Offgrid Systems Sunbag:
Saftpaket für Sonne und Dose
Das Offgrid Systems Sunbag ist robust und auf so auch für richtige Expeditionen geeignet.
Die Sunbags von Offgrid Systems versorgen als mobile Kraftwerke von Notebook bis zum iPod alles mit Strom. Bei drei verschiedenen Modellen wird ein Akku über Steckdose, Solarpanel oder die 12-Volt-Dose im Auto aufgeladen.
Der kommende Sommer lockt in die Alpen. Nachdem wir bereits die Stromversorgung für Hobby-Insulaner vorgestellt haben, hier nun noch die Lösung für Outdoor-Stromabhängige.
Die Einstiegslösung für Biker und Wanderer ist das Sunbag S für 200 Franken (140 Euro). Sein Li-Ion-Akku (3,7 V, 1100 mAh) liefert maximal 3 Watt. Das reicht für die meisten Handys und iPods. Notebooks sind auch zu stromhungrig. Das Solarpanel ist gefaltet 20 x 7 Zentimeter klein und lässt sich auf 20 x 20 Zentimeter ausbreiten. Dann liefert es rund 1,5 Watt Strom. Im Zubehörset befinden sich bei den Modellen S und L ein Autoladeadapter, ein 220-Volt-Lader sowie unterschiedlichste Adapter für die anzuschliessenden Geräte.
Die Lösung für Sparsame ist der Sunbag M. Das robuste Panel liefert eine Stromspannung von 4 bis 5,8 Volt bei maximal 2,1 Watt Leistung. Um Akku oder Stabilisierung muss man sich selber kümmern. Das mitgelieferte Steckerset verbindet das Panel mit USB-Geräten oder 370 Handys. Der Sunbag S wird jetzt schon seit über 7 Jahren verkauft und kostet knapp 110 Franken (rund 80 Euro)























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