LCARS Reader für iPad:
Alleskönner im Star Trek NG Style

Krueger stellt jetzt die Applikation für den iPad vor, für die das Gerät eigentlich nur gebaut wurde: ein Multi-Medien-Lese-/Anschau-/Anhörprogramm im Stil der Pads aus “Star Trek – The Next Generation”.

Die Oberfläche aller Geräte in “Star Trek – The Next Generation” (kurz: ST:TNG) wurde von Michael Okuda gestaltet und setzt sich neben den Bordcomputern auch auf den tragbaren Info-Pads fort, die auf dem Raumschiff Enterprise im Einsatz sind. Sie ist damit prädestiniert, auch auf den iPhone, dem iPod touch und dem iPad zum Einsatz zu gelangen. Seit kurzem gibt es das Programm auch in einer Version, die nicht nur für iPod/iPhone programmiert und mit schwarzem Trauerbalken oder hochgepixelt angezeigt wird, sondern auch in seiner “nativen Auflösung” von 1024 x 768 (oder umgekehrt) läuft. Das Programm lässt nicht nur Star Trek-Fans warm ums Herz werden, sondern fasst auch mehrere Funktionen sinnvoll unter einem Dach zusammen: Einen Mediaplayer für Videos, einen Browser, Newsanzeigeprogramm, eReader sowie Client für wichtige Internet-Dienste wie Youtube, Craigslist, Twitter, Flickr etc.

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Acer Aspire 1825PT:
Tablet vom Pionier

Acer stellt jetzt auch seine Version des Tablet PC vor, das jedoch auf alter Intel-Prozessortechnik basiert.

Acer hat eine lange Erfahrung im Bau von Tablet PCs. Neben Toshiba und HP waren sie bereits vor Jahren dabei (Zeit-Beitrag von 2003), als die erste Version von Windows XP für Tablets erschien und ein “Atom” noch ausschließlich in Kernkraftwerken agierte. Jetzt knüpft der Hersteller mit dem Timeline 1825 an die Tradition an. Für ein Viertel des damaligen Preises, nämlich ab etwa 600 Euro, gibt es einen drehbaren 11,6-Zoll-Bildschirm mit “Multitouch”-Funktion, zu dessen Bedienung die Finger ausreichen. Beim Prozessor greift Acer nicht auf die neuesten Core-i-Modelle von Intel zurück, sondern verbaut im billigsten Tablet “PTZ” einen Pentium SU, im 100 Euro teureren PT einen Core 2 Duo, der seinen Job aber bestimmt genauso erledigt. Die energieeffizienten Komponenten (namentlich der Chipsatz Mobile Intel GS45 Express), so verspricht Acer, erlauben einen mobilen Einsatz mit einer Akkulaufzeit von über 8 Stunden.

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HPL Dry-All:
Rettung für elektronische Wasserleichen

Das Dry-All von HPL bewahrt den elektronischen Liebling vor dem Ertrinken und treibt auch Restfeuchte aus dem Gerät.

Wer beruflich nah am Wasser arbeitet oder privat nah am Wasser gebaut ist, äh hat, der sorgt dafür, dass seine Elektronik wasserdicht ist. Das fängt bei der 200m WR Uhr an und endet meist nicht bei einem wasserdichten Plastikgehäuse um die Kamera herum. Doch was tun, wenn die Tochter das verschmutzte Handy mit viel Seife im Waschbecken putzt, der Regen auch den Rucksack mit der Kamera ersäuft oder die eigene Schusseligkeit lebensverkürzende Maßnahmen einleitet?
Natürlich zuerst Akku raus, abtrocknen und am besten sofort professionell Trocknen, zum Beispiel mit dem Dry-All von HPL.

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iPhone 4:
Jon Stewart knöpft sich Apple vor

Apple sieht sich in Sachen iPhone 4 einer wachsenden Kritik ausgesetzt.

Der mehr oder weniger zufällig gefundene Prototyp des iPhone 4 und die Veröffentlichung der Bilder und Spezifikationen auf Gizmodo sorgen weiter für eine Menge Wirbel. Mittlerweile hat der Chefredakteur des Magazins eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen, weil offenbar jemand (wer ist nicht klar) Anzeige wegen Diebstahl erhoben hat. Diese Aktion sorgt mittlerweile nicht mehr nur in der IT-Szene für Empörung. Auch wenn Apple nicht darin verwickelt scheint, hagelt es Kritik. Dabei dient der Prototyp nur als Aufhänger für eine generelle Abrechnung mit der verschlossenen PR-Politik des Konzerns. Jon Stewart, prominenter Host der Comedy-Sendung “The Daily Show” hat sich Apple auf seine Art und Weise vorgeknöpft. Video nach dem Klick.

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JBL Sing in the shower day/Grohe Farbdusche:
Mehr Spaß beim Duschen!

JBL möchte mehr Spaß beim Duschen und ruft am 13. Mai den “Sing in the Shower Day” aus. Und wer nicht nur akustisch, sondern optisch was davon haben will, kann sich bei Grohe für eine von 1000 Farb-Duschköpfen bewerben, die das Unternehmen verteilt.

Manchmal frage ich mich: womit haben wir früher unsere Zeit verbracht, als es noch kein Internet und vor allem keine sozialen Netzwerke gab? Das fängt schon morgens an: Meist ist der Gang zur Morgendusche ein dröger Vorgang, der einen nur dann in Fahrt bringt, wenn man die Temperatur herunterregelt. JBL und Grohe möchten das ändern. JBL erklärt den 13. zum “Sing in the Shower Day” (Sing-unter-der-Dusche-Tag) aus. An diesem Tag sollen Menschen rund um den Globus morgens unter der Dusche ein Liedchen trällern. Wer sich dazu bekennt, kann sich der entsprechenden Facebook-Gruppe www.facebook.com/singintheshowerday anschließen. Und wer sich schon einmal bei Facebook angemeldet hat, kann gleich auch noch offizieller Tester der “Rainshower Rainbow Collection” von Grohe werden. Wer sich bei www.facebook.com/grohe.duschen anmeldet und den “Gefällt mir”-Button von “Duschen mit GROHE” klickt, kann sich als “Duschbotschafter” bewerben (Anmeldeschluss: 6. Mai).

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hama iPhone-Eingabestifte:
Stylus statt Würstchen

hama bietet verschiedene Stifte für die Bedienung von iPhone, iPod touch oder iPad (sowie anderen Geräten mit kapazitivem Touchscreen) an.

Geräte mit kapazitivem Touchscreen wie die iP…-Serie von Apple haben den Vorteil, dass sie keinen Druck erfordern – dafür muss man aber zwingend den “bloßen” Finger benutzen – prinzipbedingt. Wer nun schmutzige oder fettige Hände hat oder bei kalten Außentemperaturen ist das nicht immer eine Freude. In diversen Internetforen gibt es von der Batterie bis zum Würstchen viele Ersatzvorschläge, die jedoch nicht wirklich begeistern. Hama bietet drei Eingabestifte an, die auch an Apple-Geräten sauberes Arbeiten ohne Fettschmieren erlauben. Die Softtouchspitze ist absolut sanft zum Display und erlaubt punktgenaues Anwählen einzelner Buttons genauso wie schnelles Umblättern oder Scrollen.

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Benq DC E1260:
HDR kompakt und billig?

Die taiwanesische Firma Benq prescht mit der HDR-Kamera DC E1260 in den Consumermarkt.

Im professionellen Bereich sind LDR-Bilder von Digitalkameras längst verpönt – ach: auch keine Ahnung, was das bedeutet?  Low Dynamic Range-Bilder werden mit den momentan käuflichen herkömmlichen Kameras erzeugt, ihr Dynamikumfang ist gering, d.h. der Unterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Punkt ist nicht sehr groß. Will man schlecht ausgeleuchtete oder sehr helle Umgebungen fotografieren wird alles zu Brei. Erhöht man den Dynamikumfang, erhöht sich auch der Kontrast im Bild und selbst kleinste Unterschiede werden gut sichtbar – genau das kann die HDR-Kamera von Benq, die DC E1260. » weiterlesen

Sunnytrade Mercedes Benz 300 SL Maus:
Mit dem Mercedes aufs Mousepad

Sunnytrade heißt die Firma, die deutschen Anwendern einen Mercedes-Benz 300 SL im Maßstab 1:40 auf den Schreibtisch stellen will. Nicht als Schmuckstück, sondern als kabellose Maus für Mac und PC.

Wer der Meinung ist, dass Apples kabellose Magic Mouse aussieht wie ein Stück Seife, findet vielleicht an dem Modell Mercedes Benz 300 SL Gefallen. Diese kabellose optische Maus ist ein Modell des Klassikers im Maßstab 1:4 und funkt mit 2,4 GHz.

Leider setzt die Sunnytrade Mercedes Benz 300 SL Maus dazu nicht auf Bluetooth. Stattdessen wird ein eigener Mikro-Empfänger benötigt, der zwar nicht hervorsteht, aber trotzdem einen USB-Schacht des Rechners blockiert.

Als besonderes Highlight im Sinne des Wortes leuchten Scheinwerfer und Rücklichter der Mercedes-Maus, die von zwei Litium-Ionen-Akkus mit Energie versorgt wird. Zum Laden wird die Maus – pardon, der Mercedes – auf die mitgelieferte Ladestation gesetzt.

Mercedes 300 SL Maus
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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HP/Palm-Übernahme:
Kommt jetzt ein HP Tablet mit WebOS?

HP will Palm aufkaufen, eine kleine Sensation mit viel Potential.

Der einst erfolgreichste PDA-Hersteller kam durch sinkende Verkaufszahlen sehr in Verlegenheit, rappelte sich scheinbar wieder auf und brachte mit der neuen Plattform WebOS ein durchaus taugliches Betriebssystem auf den Markt, leider zu spät, und dann auch noch zu einem ungünstigen Zeitpunkt – genau dann als auch Google sein bereits geschätztes Android lanciert. Jetzt meldet sich HP zu Wort und will den siechenden Konzern aufkaufen. » weiterlesen

B & O Beocom 5 im Test:
Ein etwas anderes Schnurlos-Telefon

Bang & Olufsen präsentiert sein neues DECT-Telefon, das durch ein außergewöhnliches Design und ein paar äußergewöhnliche Funktionen auffällt – leider auch durch einen außergewöhnlichen Preis von über 600 Euro.

Wer in Deutschland ein schnurloses Telefon kauft, der hat nicht viel Auswahl: Gigaset beherrscht mit seinen zweifelsohne nicht schlechten Geräten den Markt, dann gibt es noch ein wenig Philips, Panasonic, und das war es schon. Designmäßig unterscheiden sich die Modelle nicht besonders voneinander. Geradezu mutig ist da das Telefon, das Bang & Olufsen jetzt präsentiert: Das Beocom 5 bricht mit einigen Konventionen. Das fängt schon damit an, dass man nicht mehr auf der Bedienseite, sondern auf der Rückseite in das Gerät spricht. Statt “Abheben” und “Auflegen” ist ein kreisrundes Rad in der Mitte des Mobilteils angebracht, das für die entsprechende Funktion rechts oder links gedrückt werden muss – wenn es nicht in der Basisstation liegt. Denn hebt man es von dort ab, wird direkt verbunden.

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