F.lux Brightness:
Macht es schön gemütlich

Das kleine Programm f.lux reguliert die Helligkeit des Displays je nach Tageszeit.

Die Helligkeit seines Displays zu regulieren, ist immer ein Kompromiss. Tagsüber braucht je nach dem wie wo man arbeitet, etwas mehr Licht, Abends könnte man das Display aber auch runter dimmen, damit man nicht dauernd in eine extrem helle Lichtquelle schaut. Natürlich kann man über das Einstellungsmenü des Displays oder der Grafikkarte die Helligkeit runter regeln, aber bis man dass dann wieder zurück gestellt hat, dauert es am nächsten morgen wieder seine Zeit. Das kleine Programm f.lux übernimmt diese Einstellungen.

Zwei Dinge muss man dafür tun. Zum einen sich das Programm installieren (Windows/Mac), zum anderen muss seine genauen Aufenthaltsort eingeben. Das ist aber schnell erledigt.

Im Prinzip macht das Programm nichts anderes, als sich an der Zeit des Sonnenuntergangs zu richten. Wenn die Sonne weg ist, wird es logischerweise dunkler und f.lux reduziert die Helligkeit des Displays. Das funktioniert so gar im kurzen Test recht gut. Besonders praktisch ist es für Laptops, allerdings wird man hier noch per Hand nachhelfen müssen, wenn die Sonne aufs Display knallt.

Das Programm ist kostenlos und kann bei Stereopsis runter geladen werden.

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7 Kommentare

  1. Das Wort
    schrieb am 1. Mai 2010 um 22:09 Uhr (#)

    Der Sonnenstand sagt nichts über die optimale Helligkeit aus!
    Logischer wäre es mit der Webcam die Helligkeit zu messen und danach die Einstellungen zu verändern.

    Aber für Rechner ohne Webcam wohl interessant. Interessant wär es wenn man eigene Profile erstellen kann und das Prog aus der Manuellen Verstellung lernt und sich anpasst.

    1. Bastian Nutzinger
      schrieb am 2. Mai 2010 um 11:21 Uhr (#)

      Joa, entweder über webcam oder, wie es in jedem Mac sowieso “von Werk” schon gemacht wird über eine entsprechende Photodiode. Kann ich nur wärmstens empfehlen, sehr angenehm.

  2. Konrad
    schrieb am 2. Mai 2010 um 00:47 Uhr (#)

    Es wird ja auch nicht die Helligkeit reguliert sondern die Farbtemperatur – weil Sonnenlicht eine andere Lichttemperatur hat als künstliches Licht. Und das Programm gibt es auch für Linux und funktioniert auch dort ganz gut.

  3. Das Wort
    schrieb am 2. Mai 2010 um 14:11 Uhr (#)

    Nein die Farbtemperatur?
    Das ist beim lesen nicht wirklich gut raus gekommen. Aber dann ist das Programm ja grandios !

    Mensch wie gemein! Es gibt für Linux keinen Downloadbutton, da fühlt man sich herab gewürdigt als Linux Computer!

  4. wowow
    schrieb am 2. Mai 2010 um 16:28 Uhr (#)

    Hab´s mal installiert, schaun wir mal, wie´s heute abend ist.

  5. Toast
    schrieb am 2. Mai 2010 um 19:11 Uhr (#)

    Probieren dann lästern

  6. wowow
    schrieb am 2. Mai 2010 um 21:47 Uhr (#)

    Also, hab´s, nachdem ich eingegeben habe wo ich wohne auf 60 Minuten Transition Speed eingestellt und bei der Farbtemperatur auf einen Mittelwert zwischen Halogen und Fluorescent.

    Es wird tatsächlich nicht die Helligkeit sondern die Farbtemperatur von 6500 Kelvin auf in meinem Fall 4000 Kelvin geändert, die einstellbare Untergrenze liegt bei 3400 K.

    Ist echt gut.

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