als, als hätte jemand seine Antirutschmatte aus der Dusche ans iPhone geklebt. Das Plastikteil verdoppelt aber die Akkuausdauer von iPhone und iPods.
Leider kennen wir den Designer des iPhones nicht persönlich. Sonst hätten wir ihn gefragt, was er denn vom Philips DLM52526 hält. Die Idee, seine Duschmatte ans iPhone zu heften fanden wir auf den ersten Blick originell. Erst beim Weiterlesen haben wir gemerkt, dass es sich dabei um einen Zusatzakku mit 1200 mAH Leistung handelt. Der soll die Ausdauer des iPhone verdoppeln. Geladen wird er über einen Mini-USB-Stecker.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Das Wandregal Imeüble des Osloer Möbeldesigners Bjørn Jørund Blikstad ist eine optische Illusion mit Stauraum, die man an die Wand hängen kann.
Der erste Gedanke beim Anblick des Wandregals Imeüble: Klasse. Dann stellt sich dieses merkwürdige Gefühl ein, dass irgendetwas nicht stimmt. Und je länger man darauf starrt, desto schwerer fällt es, das Regal räumlich einzuordnen. Farben und Formen schaffen eine (zumindest auf dem Bildschirm) perfekt optische Illusion.
Man fühlt sich an die unmöglichen Bilder des holländischen Künstlers M.C.Escher erinnert, bei denen sich die Perspektive ständig ändert. So geht es mir auch beim Betrachten des Imeüble Wandregals. Irgendwann weiß man gar nicht mehr, ob man seinen Augen trauen kann.
Vielleicht ist das ja anders, wenn man direkt davorsteht, aber beim Betrachten des Regals auf dem Bildschirm geht mir nach einer Weile jegliche Perspektive flöten.
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Das Thanko Bracelet ist kein Schmuck, sondern ein praktisches Akkupack für USB-getriebene Geräte.
Ach ja, nicht Geld sondern Strom regiert wie Welt. Unglaublich? Dann stellen wir uns mal vor, dass für 60 Minuten in der ganzen BRD der Strom ausfällt – immer noch nicht überzeugt? Und was wäre wenn im Smartphone / Laptop der Akku leer wäre?? Siehste! Aus diesem Grunde ist es umso wichtiger auch fernab der “schweine-nasen-förmigen” Buchsen immer seine eigene Währung mitzuführen. Thanko bietet für USB-ladefähige Geräte ein Akku-Pack in Form eines Armbandes, das “Thanko Bracelet” an. Glaubt man dem Credo: “Bläck isch bjiutifull!” dann könnte man sich sogar mit dem Design anfreunden.
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Seagate und andere werden dieses Jahr die 3 Terabyte Festplatte auf den Markt bringen. Darauf lassen sich einige Einsen und Nullen wegspeichern.
Wer heute abend in der Kneipe ein bisschen Mathematik unterrichten will, soll erst mal ein Kilo Bier bestellen. Das sind nämlich genau 1000 Gramm. Wer pro Jahr 1000 solcher Humpen bechert, bringt es auf ein Mega-Gramm und ein Leberproblem. Wird trotz dieser Sauferei jemand 1000 Jahre alt, schafft er ein Giga-Gramm-Bier und den Eintrag ins Guinessbuch als Uralter. Eine Horde von eintausend tausendjährigen Biertrinkern würde erst ein Tera-Gramm Bier vertilgen.
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Alles bestens beim Acer Aspire M5711, wäre da nicht ein ärgerlicher Konstruktionsfehler.
Vor einem Jahr musste ich mir spontan einen neuen Desktop PC zulegen, da mein alter Rechner sich final verabschiedet hatte. Gerne hätte ich mir einen Rechner selber zusammen gebaut, aber die Zeit war knapp und es musste ein Neuer noch am gleichen Tag her. Meine Wahl fiel auf einen Acer Aspire M5711. Der hat einen Intel 2 Quad Q9300 (2.5 GHz, 6MB Cache, 1333 MHz FSB), 8 GB RAM und zwei 500 GB Festplatten im Raid. Als Grafikkarte dient eine GT130 von Nvidia, was jetzt kein Highlight ist, aber mir (ich spiele nur selten) völlig ausreicht. Nach einem Jahr im Dauereinsatz kann man ja mal ein Resümee ziehen.
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Nokia versucht seine Ovi Maps nun mit einem weiteren Gadget aufzupeppen.
Das Navigationssystem auf den Nokia-Handys darf man jetzt mit selbst gesprochenen Befehlen tunen.
Navibesitzer wissen, dass einem irgendwann selbst die gelassenste Stimme in den Wahnsinn treibt. Vor allem wenn sie in der Baustellenumleitung zum dritten Mal meint “Am Ende der Strasse bitte wenden”, flötet.
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