Der Leucht-Globus von Xump zeigt in Echtzeit, wo es gerade Nacht wird und wo die Sonne aufgeht.
Als es Google Earth noch nicht gab, musste man sich einen Atlas oder einen Globus kaufen, wenn man wissen wollte, wo auf der Welt welches Land liegt. Wenn man etwas mehr Geld anlegen wollte gab es beleuchtete Globen, die vor allem im Dunkeln spektakulär aussahen. Also damals.
Heute zoomt man sich über die Erde, als wäre das schon immer so gewesen. Hersteller der Globen müssen sich also was einfallen lassen, und der hier ist wirklich was besonderes. » weiterlesen
Samsungs E-Reader E6 hat vor allem den Vorzug, sehr klein zu sein. Die Bedienelemente sind ausserdem versteckt.
Die Welt hat sich noch nicht so richtig entschieden, ob sie nun Tablets oder doch lieber eBook-Reader nutzen möchte. Tablets sind hübsch, aber etwas groß und damit schlechter zu transportieren. eBook-Reader, wie der neue von Samsung, sind klein, können aber halt nicht mehr als eben ein Bücher anzeigen. Im Internet surfen (wer hat es auf dem Kindle schon mal probiert?) und Mails abrufen kann man damit nicht wirklich, aber wem es eh nur ums Lesen geht, der könnte mit einem kleinen Gerät gut aufgehoben sein.
» weiterlesen
Breffo Spiderpodium ist ein spinnenbeinähnlicher Halter für nahezu alle Gadgets, ob iPhone, Smartphone, Navi oder Mp3-Player.
Breffo Spiderpodium Gadgethalter
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
Arachnophobe Zeitgenossen werden dem Breffo Spiderpodium wenig abgewinnen können. Dabei ist dieser spinnenbeinige Gadgethalter – ähnlich wie Spinnen, seine Namensgeber – äußerst vielseitig.
Das Spiderpodium des Londoner Unternehmens Breffo präsentiert Gadgets wie das iPhone nämlich nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern positioniert es auch unterwegs an allen möglichen anderen Gegenständen.
» weiterlesen
Brother hat auf der Cebit ein eBook-Lesegerät gezeigt, das durch einige pfiffige Eigenschaften punktet.
Das Auffälligste am Brother eBook-Reader dürfte sein großes ePaper-Display mit einer Diagonale von 9,7 Zoll sein (24,5 cm) – das sind iPad-Maße, und er liegt auch beim Gewicht mit 600 Gramm in dieser Fliegengewichtklasse. Dritte Gemeinsamkeit: Der hohe Preis, denn mit rund 1000 Euro steht das Lesegerät bei Brother in der Liste – und fliegt damit wohl von so manchem Wunschzettel.
Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf: » weiterlesen
Das Akku-Armband ist eine Batterie, die am Handgelenk getragen wird und so immer zur Hand ist, wenn man eine Extra-Portion Strom für sein Lieblings-Gadget benötigt.
Akku-Armband
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
Das Akku-Armband von Think Geek ist ein Schmuck für echte Geeks: Nicht nur Zierde des Handgelenks, sondern auch noch Kraftwerk für all die geliebten Stromfresserchen, die man so bei sich trägt. Und die immer dann geladen werden wollen, wenn man gerade keine Steckdose in der Nähe hat.
Das Akku-Armband hilft diesem Missstand ab. Es lädt das Handy sogar beim Telefonieren oder den Nintendo beim Spielen. » weiterlesen
Die BenQ C1250 ist eine Digitalkamera, die sich vor allem an Einsteiger richtet und 12 Megapixel liefert.
Nicht jeder und jede will statt einer Kamera einen superteuren Bildverarbeitungscomputer mit der allerneusten Technik haben: Einerseits überfordern die reichhaltigen Einstellmöglichkeiten manchen Benutzer, andererseits möchte man vielleicht nicht immer mit einer 500-Euro-Kamera in der Tasche herumlaufen. Eine kleine, robuste Kamera reicht für manchen Zweck aus, und genau in diese Lücke würde BenQ gerne mit der C1250 springen. » weiterlesen
Das MSI X-Slim X360 Notebook ist ziemlich flach und ziemlich leicht geraten.
13 Zoll Notebooks erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie sind leicht zu transportieren und bieten deutlich mehr Leistung als die kaum kleineren Netbooks. Wer unterwegs richtig arbeiten möchte oder muss, der wird mit einem kleinen Notebook vermutlich glücklicher.
MSI, die in Sachen Netbooks einiges im Angebot haben, kommen nun mit einem interessanten Gerät auf den Markt, das sogar mit einem Core i5 Prozessor ausgestattet ist. » weiterlesen
Boombox Freeview DVD Projector ist ein Media-Center am Henkel: Was aussieht wie eine normale Boombox, spielt nicht nur CDs und Radio, sondern empfängt auch Fernsehsignale via DVB-T und projiziert DVDs mit einem eingebauten Projektor.
So sieht also das Ergebnis aus, wenn sich Boombox und Beamer ganz doll liebhaben. Das heißt, eigentlich sind beim Boombox Freeview DVD Projector ja auch noch Gene von DVB-T-Tuner und DVD-Player zu finden. Denn das Universalgerät spielt nicht nur Radio sowie Audio- und MP3-CDs, sondern kann auch DVDs lesen mit einem eingebauten Projektor ein Bild mit einer Diagonale von bis zu 75 Zoll an die Wand werfen. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen
Electronic Arts stellt die neue Version seines Fitnessystems EA Sports Active vor. Diese Variante funktioniert nicht nur mit der Wii, sondern auch mit Playstation 3, iPhone und iPod touch.
Jetzt gibt es keine Ausrede mehr, á la: “Ich habe keine Wii” oder “mein Sohn belegt die dauernd”: Electronic Arts entwickelt zurzeit das “Sports Active”-System in der Version 2.0 auch für Playstation 3 oder iPhone bzw. iPod touch (und auf dem iPad wird das dann wohl auch laufen).
Stichwort laufen: Im Paket sind Armbänder mit Sensoren enthalten, die ihre Daten zu den elektronischen Helferlein funken. EA nennt das ein “innovatives kabelloses Steuerungssystem”. Enthalten ist außerdem ein Pulsmesser zur Überwachung der Herzfrequenz. Über eine Onlinezentrale können die Elektroaktivisten ihre Workout-Daten veröffentlichen und nachverfolgen.
» weiterlesen
Früher war in Sachen CPU mit Sicherheit nicht alles besser. Die Prozessoren waren langsam, und die schon kleinere Anwendungen liessen einen Rechner auf Volllast laufen. Das hat sich dankenswerterweise mittlerweile doch deutlich verändert.
Musste man früher fast jedes Upgrade einer CPU mitmachen, kann man sich heute entspannt für ein paar Jahre lang zurück lehnen. Der Normalanwender ist mit einem Quad-Core-Prozessor meist gut bedient und lastet den nur selten voll aus. Zugleich verlagern wir immer mehr Rechenleistung in die Cloud und nutzen die Prozessoren der Server bei Google und Co, statt die in unseren Handys und Netbooks. Wer also braucht die neuen Sechs-Kern-CPUs? » weiterlesen