Das iPhone wird mit dem MoviePeg-Ständer zum Mini-Kino für unterwegs. Simples Gerät, grosse Wirkung.
Das iPhone – und andere Smartphones (mit wesentlich höherer Auflösung) ist längst auch zum Taschenkino geworden. Genau betrachtet findet man in städtischen Bussen und Cafés mehr Leute, die im Web surfen, Videos und Filme gucken, als mit dem vermeintlichen Telefon Gespräche führen.
Es gibt bloss einen Nachteil: Das iPhone ist gemacht, um in der Hand gehalten zu werden, und das ist bei einem 120 Minuten langen Kinofilm etwas anstrengend. Dafür gibt es den iPhone-Ständer MoviePeg:
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Die neuste Android-Version ist pfeilschnell, beherrscht Flash und Tethering und bringt eine Reihe kleiner Verbesserungen: In unserem Test blieben wenig Wünsche offen.
Was habe ich mich genervt: Mehr als ein Jahr habe ich über das mangelnde Copy/Paste auf dem iPhone lustig gemacht, nur um beim Wechsel vom angestaubten Symbian auf die neuste Android-Version 2.1 feststellen zu müssen, dass man darin ausgerechnet in Mails und Websites auch keinen Text markieren und kopieren kann. Idiotisch.
Aber das war bis gestern, denn heute habe ich mir die neuste Version des Google-Handybetriebssystems aufs Nexus One gespielt. Und neben den bereits angekündigten grossen Verbesserungen einige fast noch grossartigere kleine entdeckt. Zunächst ist das gesamte Android-System, das auf dem Gigahertz-Prozessor N1 von Googles/HTCs Nexus One ohnehin schon zackig lief, nochmals spürbar schneller geworden. Es ist kaum zu fassen, aber es gibt praktisch keine Latenzzeiten mehr.
Android 2.2 Froyo
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Das Laptop LILO-Luftkissen schützt den Nutzer vor heißen Laptopunterseiten.
Das tolle am Menschen ist, dass alle verschieden sind und irgend jemand irgend etwas neues erfindet. Manchmal fragt man sich: “Wieso bin ich nicht darauf gekommen!?” und dann wieder “Wieso hat den keiner davon abgehalten!?” Am
Laptop LILO scheiden sich die Geister – und was denkst Du?
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Das Pioneer DreamBook ePad 7 ist ein Android Tablet, das man sogar schon kaufen kann.
Überraschung: ein neues Android Tablet kommt auf den Markt. Pioneer, der japanische Elektronikkonzern, der sonst für seine herausragenden Plasmafernseher bekannt ist, bringt mit dem DreamBook ePad 7 ein 7-Zoll Tablet heraus, das auf Android 1.6 basiert.
Viele Tablets wurden uns versprochen, aber wieviele haben es wirklich in den Verkauf geschafft? Außer denen von Archos sind fast keine Tablets käuflich erwerbbar. Schön, dass Pioneer auf seiner australischen Webseite eine Ausnahme macht und sein ePad 7 für schlappe 120 Euro anbietet. » weiterlesen
Der Versandhändler Adaptare bietet einige Platinen an, mit denen sich SD-Cards wie Solid State Disks oder Festplatten einsetzen lassen.
Wer sein Net- oder Notebook mit einem stromsparenden und leisen SSD-Laufwerk ausstatten möchte, muss noch ordentlich tief in die Tasche greifen.
Da mag sich mancher die Frage stellen, warum er nicht eine SD-Card als “Festplatte” zweckentfremdet. Allerdings gibt es nur wenige Netbooks, die das unterstützen. Adaptare hat jetzt einige Platinen im Angebot, auf die eine SD-Card gesteckt und als Massenspeicher genutzt werden kann. Für den Computer ist es damit gleichgültig, ob die Bits und Bytes von einer sich drehenden Magnetscheibe stammen oder aus einem Flash-Baustein. Die Adapter gibt es für verschiedene Festplattenformate und -Anschlüsse:
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Das Aoson M500 Tablet unterstützt acht verschiedene Betriebssysteme.
Wann immer ich Tablet höre, verstehe ich “zu spät”. Apple hat die Nische bereits für sich gepachtet und setzt die Messlatte tatsächlich recht hoch.
Wenn man nicht über Benutzererfahrung und Qualität punkten kann, warum dann nicht über Masse?!
Aosons M500 mag qualitativ hochwertig sein, doch das herausragende ist seine Unterstützung für acht unterschiedliche Betriebssysteme – what do you want to install today? » weiterlesen
Wer aus seiner SIM- für das iPad eine MicroSIM-Karte machen will, kriegt inzwischen allerlei Helfer. Für 5 Euro – oder gratis.
Zumindest mir ist nicht ganz klar, was der Gag mit der Micro-SIM-Karte im iPad und dem nächsten iPhone soll (dort noch am ehesten, ist es doch eine Platzfrage), aber weltweit stressen sich jetzt iPad-Kunden, weil sie das GSM-Pad mit einer MicroSIM bestücken müssen, die sie von ihrem Telekom-Betrieb vielleicht gar nicht kriegen.
Aber weil sich die Karten nur durch die Menge des überflüssigen Plastiks unterscheiden, kann man die MicroSIM auch selber machen – und zumindest ein findiger “Unternehmer” versucht, damit einen schnellen Euro zu verdienen:
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USB-Stecker in Serie schalten: Die Idee des chinesischen Designers Gonglue Jiang ist so einfach wie einleuchtend.
Nachdem ich gerade mal wieder via Amazon einen neuen USB-Hub bestellt habe – an meinem Notebook hängen derzeit über zehn Geräte an drei integrierten USB-Buchsen), finde ich Gonglue Jiangs Design-Idee noch besser als zuvor.
USB zeichnet sich nicht nur duch das universal-Design des Steckers aus (von dem es inzwischen allerdings mit A-, B-, und jeweils Standard-, Mini- und Micro- auch schon wieder sechs Anschlussmodelle gibt), sondern durch die problemlose serielle Schaltung aller Geräte:
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QisDesign beschert uns mit Crystal QLD-101 ein Beleuchtungskonzept der besonderen Art, leuchtende LED-Polyeder, die man nach Belieben zusammenstecken kann.
Da sage noch einmal jemand die Asiaten würden nur Kopieren, denn dieses Beleuchtungsdesign sieht revolutionär und schick zugleich aus und das bescheinigte den Taiwanesen auch die “red dot award Jury”.
In der Kategorie Product Design wurde das “Crystal Light QLD-101″ ausgezeichnet und gelobt für seinen spielerischen Umgang mit Licht. Und das QisDesign Team bietet mit dem Modell QLD-101 ein wirklich begehrenswertes Mobiliar.
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Das Mathmos Blob & Flow ist eine Metallkugel mit drei LEDs, welche zum Spielen einladen soll.
Mathmos möchte an den grandiosen Erfolg der Lavalampe anknüpfen. Jene Säule, die durch ihre hypnotische Wirkung Frauen in Ekstase versetzte und die Männerwelt in aller Ruhe das Fussballspiel zu Ende gucken ließ. Spätestens nach der Vorführung der Möglichkeiten springt einem sofort der Spruch “Blob & Flop” ins Hirn. Wieso, werden wir uns gemeinsam ansehen, denn der Mathmos Blop & Flow taugt vor allem als Staubfänger.
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