Henge Docks Dockingstation:
Sicherer Hafen für das MacBook

Mit der Henge Docks Dockingstation wird der Wechsel vom Schreibtisch in die Bahn ein Kinderspiel.

Über Apples Geschäftsgebahren oder AppStore-Verwaltung kann man streiten, nicht jedoch über die Tatsache, dass die Macbooks keine Dockingstation erlauben, wie man es von anderen Businessmodellen gewöhnt ist. Ein USB für alles oder meinetwegen FireWire-Anschluss reicht nunmal nicht aus. Die Firma Henge Docks umgeht diesen Umstand mit einem simplen Trick, und schon hat man eine vollwertige Dockingstation.

Jedes Macbook ab 2006 oder Macbook Pro kann um diese Station erweitert werden, doch gleich vorneweg: Zur Zeit gibt es das Zubehör nur für die 13 Zoll Varianten mit Unibody zu kaufen. Wo versteckt sich also der Dockingport am Macbook?

Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

Lösung: nirgends! Es handelt sich hierbei um einen stabilen Plastikfuß, der (hoffentlich) breit genug ist um genügend Stabilität bei leichtem Wackeln oder Anstoßen zu gewähreleisten. Das Macbook wird von oben mit der linken Seite nach unten in den Fuß eingesteckt und dockt dann quasi an die herausragenden Netz-, USB- und Audiostecker an. Mit anderen Worten man verkabelt sämtliche Peripherie durch eine Steckerleiste auf einmal in einen Standfuss, eigentlich eine gute Idee.

Dabei kann man selbst bestimmen welche Kabel eingesteckt werden sollen und welche nicht. Im Versandkarton befinden sich alle notwendigen Verbindungskabel (USB, LAN, Audio, je nach Modell auch FW) mit Ausnahme von Strom- und DVI-Adapter.

Der Spass kostet insgesamt 75 € inklusive Versand nach Deutschland, da die Ware selbst nur 45 € wert ist, dürften keine Zollgebühren anfallen.

Weitere Modelle sind in Planung, für eine Benachrichtigung kann man sich auf der Homepage in den Emailverteiler eintragen, dort bei Henge Docks gibt es auch weitere Informationen zum System.

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11 Kommentare

  1. Paul Hogan
    schrieb am 26. April 2010 um 01:50 Uhr (#)

    Diesem Artikel würde eine Rechtschreibprüfung sehr gut tun.

  2. Steffi
    schrieb am 26. April 2010 um 09:28 Uhr (#)

    Hallo,

    ich bin ja echt mal gespannt. Ich dürfte heute oder morgen mein neues Macbook bekommen und habe diese “Fake” Docking Station auch schon bestellt..
    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es damit gut geht.. aber man soll sich ja überraschen lassen.

    Gruß Steffi

  3. Sutter Kane
    schrieb am 26. April 2010 um 14:35 Uhr (#)

    Hmmmm…es scheint als ob das MacBook nicht über die Dockingstation ein- bzw. ausgeschaltet werden kann ?
    Dascha mal n’büschen friggelig, jedesmal das Book aus dem Dock zu pulen….

    Meine Meinung.

    SK

  4. Leonard C.
    schrieb am 26. April 2010 um 19:11 Uhr (#)

    Hi,
    ich hoffe dass, die Station bald in Deutschland zu kaufen ist. Und den Mac fährt man einfach nicht runter sondern packt ihn immer in den Ruhezustand, fuktioniert perfekt und mit einem Mausklick macht man ihn dann an :-) .
    MFG Leo

  5. wowow
    schrieb am 26. April 2010 um 20:41 Uhr (#)

    …und da sag ich immer: stellt eure externe Festplatte blos nicht hochkant hin, irgendwann werdet ihr sie umkippen!
    Jetzt wird mit diesem Teil der ganze Rechner hochkant gewuppt. Was wird da alles passieren (von der Wärmeentwicklung mal ganz abgesehen)?!
    Nun ja, meine Company repariert auch Macs, kauft Euch das Dings!

  6. jan
    schrieb am 27. April 2010 um 07:10 Uhr (#)

    Das ist ein stolzer Preis für ne handvoll Verlängerungskabel und nen Notebookständer… aber die Appleboys und girls sind das ja gewohnt =)

  7. scout
    schrieb am 28. April 2010 um 09:45 Uhr (#)

    Hmm, wer dies benutzt um am Rechner -nur mit größerem Bildschirm- zu arbeiten ist selbst schuld.
    Da würde ich mich damit nicht abfinden wollen.
    Wenn man erst einmal mit einem erweitertem “zweiten” Bildschirm gearbeitet hat, der will darauf nicht mehr verzichten wollen.
    Wieso dann, mit solch einer Dockingstation, auf noch mehr Arbeitsplatz (Bildschirm vom Rechner selbst) verzichten… & sich damit selbst nur einschränken!

    Jedoch zum Filme schauen, sich das Ding neben dem Fernseher einstecken… wieso nicht.
    Könnte mir dann aber auch vorstellen, das es dann elegantere Lösungen über WLAN-Streaming oder so gibt, ohne den Rechner im allgemeinen überhaupt erst in eine Dockingstation schieben zu müssen.

    Ist aber denke ich Ansicht-Sache…
    Ein Gimmick für neben den Fernseher, ok… aber ob’s den Preis auch wert wäre…?

  8. Bax
    schrieb am 28. April 2010 um 20:57 Uhr (#)

    Hi, also an und für sich eigentlich ne hübsche Sache, aber mich würde mal interessieren wie man die Docking-Station überhaupt außer als Standfuss nutzen soll? Soweit ich mich erinner bzw. immer mit konfrontiert werde, schaltet sich das Macbook doch ab bzw. in den Standby-Modus sobald das Display zugeklappt wird. Und wie ich das auf den bildern erkenne hab ich nicht die M;öglichkeit, die Docking-Station waagrecht zu nutzen und das Display dabei zu öffnen. Das wäre bzw. fände ich eine etwas interessantere und nutzbarere Variante der Docking-Station.

  9. anonym
    schrieb am 18. Juli 2010 um 20:55 Uhr (#)

    @ Bax: stimmt, sowas hab ich auch mal gelesen…

  10. Leonard C.
    schrieb am 18. Juli 2010 um 21:03 Uhr (#)

    Hi leuts
    @ Bax.
    Das ist richtig das sich das MacBook in Ruhezustand schaltet. Allerdings sobalt man einen klick auf die Maus oder Tastatur macht wird der Mac wieder aktiv. “Eigene Erfahrung”
    MFG Leonard C.

  11. Mac
    schrieb am 29. September 2010 um 21:20 Uhr (#)

    Ich habe mir die oder das Henge doc für den Mac zum Platzsparen gekauft. Ich hoffe das es so gut ist, wie es generell angepriesen wird.

    Mal abwarten!

    Gruß

    Matthias

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