Der Tisch des Designer Julian Khyl besteht aus zehn Teilen und lässt sich ohne Werkzeug in Sekundenschnelle zusammenbauen.
Timber heißt so viel wie Bauholz. Und Timber ist der Name eines Tisches, der vom dänischen Designer Julia Kyl entworfen wurde. Das Besondere daran: Das schlichte Möbel besteht aus nur zehn Teilen, die sich ohne jedes Werkzeug zusammensetzen lassen.
Keine Beschläge, keine Schrauben, kein Leim. Und keine mit Pictogrammen vollgeknallte Aufbauanleitung, die viel Spielraum für Fehlinterpretationen lässt. Daran sollte sich ein großes schwedischem Möbelhaus mal ein Beispiel nehmen.
Das Video zeigt den Aufbau von Timber in einer Minute. Wenn das nicht überzeugend ist:
Timber - in 1 Minute aufgebaut
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Wer weisse Zähne wünscht, bekommt beim Forever White Bleaching Kopfhörer gratis auch noch Musik dazu.
Und ich dachte, die Japaner wären das verrückteste Volk der Welt. Die Amerikaner machen dem Volk im Land der aufgehenden Sonne nun Konkurrenz: dieses Bleaching Headset vereinigt eine Stunde Zähne aufhellen mit Musik und einem Design, dass seinesgleichen sucht, denn der Forever White Kopfhörer sieht nicht nach dem aus, was er verspricht.
Die Werbebotschaft lautet: Weissere Zähne in nur einer Stunde. Zu diesem Zweck wird ein kleines Fläschen mitgeliefert, welches Wasserstoffperoxid in 16%-iger Konzentration enthält; dieses trägt man mithilfe des Pinsels wie Nagellack auf die Zähne auf. » weiterlesen
Der Mimi WiFi Lautsprecher von Veho spielt Musik vom bis zu 30 Meter entfernten Rechner – und das bis zu 6 Stunden lang (wenn der Akku voll geladen ist).
Die Veho Mimi WiFi Lautsprecher sind zwar nicht wasserdicht wie die kabellosen Lautsprecher, die wir hier schon vorgestellt haben, dafür besitzen sie andere Vorzüge.
Zum Beispiel einen integrierten Akku, der per USB-Anschluss geladen wird und bis zu sechs Stunden Energie für kabelloses Hörvergnügen liefert. Zwar nur mit 1,5 Watt, aber dafür in Stereo.
Abgesehen davon, dass auch 1,5 Watt ordentlich laut sein können, kann der Dongle nicht nur einen Mimi WiFi Lautsprecher ansteuern, sondern bis zu 30 Stück. Das dürfte dann auch für grössere Räume mehr als ausreichen.
Old Schooler, die ihre Musik noch ganz altmodisch auf der Anlage laufen lassen statt auf dem Rechner, können übrigens auch kabellosen Sound aus dem Mimi WiFi Lautsprecher geniessen. Denn dank des mitgelieferten Adapters lässt sich alles an den USB-Dongle anschliessen, was Musik über einen 3,5 mm Klinkenstecker transportiert.
Veho Mimi WiFi Lautsprecher
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Die japanische Firma Moshi gibt ihren Radioweckern das besondere Etwas: Sie reagieren mannigfaltig auf Herrchens Sprachbefehle.
Warum kauft heute jemand noch einen Radiowecker? Wer auch immer im digitalen Zeitalter angekommen ist, besitzt ein Smartphone oder zumindest ein einfaches Handy, das einen beliebigen Song aus den Charts morgens abspielen kann und die Schlafenden sanft erweckt. Genau das hat man sich bei Moshi gefragt und erkannt, “weil er einzigartig ist”. Diesem Konzept folgend öffnet sich der Vorhang für den Moshi Lifestyle Radiowecker mit Voice Control.
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Hitachi liefert in Japan ein Handy, das nicht nur wasserdicht ist, sondern auch mit einer Tastatur nach Wunsch ausgeliefert wird.
Der japanische Elektronikkonzern Hitachi entwickelte mit dem “beskey” ein Handy, das Anwendern mit unterschiedlichen Tipp-Gewohnheiten jeweils das zu ihnen passende Eingabefeld verspricht. Dazu wird ein Wechsel-Keypad verwendet, das Nutzer auf ihr Handy setzen. Hierbei können sie unter drei verschiedenen Tasten-Modulen wählen: Float, Wave oder Waterdrop, je nachdem ob man die Tasten gerne oben gerade und abgerundet, als runde Knöpfe oder in der Mitte vertieft mit Rändern hätte (siehe auch Bild). Das Beskey ist in “Prism Pink”, “Twinkle White” oder “Starry Navy” (schwarz) erhältlich.
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Eine vietnamesische Website will einen Prototypen des nächsten iPod touch gefunden haben. Wichtigste Neuerung: eine 2-MP-Kamera.
Aussehen und Form sowie Bedienung des iPod touch, den der Vietnamese auf
seiner Website vorführt (Achtung: durch Google-Übersetzung etwas holprig, Video weiter unten) sind identisch mit dem Vorbild, nur die etwas
mundgemalt wirkende Oberfläche lässt einen stutzen und vermuten, es handle sich um ein “Mockup” (falsches Gerät). Wie dem auch sei: eine Digitalkamera im touch ist sicher eine gute Idee, wenn auch die Auflösung von 2 Megapixel viel zu gering ist. Obwohl: das könnte einen wieder glauben lassen, dass es tatsächlich ein “echtes” Apple-Gerät ist…
iPod touch mit Kamera
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Die neuste Version des Android-Betriebssystems bringt Flash 10.1, integriertes Tethering als Wifi-Hotspot, mehr Speicherplatz und ein paar andere Goodies. UPDATE: Musikstreaming und App-Installation aus der Ferne per PC
Ich bin nur halb so aufgeregt wie die meisten Android-Nutzer über die von Google an der Entwicklungskonferenz I/O von Google vorgestellten Neuerungen in der Version 2.2 von Android, namens “Frozen Yogurt” oder Froyo: Gespannt bin ich auf Flash 10.1, das laut ersten Berichten aber nur im Browser des Systems laufen soll – immerhin dürfte sich damit einiges an Webinhalten für mein Nexus One öffnen, das bisher nur einen blauen Legostein für das fehlende Plugin anzeigte. Und auf die temposteigerungen, die ein Echtzeitcompiler bringen wird: bis zu fünfmal schneller sollen alle alten Geräte unabhängig von der Hardware werden.
Die zweite grosse Anpassung, Tethering, brauche ich nicht – es ist in hervorragenden Programmversionen für alle Besitzer gehackter Android-Telefone seit langem verfügbar. Ausserdem wird man den Modembetrieb nicht völlig frei nutzen können:
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Der FRITZ!WLAN Repeater N/G erhöht nicht nur die Reichweite eines WLAN-Routers sondern dient auch als digitales Abspielgerät an der Stereoanlage und als Internetradio.
Wenn es stottert, ruckelt und anderweitig hapert liegt es oft am zu schwachen Drahtlosnetzwerk (WLAN). Dessen Reichweite ist nicht nur von Wänden sondern auch von Nachbarn abhängig, die oftmals das eigene Signal “wegfunken”. Ein WLAN-Repeater verdoppelt die Reichweite eines Netzwerkes. Das Modell von AVM wird dabei einfach in eine Steckdose gestöpselt und vergrössert danach mit wenigen Mausklicks auch ein verschlüsseltes WLAN. Dank UKW-Radiosender und sowie digitalem und analogem Tonausgang versorgt es nebenbei auch noch die Stereoanlage mit Musikkonserven aus dem Netzwerk oder Internetradiostationen.
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Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern “Google TV” vor, eine auf Android basierende Plattform die “das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.”
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform “Google TV” vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe. Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus auf Informationen aus dem Internet sowie auf cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.” – erklärendes Video folgt …
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Der clevere Kugelschreiber von Livescribe zeigte im ersten Teil des Tests, wie er als autonome Lösung Notizen und Sprache verknüpft. Im 2. Teil demonstriert er die Zusammenarbeit mit PC, Mac, Web – und noch einige Zaubertricks.
Der Smartpen digitalisiert alles Geschriebene in spezielle Notizhefte und zeichnet das dabei Gesprochene digital auf. Schliesst man ihn mit der mitgelieferten USB-Dockingstation an den PC an, werden alle Daten in das mitgeliefert Programm “Livescribe Desktop” (Win/Mac) übertragen. Dieses verwaltet sämtliche Daten in Notizbüchern, die 1:1 die Papierwelt abbilden. Ein digitales Notizbuch lässt sich öffnen und wie eine gescannte Version am Bildschirm betrachten. Textpassagen, die mit einer Aufzeichnung verknüpft sind, erscheinen blau. Klickt man sie mit der Maus an, hört man das Gesprochene aus dem PC-Lautsprecher. » weiterlesen