OCZ Colossus LT SSD:
Blue Ray BDXL:
Mehr Kapazität für Blu Ray Disks
Blu-Ray-Disks können in Zukunft dank einer Erweiterung des Standards statt 50 bis zu 128 Gigabyte fassen.
Apparent Doxie:
Kleiner Scanner mit Cloud-Anschluss
Doxie ist der niedliche Name eines kleinen, mobilen Einzug-Scanners, der die gescannten Dateien automatisch an Programme oder in die Cloud schickt.
Scanner gibt es viele. Aber Doxie, der nach eigener Aussage erstaunliche Scanner, will die Art revolutionieren, in der wir mit Dokumenten umgehen.
Dieser hehre Anspruch wird natürlich nicht nur durch ein Herzchen als i-Punkt im Namen erfüllt. Aber Doxie verspricht eine besonders intuitive Handhabung und wird mit Software geliefert, die es besonders einfach machen soll, die gescannten Dokumente dort abzuspeichern, wo man sie haben will oder mit dem Programm weiterzubearbeiten, das am sinnvollsten ist.
Das erledigt die Software, mit der Doxie ausgeliefert wird, und die man sich auch von der Herstellerseite herunterladen kann. Es gibt sie in einer Version für Mac OS X ab 10.5 und in einer Version für Windows XP/Vista/7. Alles, was man sonst noch braucht ist ein Rechner mit einem dieser Systeme und einem freien USB 2.0-Anschluss.Nokia C6:
Mitten in die Mittelklasse
Nokia zeigt mit dem C6 ein Smartphone, das vor lauter Ausstattung fast platzt und doch ziemlich günstig ist.
Smartphones und Nokia – das geht im Moment nicht so richtig zusammen. So könnte man denken, machen doch Motorola, HTC, Samsung und Apple jede Menge Wind um ihre, teilweise sehr teuren Geräte.Zwar ist Symbian in die Jahre gekommen, aber so schlecht ist es nun auch nicht wieder. Nokia nutzt das hauseigene Betriebssystem nun auch dafür, die genannten Hersteller bei einem sehr wichtigen Punkt anzugreifen: dem Preis.
Pearl auvisio HD-Sat-Receiver:
HDTV für alle!
Wer gerne die WM in hoher Auflösung auf seinem neuen Flachbildfernseher genießen möchte, für den bietet Pearl jetzt mit dem auvisio HD Sat einen Empfänger, der mit etwa 70 Euro kaum teurer ist als Standard-Receiver.
Das Satelliten-Fernsehen gelangt in Standard- oder HD mit bis zu 1080i “verlustfrei” zum Fernseher und optisch digital zur Heimkinoanlage. Und über SCART und Cinch lässt sich der Receiver auch an ältere Fernseher und Verstärker anschließen. An der Gerätefront bietet ein Steckplatz für einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die Möglichkeit, Urlaubsbilder und MP3-Songs abzuspielen. Mit einer zusätzlichen Software (die allerdings ca. 13 Euro kostet) können die Sendungen auch auf dem USB-Speichermedium archiviert werden. Pay-TV oder HD+ kennt der Receiver nicht, aber ob der Fesseln (keine Aufnahme von Sky HD, Zwangswerbepausen bei RTL & Co. in HD) ist das zu verschmerzen.MacBook Pro:
Endlich mehr Leistung
So ganz nebenbei hat Apple heute eine aufgepeppte MacBook Pro Reihe vorgestellt.
MacBooks verkaufen sich, nicht zu letzt wegen Mac OS X Snowleopard, zur Zeit außerordentlich gut. Allerdings war die verbaute Technik nicht so ganz auf dem neuesten Stand, vor allem bei der Pro-Reihe, deren Preise ja eigentlich darauf hoffen lassen, dass man neue Prozessoren angeboten bekommt. Während andere Hersteller relativ schnell mit dem Einbau der jeweils neusten und schnellsten CPUs sind, lässt sich Apple da immer gerne etwas Zeit.Prism Color Video Monitor:
(Totale) Kinder-Überwachung
Mit dem Prism Color Video Monitor kann man gleich mehrere Kindern per Video überwachen.
Gegensprechanlagen, mit denen man hören kann, wenn ein Säugling sich räuspert, gibt es ja nun schon seit Jahrzehnten. Doch die haben den Nachteil, dass man eben nur etwas hört, aber nichts sieht. Übergibt sich das Kind, bekommt man das dann höchstens akustisch mit.
Da hilft eine Webcam samt eines Monitors, mit dem man sein Kind auch dann beobachten kann, wenn es dunkel ist.
Die Kamera wird logischerweise beim Kind installiert, das Monitor besteht aus einem 2,5-Zoll-Display, das allerdings mobil ist und per Akku betrieben wird. » weiterlesen
Sony Walkman RDP-NWV500:
Lautsprecher “to go”
Sonys Walkman RDP-NWV500 sieht aus wie ein Kaffeebecher, ist aber ein 360-Grad Lautsprecher für das Auto.
Der offizielle Name des tragbaren Lautsprechers, den Sony diesen Monat in Japan auf den Markt bringen will, lautet “RDP-NWV500″, aber bei der Form dürfte das Gerät eher als “16-Watt-Kaffeebecher” bekannt werden.
Der Sony Walkman RDP-NWV500 ist ein tragbarer Lautsprecher mit 2-Wege Lautsprechern, der in den Becherhalter des Autos passt und aus einem 20 mm Hochtöner und einem 56 mm Woofer 16 Watt Musik zaubert, die in 360° abstrahlt. » weiterlesen
neofonie WePad:
Das “Wir” soll gewinnen
Das WePad von neofonie auf Android-Basis kriegt seine wichtigsten Eckdaten: 449 oder 569 Euro, ab August.
Das WePad-Einstiegsmodell kostet 449 Euro mit 16 GB Speicher und WLAN – hey, immerhin vielleicht 50 Euro preiswerter als das vergleichbare iPad.Das “Top”- WePad (Affiliate-Link) für 569 Euro (lieferbar ab September) ist mit 32 GB Speicher, WLAN und UMTS-Slot ausgestattet, zudem bietet es zusätzlich GPS und Full HD Video.
Nochmal zu den wichtigsten Eckdaten: Atom-Prozessor, 11,6-Zoll-Touchscreen und “WeOS” auf Basis von Android als Betriebssystem.
neofonie sieht den Markt weniger als “Entweder-oder” denn als “Sowohl-als-auch”. Tatsache ist jedoch, dass die Kunden sich entscheiden werden. Da sieht das “WePad” von der Hardware nicht schlecht aus, doch wichtig ist die Software.
» weiterlesenMicrosofts Handy “Kin”:
Zune, Bing, Kin
Microsoft lanciert eigene Handys namens Kin (One und Two), basierend auf Hardware von Sharp, Windows 7 und Zune. Sie sollen soziale Netzwerke in den Vordergrund stellen und junge Kunden anziehen.
Microsoft hat noch nie mit einer eindeutigen Strategie brilliert. Aber jetzt verblüfft der Softwaregigant doch sehr:Die Vorstellung der beiden Handys “Kin one” und “Kin two” ist irgendwas zwischen allen Stühlen, auf denen Microsoft sitzt (und ausserdem vor Wochen schon fast vollumfänglich vorausgesagt worden – alles, was wir damals von Bloomberg erfahren haben, stimmt, ausser dem Namen der beiden Handys).
Die Oberfläche der Telefone heisst Loop und vereint Facebook, MySpace, Twitter und Microsoft-Feeds; das Betriebssystem ist angeblich Windows 7 (wohl eine sehr abgespeckte Variante) und nicht Windows Phone 7.
Der in die auf soziale Netzwerke ausgerichteten Telefone integrierte Browser stammt aus dem Musikplayer Zune, ebenso die grafische Oberfläche.

















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