Motorola stellt mit dem i1 ein Android-Smartphone vor, das für den Einsatz in härteren Umgebungen gedacht ist.
Das Motorola “i1″ setzt dabei auch auf den kleinen Vokal am Anfang, der einer ganzen Reihe anderer Gadgets ja ebenfalls zu Ruhm und Ehre gereicht, doch das allein reicht natürlich nicht.
Das i1-Handy ist ein besonders robustes Smartphone, das zudem auch als “Walkie-Talkie” eingesetzt werden kann. Dazu enthält es die “Push-To-Talk”-Funktion (kurz PTT), die auch Nokia schon vor längerer Zeit einführte, aber um die es (wohl im Trubel um die “höheren” Fähigkeiten) recht ruhig geworden war. » weiterlesen
Ein schnöder Wasserkocher ist Tweetle nicht, denn immerhin kann ihn per WLAN ins Netz bringen.
Seit Jahren, ach was sage ich: Seit Jahrzehnten fordere ich Backofenhersteller dazu auf, dass sie bitte endlich mal eine per Netz ansteuerbare Webcam in ihre Geräte einbauen, auf der man nachsehen kann, wann die Pizza endlich fertig ist. Stattdessen – immer neue Netbooks.
Aber immerhin könnte es demnächst einen Wasserkocher geben, der einen WLAN-Anschluss hat und twittern kann.
Mit Tweetle sind wir dem Witz vom PC, der auch noch Kaffee kocht, ein gutes Stück näher. » weiterlesen
CTL bereitet seinen Tablet 2goPC mit reichlich Anschlüssen vor.
Der Tablet-Trend ist auf voller Höhe. Alle wollen am iPad-Boom mitprofitieren und werfen tastaturlose Rechner auf den Markt.
Während der eine oder andere Hersteller schnell die Unterseite seines Netbooks absäbelte, arbeitet CTL seit geraumer Zeit mit Intel zusammen und entwickelt Tablets und Convertibles. Nun ist ein erstes Video zum 2goPC Slate von CTL bei YouTube aufgetaucht.
Der 2goPC ist nicht gerade dünn, bringt jedoch auch den neuesten Intel Atom N450 Prozessor mit und enthält wahlweise 1 oder 2 GB RAM. » weiterlesen
100 neue Features kriegt das iPhone mit dem neuen Betriebssystem OS4. Darunter Multittasking und ein Filesystem mit Ordnern. Und ausserdem beglückt Apple iPhone-User bald mit Werbung.
Das iPhone beherrscht derzeit noch kein echtes Multitasking, aber das ändert sich laut Steve Jobs demnächst: Die neue Version der Telefonsoftware bringt Multitasking und 99 weitere neue Features.
Im Vordergrund steht aber zweifellos die Fähigkeit, mehrere Programme gleichzeitig und im Hintergrund laufen zu lassen, was insbesondere mit Kommunikationsanwendungen, wie Skype oder anderen Telefonie- und Instant-Messaging Programmen fast schon eine Notwendigkeit ist.
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Schon im Juli soll der neue Intel Atom D525 mit zwei Kernen auf den Markt kommen und den Netbooks Beine machen.
Das kann man drehen und wenden wie man will: auch die neue Atom-Prozessor-Generation macht aus einem Netbook nicht gerade einen Supercomputer. Natürlich sollte man nicht zu viel erwarten von einer so kleinen CPU, aber mit vielen Programmen ist man doch immer froh, wenn es ein bisschen schneller geht.
Das soll mit der Intel Atom D525 gehen, wenn er den Einzug in die Netbooks findet.
Das Problem der Doppelkerne ist halt deren Stromverbrauch, der logischerweise höher ist als der eines Monocores. Deswegen sieht man den schon jetzt vorhandenen D510 Dual Core nur selten in einem Rechner. » weiterlesen
Der Evercool NB-MA1-Lüfter sorgt für zusätzliche Kühlung im Notebook.
Endlich, der warme Sommer steht kurz bevor, die öffentlichen Gärten füllen sich, und die Temperaturen steigen. Während die einen sich freuen, bangen die anderen um ihr (heiß) geliebtes Notebook, denn das verträgt die Hitze überhaupt nicht. Das zumindest will uns Evercool suggerieren und bietet zufällig gleich eine passende Lösung an mit seinem NB-MA1 Notebook-Lüfter.
Der letzte Laptop, der mir wegen Hitzeproblemen abstürzte, war ein alter Fujitsu Siemens aus dem Jahr 2000; aus dieser Zeit kennen wir auch noch die billigen Gericoms, die nicht minder anfällig waren.
In den letzten zwölf Monaten ist mir jedoch kein neueres Gerät untergekommen, welches auch nur annähernd mehr Hitze erzeugt hätte als es abführen könnte. Wen trotzdem die Angst plagt, findet hier vlt. eine Lösung. » weiterlesen
Ein Tisch-Netbook als All-In-One mit Touchscreen: Lenovos C200 vereinigte gleich mehrere Trends in einem Gerät.
Der 18-Zoll-Nettop C200 von Lenovo (offizielle Ankündigung und Pressemitteilung steht noch aus, sagt man uns bei Lenovo) ist eine Promenadenmischung verschiedener Trends: All-in-One ist eben so eine Mode wie die Netbooks mit den Atom-Prozessoren, Touchscreen muss denn ja auch sein, und das ganze zu einem Preis weit unter der 500-Euro-Schallmauer.
Der C200 von Lenovo hat zwar kein Multi-, sondern nur ein optionales Single-Touch-Display, kostet dafür aber auch in der lahmsten Variante keine 400 Dollar (was erwartungsgemäss eins zu eins in Euros Übersetzt werden dürfte).
Dafür kann man zwischen dem 1.6GHz Atom D410 und dem 1.66GHz D510 wählen, und im etwas eigenwilligen All-In-One-Gehäuse stecken 4GB RAM und irgendwas zwischen 160 und 500GB Harddisk.
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Die Anti-Gravity Plattform dient zur Präsentation von Gegenständen bis 85 Gramm, die sich scheinbar schwerelos vor den staunenden Auge des Betrachers drehen.
Man neigt bei der Anti-Gravity Plattform dazu, erst einmal nach versteckten Nylonfäden zu suchen oder mit der Hand unter und über dem Objekt hindurchzufahren. Aber so leicht kommt man nicht hinter das Geheimnis der Anti-Gravity Plattform.
Ein kleiner Tipp: Man sollte unbedingt Abstand davon nehmen, zum Beispiel den tollen neuen USB-Stick oder die goldene Kreditkarte darauf abzulegen. Es empfiehlt sich auch nicht, die Anti-Gravity Plattform in der Nähe des Rechners zu platzieren.
Anti-Gravity Plattform hebt die Schwerkraft (scheinbar) auf
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Der Music Planet MP3-Player schwimmt immer auf der neuesten Welle, v.a. in der Badewanne.
Es ist allgemein bekannt, dass die größten Sänger dieser Welt im Badezimmer zu finden sind. Den gefliesten Wänden sei dank klingt hier jeder wie ein Operntenor. Was aber, wenn die Hausgemeinschaft Deutschlands besten Sänger nicht mehr erträgt?
Man schafft sich ein Radio für die Badewanne an, vorzugsweise wasserdicht, wie den Music Planet MP3-Player. Die weiße Kugel schwimmt auf der Wasseroberfläche und verschwindet ganz dezent im Schaum, wenn man eine Playbackeinlage zum Besten geben will. » weiterlesen
iBookend vom Londoner Künstler Dominic Wilcox ist ein Acessoire, mit dessen Hilfe man das iPad nicht nur für eBooks, sondern auch für echte Bücher verwenden kann – als Bücherstütze
Einer der Hauptusecases für ein iPad soll ja das Lesen von eBooks sein. Dieser Einsatzzweck scheidet für altmodische Leseratten, die echte Bücher bevorzugen, schon mal aus.
Aber mit dem Zubehör iBookend können auch Besitzer einer Papierbibliothek dem iPad endlich etwas abgewinnen. Denn iBookend verwandelt das iPad in eine überdimensionale Bücherstütze.
Künstler Dominic Wilcox nimmt sich gerne Alltagsgegenstände vor und bietet Variationen des Normalen an. Das iBookend, das leider bisher nur als Konzept existiert, ist eine solche Variation. » weiterlesen