Apparent Doxie:
Kleiner Scanner mit Cloud-Anschluss

Doxie ist der niedliche Name eines kleinen, mobilen Einzug-Scanners, der die gescannten Dateien automatisch an Programme oder in die Cloud schickt.

Scanner gibt es viele. Aber Doxie, der nach eigener Aussage erstaunliche Scanner, will die Art revolutionieren, in der wir mit Dokumenten umgehen.

Dieser hehre Anspruch wird natürlich nicht nur durch ein Herzchen als i-Punkt im Namen erfüllt. Aber Doxie verspricht eine besonders intuitive Handhabung und wird mit Software geliefert, die es besonders einfach machen soll, die gescannten Dokumente dort abzuspeichern, wo man sie haben will oder mit dem Programm weiterzubearbeiten, das am sinnvollsten ist.

Das erledigt die Software, mit der Doxie ausgeliefert wird, und die man sich auch von der Herstellerseite herunterladen kann. Es gibt sie in einer Version für Mac OS X ab 10.5 und in einer Version für Windows XP/Vista/7. Alles, was man sonst noch braucht ist ein Rechner mit einem dieser Systeme und einem freien USB 2.0-Anschluss.

Doxie
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Doxie scannt Dokumente von der Größe einer Visitenkarte bis hin zu DIN A 4, die bis zu 0,75 mm dick sein dürfen. Eine Seite in Graustufen mit einer Auflösung von 200 dpi dauert dabei rund 12 Sekunden. 600 dpi ist die Obergrenze der Auflösung, wie lange der Scanner dafür braucht, erfährt man allerdings nicht.

Gespeichert werden die Dokumente nach Wunsch als PDF, JPEG, oder lossless PNG. Das ist alles noch nicht revolutionär. Aber Doxie schickt die Dateien auch direkt an Google Docs, Flickr, Evernote, Picnik, Tumblr. Und wer der Cloud nicht traut, lässt Doxie die Datei an seine Lieblings-Programm senden (z.B. Acrobat, iPhoto, Picasa) oder direkt auf dem Schreibtisch ablegen.

Sympatisch ist an Doxie nicht nur der allgemeine Auftritt und das Herzchen-Logo, sondern vor allem der Preis. Schlanke 95 € reichen für diesen mobilen Scanner mit Cloud-Anschluss.

Mehr Infos über Doxie und Bestellmöglichkeiten direkt beim Hersteller. Ein Produktfilm soll in den nächsten Tagen nachgereicht werden.

via Dvice via Doxie

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3 Kommentare

  1. Bogu
    schrieb am 14. April 2010 um 15:15 Uhr (#)

    Sieht ja ganz nett aus, aber die Leistungsdaten überzeugen mich echt nicht. Von einem Scanner erwarte ich dass er schnell und sauber arbeitet. Da muss er nicht zwingend klein sein.

  2. fl-null
    schrieb am 14. April 2010 um 17:09 Uhr (#)

    dito. kommt schon jungs, das soll doch wohl ein witz sein – einen scanner, der maximal 600 dpi schafft (“also does photos”?!), aber schon für 200 dpi in schwarzweiss 16 sekunden pro seite braucht – den kauft einfach keiner! und wenn noch so viele herzchen drauf sind…

    1. jan
      schrieb am 14. April 2010 um 18:23 Uhr (#)

      Gibt es denn Alternativen in der Größe UND Preisklasse? Für Leute, die es nicht oft brauchen – so wie ich – klingt das Gerät schon interessant. Wenn ich im Monat 1-2 Dokumente einscanne und das Gerät dann ne Minute braucht… who cares?

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