Aus den USA schwappen Gerüchte über den Atlantik, dass Palm komplett zu Verkauf steht.
Als Palm letztes Jahr das Palm Pre mit WebOS angekündigt hatte, waren die Experten schon skeptisch. Mag ja sein, dass Palm da eine gute Sache entwickelt hat, aber war der Zeitpunkt nicht etwas spät, zu mal man auch nach Google Android auf den Markt kommen würde? Für Palm war aber auch klar, dass der Pre und die schmale Version namens Pixie der Firma das überleben sichern mussten. Sollte hier was schief gehen, wäre Palm arg in Bedrängnis.
Offenbar ist aber genau das geschehen. » weiterlesen
Dane Elec hat einen Netzwerk-Server entwickelt, der Dateizugriff über USB-Sticks ermöglicht – ohne große Konfiguration oder Computer-Kenntnisse.
Dane Elec MyDitto (Affiliate-Link) soll es selbst dem Dümmsten Anzunehmenden User (DAU) möglich machen, auf die Daten des Servers zuzugreifen.
Alles, was man dazu braucht, ist ein USB-Stick, der automatisch eine sichere direkte Verbindung einrichtet – ohne Installation von Software oder komplizierte Router-Konfiguration.
Stattdessen schließt man zunächst einen von zwei mitgelieferten, speziellen USB-Sticks an den MyDitto-NAS an und authentifiziert ihn dadurch. » weiterlesen
Das neue Betriebssystem für das iPhone, OS 4.0, wird Multitasking haben. Allerdings nur für neuere Geräte. Das Video.
Multitasking und Apple – das waren bisher zwei Dinge, die im Mobilphone-Bereich nicht so richtig zusammen gehörten – dabei waren die Macs zu ihrer frühen Zeit den MS-DOS-Rechnern (weiss noch einer, was das war…?) just deswegen voraus, weil sie neben der grafischen Oberfläche auch sowas wie
Multitasking mitbrachten.
Heute aber hinkt Apple bei den Taschencomputern, sprich Smartphones, hinter allen andern her. Während Palm mit WebOS und Android auf Linux sowieso mit einem vollständigen Multitasking daherkommen und problemlos mehrere Programme gleichzeitig ausführen und den Wechsel dazwischen zulassen, konnte man beim iPhone nur vereinzelte Programme im Hingtergrund laufen lassen. Der von Apple genannte Grund: » weiterlesen
HP hat einen neuen Speichertyp vorgestellt. Der Memristor könnte die Computerwelt revolutionieren.
Die Idee des Memristors (memory = Speicher und resistor = Widerstand) ist nicht neu, sondern wurde schon Anfang der 70er Jahre formuliert – es gibt ein Buch über den
Memristor (Affiliate-Link). Doch es dauerte knapp 40 Jahre, bis die ersten Prototypen 2008 von HP vorgestellt wurden. Bisher galten sie als ein Ersatz für den Flash-Speicher, da sie auf kleinerem Raum mehr Datenkapazität generieren können.
Doch offenbar denkt man bei HP auch an einen Einsatz als CPU. Wenn das stimmt, hätte das weitreichende Folgen und wäre womöglich ein Durchbruch bei neuronalen Netzen.
Das klingt nach einer großen Revolution, und die ist es auch. Bisher sind Prozessoren, vereinfacht gesagt, Transistoren: » weiterlesen
Lapdock ist ein Zubehörteil, das das iPad zusammen mit einer Bluetooth-Tastatur in ein Laptop bzw. Netbook verwandelt.
Hääh? Ich dachte, das Tolle am iPad wäre, dass es eben kein Laptop sei. Jetzt will das LapDock aus Apples tollem Touchscreen Tablet ein Netbook machen. Dazu braucht man nur noch eine Bluetooth-Tastatur.
Die baut man zusammen mit dem iPad ins Lapdock ein, und schon hat man ein vernünftiges Netbook mit Tastatur. Was würde wohl Steve Jobs zu dieser Idee sagen?
irgendwie scheint es ja absurd zu sein, angesichts der Tatsache, dass das tastaturlose iPad ja gerade unsere Eingabe- und Surfgewohnheiten revolutionieren soll. Aber wenn man die Berichterstattung verfolgt, weiß man, dass gerade das Zehnfingertippen einer der Schwachpunkte des iPads ist.
So gesehen, ist es nicht unbedingt blöd, eine Halterung wie das Lapdock zu entwickeln, das iPad mit Bluetooth-Tastatur vereint.
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Das Katzenklo von Bionaire soll Schluss machen mit dem Gestank, der aus einem Katzenklo strömen kann.
Katzen sind ja wirklich allerliebste Geschöpfe. Sehr schön, manchmal anhänglich und im Internet das beliebteste Haustier, wenn man den üblichen
Seiten Glauben schenken will. Um so erstaunlicher ist es, dass solch kleine Geschöpfe einen derartig enormen Gestank verbreiten können, dass man schier blind werden kann. Wer einmal eine Katzenklo gereinigt hat, dessen Streu schon leicht über das Verfallsdatum gerutscht war, wird das so schnell nicht mehr vergessen. Aber es gibt wohl eine technische Hilfe.
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Der neue PDA32 von Aceeca kommt mit altem PalmOS 5.4, Linux oder Win CE daher.
Die Welt sah Palm schon im Grabe liegen und die Firma stand mit WebOS von den Toten wieder auf – auch wenn sie jetzt mit einem Fuß wieder in der Grube steht. Nun könnte Palm OS Garnet (5.4) erneut die Bühne betreten, aufgepeppt in neuem Gewand – die bisherigen Daten sind laut Specsheet nur vorläufig. Der Hersteller Aceeca lizenziert für seinen PDA32 das PalmOS, nutzt u.a. auch Linux und Win CE in einem Gerät.
PalmOS war seit je her sehr genügsam mit seinen Hardwareanforderungen, und so reicht dem Betriebssystem ein 400 MHz schneller Prozessor um flüssig und zügig zu laufen, von Win CE kann man das nicht sagen und auch Linux eignet sich nur suboptimal für diese Hardware. 64 MB RAM dagegen sind mehr als genug und im 128 MB großen internen Speicher ist genügend Platz um eine Fülle von Programmen zu installieren, nebenbei merkt der sich bei Stromverlust alle gespeicherten Daten. Alternativ ist immer auch die altbekannte SD-Karte verwendbar.
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Das LG GD880 hat einige Überraschungen in petto und soll noch im April auf den Markt kommen.
LG ist in Deutschland nicht gerade für Mobiltelefone bekannt, aber das soll sich bald ändern, wenn es nach den Wünschen des Herstellers geht.
Tatsächlich hat LG electronics mit dem LG GD880 (Affiliate-Link) ein Handy entwickelt, das durchaus interessant sein könnte, was zum einen an der Form, zum anderen am eingebauten Browser liegt.
Zwar setzt LG in Sachen Betriebssystem auf eine eigene Lösung, allerdings hat das Telefon schon vielen sämtlichen wichtigen Applikationen (Social Media, Google) ausgestattet. Das Herzstück für Internetmenschen soll aber der Browser mit dem Namen “Phantom” sein: » weiterlesen
Die Anti-Diebstahl-Sticker von Dominic Wilcox sollen Auto oder Fahrrad vor Diebstahl schützen, indem sie Rostflecken und Lackkratzer vortäuschen.
Mit seinem Set von Anti-Diebstahl-Stickern hat sich der Londoner Künstler Dominic Wilcox wieder etwas einfallen lassen, wie man Alltagsgegenstände modifizieren und damit noch tauglicher für die Anforderungen des Lebens machen kann.
Die Anti-Diebstahl-Sticker täuschen Rostflecken und Kratzer im Lack von nagelneuen und unversehrten Fahrrädern oder Autos vor und halten so Diebe davon ab, die guten Stücke zu entwenden.
Anti-Diebstahl-Sticker
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Im neuen Onlinestore von Karvt wählt man verschiedene Holzlaminate für das Apple Macbook aus.
Im Normalfall kommt es auf die inneren Werte an, vor allem bei Technik. Doch das augenfälligste Merkmal eines Apple Computers ist seine schmuckvoll elegante Hülle, Design und Äußeres stehen bei der Firma in Cupertino an oberster Stelle.
Die Firma Karvt bietet dem naturverbundenen Mac-Liebhaber ein besonderes Vergnügen: eine speziell für das Macbook zugeschnittene Holzplatte für den Displaydeckel.
Der Firmenname Karvt hat Verwandschaft mit dem aus dem Englischen stammenden “to carve in wood” und bedeutet in Holz schnitzen. Und so besteht jede zugeschnittene Deckelverkleidung aus echtem Holz, wahlweise in Bambus, Kirsch-, Nuss- oder Kiefernholz. » weiterlesen