F.lux Brightness:
Macht es schön gemütlich

Das kleine Programm f.lux reguliert die Helligkeit des Displays je nach Tageszeit.

Die Helligkeit seines Displays zu regulieren, ist immer ein Kompromiss. Tagsüber braucht je nach dem wie wo man arbeitet, etwas mehr Licht, Abends könnte man das Display aber auch runter dimmen, damit man nicht dauernd in eine extrem helle Lichtquelle schaut. Natürlich kann man über das Einstellungsmenü des Displays oder der Grafikkarte die Helligkeit runter regeln, aber bis man dass dann wieder zurück gestellt hat, dauert es am nächsten morgen wieder seine Zeit. Das kleine Programm f.lux übernimmt diese Einstellungen.

Zwei Dinge muss man dafür tun. Zum einen sich das Programm installieren (Windows/Mac), zum anderen muss seine genauen Aufenthaltsort eingeben. Das ist aber schnell erledigt.

Im Prinzip macht das Programm nichts anderes, als sich an der Zeit des Sonnenuntergangs zu richten. Wenn die Sonne weg ist, wird es logischerweise dunkler und f.lux reduziert die Helligkeit des Displays. Das funktioniert so gar im kurzen Test recht gut. Besonders praktisch ist es für Laptops, allerdings wird man hier noch per Hand nachhelfen müssen, wenn die Sonne aufs Display knallt.

Das Programm ist kostenlos und kann bei Stereopsis runter geladen werden.

Mehr lesen

iFeng 4S: Das bläst dich glatt um!

2.2.2012, 3 KommentareiFeng 4S:
Das bläst dich glatt um!

Die Verballhornung eines Produktnames kann zu lustigen Konsequenzen führen. Das iFeng 4S ist ein solches Beispiel, das nicht unschuldig an dieser Irreführung ist.

iSupport Cine Bundle: Professionelle Videos mit dem iPhone

30.1.2012, 4 KommentareiSupport Cine Bundle:
Professionelle Videos mit dem iPhone

Mit dem iPhone 4S kann man recht gute Videos aufnehmen. Mit dem iSupport werden diese auch wackelfrei.

27.1.2012, 0 KommentareSony X-Serie:
Vier neue Dockingstationen für iDevices von Sony

Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis zur 200-Watt-Hifi-Station für das Wohnzimmer zuhause, man versucht für jeden Anwendungszweck das passende Gerät bereitzustellen.

MacBook Air und Thunderbolt-Display im Test: Da haben sich zwei gefunden

20.10.2011, 3 KommentareMacBook Air und Thunderbolt-Display im Test:
Da haben sich zwei gefunden

Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. Im mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.

getDigital iXP3 Internet Messenger: Schneller als das menschliche Auge

12.9.2011, 0 KommentaregetDigital iXP3 Internet Messenger:
Schneller als das menschliche Auge

Der iXP3 Internet Messenger macht sich die Trägheit des menschlichen Auges zunutze und lässt Uhrzeit, Temperatur sowie Tweets und RSS-Nachrichten scheinbar in der Luft schweben

Kyocera Echo: Doppelt sieht man besser

9.2.2011, 2 KommentareKyocera Echo:
Doppelt sieht man besser

In den USA ist das Smartphone Kyocera Echo aufgetaucht, das gleich zwei Displays hat.

Samsung Series 9: Dünnes und leichtes Notebook

31.1.2012, 1 KommentareSamsung Series 9:
Dünnes und leichtes Notebook

Samsung hat auf der CES ein neues 13,3-Zoll-Notebook enthüllt, das in einem lediglich 12,9 mm dünnen und 1,16 kg leichten Aluminiumgehäuse daherkommt.

Samsung Series 5 Ultra: Erstes Ultrabook von Samsung

23.1.2012, 3 KommentareSamsung Series 5 Ultra:
Erstes Ultrabook von Samsung

Auf der CES hat Samsung mit dem Series 5 Ultra nun auch das erste eigene Ultrabook vorgestellt. Dieses wiegt lediglich 1,39 kg und bietet einen 13,3 Zoll grossen Bildschirm.

Lenovo IdeaCentre Q180: Weltweit kleinster Desktop-PC

29.11.2011, 8 KommentareLenovo IdeaCentre Q180:
Weltweit kleinster Desktop-PC

Lenovo hat mit dem IdeaCentre Q180 den laut eigener Aussage weltweit kleinsten, vollständig funktionalen Desktop-PC vorgestellt. Dieser ist lediglich 22 mm dick.

7 Kommentare

  1. Das Wort
    schrieb am 1. Mai 2010 um 22:09 Uhr (#)

    Der Sonnenstand sagt nichts über die optimale Helligkeit aus!
    Logischer wäre es mit der Webcam die Helligkeit zu messen und danach die Einstellungen zu verändern.

    Aber für Rechner ohne Webcam wohl interessant. Interessant wär es wenn man eigene Profile erstellen kann und das Prog aus der Manuellen Verstellung lernt und sich anpasst.

    1. Bastian Nutzinger
      schrieb am 2. Mai 2010 um 11:21 Uhr (#)

      Joa, entweder über webcam oder, wie es in jedem Mac sowieso “von Werk” schon gemacht wird über eine entsprechende Photodiode. Kann ich nur wärmstens empfehlen, sehr angenehm.

  2. Konrad
    schrieb am 2. Mai 2010 um 00:47 Uhr (#)

    Es wird ja auch nicht die Helligkeit reguliert sondern die Farbtemperatur – weil Sonnenlicht eine andere Lichttemperatur hat als künstliches Licht. Und das Programm gibt es auch für Linux und funktioniert auch dort ganz gut.

  3. Das Wort
    schrieb am 2. Mai 2010 um 14:11 Uhr (#)

    Nein die Farbtemperatur?
    Das ist beim lesen nicht wirklich gut raus gekommen. Aber dann ist das Programm ja grandios !

    Mensch wie gemein! Es gibt für Linux keinen Downloadbutton, da fühlt man sich herab gewürdigt als Linux Computer!

  4. wowow
    schrieb am 2. Mai 2010 um 16:28 Uhr (#)

    Hab´s mal installiert, schaun wir mal, wie´s heute abend ist.

  5. Toast
    schrieb am 2. Mai 2010 um 19:11 Uhr (#)

    Probieren dann lästern

  6. wowow
    schrieb am 2. Mai 2010 um 21:47 Uhr (#)

    Also, hab´s, nachdem ich eingegeben habe wo ich wohne auf 60 Minuten Transition Speed eingestellt und bei der Farbtemperatur auf einen Mittelwert zwischen Halogen und Fluorescent.

    Es wird tatsächlich nicht die Helligkeit sondern die Farbtemperatur von 6500 Kelvin auf in meinem Fall 4000 Kelvin geändert, die einstellbare Untergrenze liegt bei 3400 K.

    Ist echt gut.

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren