Tastatur für Blondinen:
Pink Power

Die Tastatur für Blondinen besticht neben einer Farbgebung in knalligem Pink durch eine eher ungewöhnliche Beschriftung, die auf die Zielgruppe der Blondinen abziehlt. Englisch sollten sie aber schon können.

Eigentlich kommt diese Art der Tastatur für Blondinen ja etwas spät. Schließlich ist der Höhepunkt der Blondinenwitz-Welle nun schon eine ganze Weile her und auch alle Filme haben sämtliche Klischees schon abgefeiert.

Andererseits hat sich das Bild des blonden Dummchens ja mittlerweile so etabliert, dass gehässige Admins die Tastatur für Blondinen als Negativpreis für die dumme Frage des Monats ausschreiben könnten. Oder Blondinen haben einfach nur mehr Spaß, wie ja Rod Stewart schon vor Urzeiten sang.

Auf jeden Fall fällt die in knalligem Pink gehaltene Tastatur auf jedem Schreibtisch auf. Und macht man sich die Mühe, genauer auf die Tasten zu schauen, entdeckt man weitere Details, die diese Tastatur besonders blondinentauglich machen sollen.

Tastatur für Blondinen
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Wireless Display:
Notebook funkt an HD-TV

Die Intel-Technik Wireless Display bringt das Bild auf dem Notebook per WiFi auf den TV.

Intel Wireless Display
Intel Wireless Display
Filmkonserven und Live-TV machen auf dem Notebook Spass. Wenn nur der Bildschirm nicht so schrecklich klein wäre. Mit Wireless Display (WiDi) von Intel verbindet sich der Mobilrechner drahtlos via eingebautem WiFi mit einem beliebigen HD-Fernseher und klotzt dann per 802.11n-Funk Video und Foto auf das Grossbild.

“Man kann doch ein gutes Notebook einfach per HDMI- oder DVI-Kabel an den Fernseher anschliessen”, werden nun die Besserwisser mäkeln. Zur Strafe dürfen diese drei Mal hinter den TV kriechen und stöpseln. Ferner müssen sie danach als “lebende Fernbedienung” permanent zwischen Sofa und dem mit 1-Meter-Kabel an den TV angeketteten Notebook hin und her rennen. Dann vergeht ihnen die Besserwisserei. Oder sie kaufen ein Produkt wie das Wireless Display von Philips (Affiliate-Link), das mit rund 75 Euro und einem Rückkanal Videos und Fernbedienung beamt. Aber jetzt kommt Intel mit der integrierten Lösung: » weiterlesen

Iris2Iris “Iris”:
Direkter Blickontakt beim Videochat

Iris2Iris ermöglicht mit “Iris” Videokonferenzen mit direktem Blickkontakt ohne dabei das Video aus den Augen zu lassen.

Seitdem eine Webcam in fast jedem Laptop zum Standard gehört und selbst Handys bereits für Videoconferencing geeignet sind, werden die technischen Unzulänglichkeiten immer deutlicher: Man sieht dem Gesprächspartner entweder nicht in die Augen, weil man in die Kamera lächeln muss, oder man sieht ihn und starrt dabei in eine völlig andere Richtung. Dieser unschönen Begleiterscheinung beugt Iris vor.

Die Firma aus den Niederlanden nutzt einen Spiegel und viel Platz für ihren Aufbau. Es mutet wie ein IKEA-Bausatz an, wenn man die Verpackung öffnet: Ein Standfuss, ein Spiegel nebst Monitor und eine Basis mit integrierter Webcam. Nachdem man alles ordnungsgemäß zusammengebaut hat, ist man auch fast startklar.

“Fast” bedeutet: » weiterlesen

D-Link DIR-457:
Soziales UMTS-Modem

Mit dem D-Link MyPocket DIR-457 kann man im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.

D-Link DIR-457 Mobiles UMTS-Modem
D-Link DIR-457 Mobiles UMTS-Modem
Das akkubetriebene MyPocket DIR-457 wird vom Hersteller als mobiler 3G HSDPA Router bezeichnet. In der Praxis kann man damit im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.

Tethering ist das neumodische Wort dafür, wenn sich ein Mobiltelefon für einen anderen PC als Brücke ins Internet anbietet. Die Verbindung zwischen PC und Telefon erfolgt dabei meist über Bluetooth oder WLAN. Verkabeltes Tethering ist aber eine Egoistenlösung, das Handy kann nur ein Endgerät bedienen.

Ganz anders ist das beim D-Link DIR-457 (Affiliate-Link) . Es stellt bis zu 16 Geräten parallel einen Internetzugang zur Verfügung.

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HiFast Wireless Audio FM Transmitter:
Musik liegt in der Luft

Mit dem HiFast Wireless Audio FM Transmitter kann seine Musik von einem Rechner ins Radio bringen.

UKW oder FM Transmitter sind jetzt keine neue Erfindung. Vor ein paar Jahren hat mir so ein Ding schon gute Dienste geleistet, als ich im eher Radio-losen Südwesten der USA unterwegs war und meine Musik vom iPod ins Radio des Mietwagen beamen konnte. Die Übertragungsqualität der kleinen Transmitter ist allerdings bescheiden und an einen Rechner kann man sie meist nicht so gut anschliessen. HiFast hat diese Probleme angeblich behoben.

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Finite Elemente Hohrizontal 51:
Ein Brett von einem Ipod-Dock

Hohrizontal 51 ist ein Dock für iPod und iPhone, dass auch ohne Apple-Gadget nützlich ist.

Hohrizontal 51 ist entweder ein schlichtes Regalbrett mit integriertem iPod-Dock oder ein iPod Dock, das auch als Regal dienen kann – kommt ganz darauf an, wie man es betrachtet. Eine schöne Idee ist es auf jeden Fall.

Vor allem, weil man auch einen Rechner oder einen Fernseher daran anschließen und den Sound des Geräts dann in HiFi-Qualität genießen kann. Dazu gibt es neben dem 30-PIN-Dock für iPod und iPhone einen Audio- und einen USB-Eingang.

Je nach Wandbeschaffenheit kann man 10 bis 25 Kilo auf dem Hohrizontal 51 abstellen, das 1000 mm breit, 300 mm tief und 51 mm hoch ist. Spätestens jetzt weiß man auch, dass die 51 im Namen von der Dicke des Bretts kommt.

Hohrizontal 51
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aiPad:
Aldi statt Microsoft, HP mit Palm oder doch We?

Der iPad ist zwar in Europa noch gar nicht offiziell zu haben, aber die Gerüchteküche über alternative iPad (aiPad) dampft schon heftig.

Micro-Sim-Card für iPad 3G
Micro-Sim-Card für iPad 3G

Während die Amerikaner bereits mit dem iPad 3G inklusive Handy-Netz 3G herumspielen dürfen, müssen die Europäer weiterhin warten. Wenn man allerdings bedenkt, dass einem die Gier nach dem neusten Apple-Gadget schlimmstenfalls einen Finger kosten kann warten wir lieber noch ein wenig. Auch Klassikfreunde müssen in Europa noch keine Angst haben, dass berühmte Pianisten wie der Chinese Lang Lang an Konzerten statt gediegener Klaviermusik plötzlich elektronisches iPad-Geklimper ertönen lassen.

Ferner dürfen wir in der Zwischenzeit auch die Newsspalten mit allen angekündigten Alternativen zum iPad füllen.

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Mindtech Minimind 100:
Ein Netbook für Bussi Bär

Mindtech stellt ein Netbook vor, das nicht mehr als 100 Euro kosten soll – dank preiswertem Prozessor und Windows CE als Betriebssystem.

Mindtech Minimind: Ich wär so gern ein Netbook
Mindtech Minimind: Ich wär so gern ein Netbook
Um im Netbook-Preislimbo mithalten zu können, dreht der italienische Hersteller Mindtech an vielen verschiedenen Preisschrauben. Rein äußerlich erinnert das Gerät mit seinem 7-Zoll-Display an den Urvater aller Netbooks, den ersten EeePC. Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Das nur 600 Gramm schwere Gerät basiert auf einem ANKYA AK7802I-Prozessor, der mit 32 Bit rechnet und mit 266 MHz getaktet ist. Er greift auf 64 Megabyte Arbeitsspeicher zu. Drei USB-Anschlüsse, WLAN (54 MBit), SD/MMC-Kartenleser und einen zwei Gigabyte großen NAND-Flashspeicher. Die Akku-Laufzeit wird mit sieben Stunden angegeben – das ist möglich, weil der Prozessor deutlich bescheidener agiert als ein Atom – und weil nur das Betriebssystem Windows CE 5.0 installiert ist.

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Asus EEE Pc 900AX:
Zurück in die Vergangenheit

Asus experimentiert erneut mit der Bildschirmdiagonale und wirft das Modell Eee PC 900AX auf den Markt.

Es schien alles sonnenklar: 7 Zoll Displays sind zu klein, 9″ auch und 10 Zoll Diagonale stellen das Optimum dar. Dann auf einmal versuchte man sich an 11 Zoll und fand neue Käuferschichten. Asus, der wahrscheinlich die größte Palette an unterschiedlichen Modellen vorzuweisen hat, kramt jetzt die 9 Zoll Diagonale in Form des EEE PC 900AX wieder aus dem Lager heraus.

Die 8,9 Zoll Diagonale riecht verdächtig nach alten (Gehäuse-)Lagerbeständen, denn die technischen Daten sind nur leicht aufgemöbelt. Und während die aktuellen Asus Modelle im Seashell Design ein anderes Displayscharnier vorweisen können, präsentiert sich der 900AX mit einer dicken fetten Röhren unterhalb des Bildschirms, wie es die ersten EEE PCs plagte. Damals nannte man es 900HD oder 900A, ausgestattet mit Celeron M und einer maximal 16 GB großen SSD.

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Acadalus CPS-H1:
Bilder perfekt in der Horizontalen

Das CPS-H1 von Acadalus richtet sich an professionelle Fotografen, die ihre Kamera schnell perfekt waagerecht ausrichten wollen oder müssen.

Heutzutage verschwendet man beim Fotografieren selten einen Gedanken an ein verwackeltes, über-/unterbelichtetes Bild oder fehlende Tiefenschärfe. Man sieht ja gleich das Ergebnis, wenns nicht gefällt schießt man ein neues. Und ist der Schnappschuß nicht ganz sauber gelungen, so helfen Photoshop und Konsorten beim Nachbessern. Das kann allerdings sehr aufwändig werden, aufwändiger als ein neues Foto zu schießen. Wer über genügend Finanzen verfügt kann sich mit dem CPS-H1 von Acadalus eine Stolperfalle ersparen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn der selbstaufrichtende Kamerafuss kostet stolze 5000 US Dollar, in der billigsten Variante. Damit wird gleich klar, wer hier angesprochen wird: Professionelle Fotografen die viel Wert auf Details legen. Und was kann dieses Kamera-Accessoire? Es hilft bessere Bilder zu machen; also berechnet es die perfekte Beleuchtung? – Nein. Es bestimmt die genaue Distanz zum Objekt und berechnet die Tiefenschärfe? – Nein. Rote Augen Effekt? Nö. Es ermöglicht per Knopfdruck die Kamera perfekt waagerecht zum Boden auszurichten, das war es, und das soll es recht schnell können. » weiterlesen

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