Medl The Panel:
13 Zoll Display für (fast) jedes Gerät

Mit dem Medl The Panel erweitert man sein Multimediagerät um ein 13 Zoll Display.

Arbeiten von zu Haus war gestern, längst ist die Technik fortgeschritten und gibt uns die Möglichkeit unterwegs nahezu genauso produktiv zu sein, wie wir es am Arbeitsplatz wären. Wer jedoch viel Arbeitsfläche benötigt, musste bisher zu einem 15 Zoll Laptop oder sogar größer greifen. Durch The Panel von Medl erweitert man neben dem Netbook sogar den iPod um einen 13 Zoll Bildschirm.

Externe mobile Displays haben wir in letzter Zeit zur Genüge gesehen, in den meisten Fällen werden sie über USB angeschlossen, sind nicht größer als 10 Zoll und wollen so gar nicht überzeugen. Doch aus dem Einheitsbrei erhebt sich ein Hong Kong Start-Up mit einem 13,3 Zöller. » weiterlesen

ATR Robovie mR2:
R2D2s kleiner Bruder

Roboview mR2 ist ein 30 cm großer Roboter, der über einen iPod-Touch in seinem Bauch gesteuert wird. Informationen, die er drahtlos über den iPod erhält, kann er in emotionale Gesten umsetzen.

Vom Namen her könnte man denken, Robovie mR2 sei R2D2s kleiner Bruder. Aber der Neuzugang der R2-Familie wurde vom japanischen Advanced Telecommunications Research Institute (ATR) nicht als selbständig denkendes Wesen entwickelt. Ziel war es, mit Robovie mR2 einen besonders niedlichen Roboter zu schaffen.

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Test Asus EEE PC 1005 HA-H I:
Grosser Akku, kleine Auflösung

Das, was Netbooks vor allem ausmacht, ist die Laufzeit des Akkus. Im Test kann der Asus da überzeugen.

Er ist nicht mehr ganz taufrisch, aber der Asus EEE PC 1005 HA-H (Affiliate-Link) wird gerade in verschiedenen Elektro- und Onlinemärkten für weniger als 300 Euro angeboten. Ein Grund mehr, sich das Netbook mit seinem langlebigen Akku anzuschauen. Bei Asus verliert man als Laie schnell den Überblick, welches Gerät man gerade vor sich hat. Zur Zeit wird die 1005er Serie günstig angeboten, was daran liegt, dass die neuen Geräte der Serie schon den Atom N450 verbaut haben und nicht mehr den N270/N280. Doch der reicht immer noch für die meisten Arbeiten aus. Zumindest, wenn man sich ein wenig bescheidet und nicht zu viel vom kleinen Rechner verlangt.

Asus eee PC 1005 HA-H
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Objecs RosettaStone:
Stimmen aus dem Grabstein

Der RosettaStone von Objecs erweitert Grabsteine um digitale Informationen über den Verblichenen.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben merkt man, dass alles endlich ist: Der Akku im iPod, die Festplatte im PC, der Auspuff am Auto und auch das eigene Leben. Und was am Ende von einem zurückbleibt, ist in der Regel ein grauer Stein mit Name und Geburts- und Sterbejahr.

Die Amerikaner finden das anscheinend nicht ausreichend, und so vertreibt die Firma Objecs den RosettaStone, der den Grabstein um Fotos und Videos des Verstorbenen anreichert.

Um die Informationen abzurufen bietet Objecs zwei Möglichkeiten an. Die vordergründigste ist die per Touch: Ein NFC-enabled Smartphone tippt den Grabstein an und wie durch Geisterhand werden zusätzliche persönliche Informationen der Vorfahren auf dem Handydisplay angezeigt. » weiterlesen

neofonie WePad:
Mit allen Schikanen

neofonie stellt mit dem “WePad” ihre eigene Version eines Tablets vor, das über einige Vorteile gegenüber dem iPad verfügen soll, unter anderem einen größeren Bildschirm, quelloffener Software sowie Flash-Unterstützung.

Kurz bevor die Lawine an iPads zuerst über die USA, dann über uns hereinbricht, kommen die Mitbewerber aus ihren Löchern und zeigen, wie sie der Marktmacht ein Schnippchen schlagen wollen.

Anbieter “neofonie” ist kein Hardwarehersteller, sondern ein Webdienstleister, der zum Beispiel den Internetauftritt des Senders TIMM gestaltet hat. Er will mit dem “WePad” ein alternatives Tablet auf den Markt bringen, das gegenüber dem iPad einige Vorteile bieten soll.

Basis bildet ein Tablet-System mit Intels brandneuem Atom N450-Prozessor, 16 GB Flash RAM, Erweiterungssteckplatz für SDHC-Card mit 32 GB. Das Display hat eine Diagonale von 11,6 Zoll mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel, angetrieben von einer Intel GMA3150 Grafikelektronik. » weiterlesen

Corsair Flash Padlock 2 im Test:
Automatisch sicher

Im neuerdings-Test zeigt sich, wie alltagstauglich der USB-Stick Corsair Flash Padlock 2 mit seiner Hardware-Verschlüsselung ist.

Über den Corsair Flash Padlock 2 hatten wir schon einmal berichtet. Jetzt konnten wir den 8 GB Stick mit Hardware-Verschlüsselung durch Zahlencode einem ausführlichen Test unterziehen.

Der erste Eindruck ist positiv: der gummierte Stift fühlt sich gut an, macht einen soliden Eindruck und liegt gut in der Hand. Wichtig, um zu verhindern, dass der Stift beim Eintippen der Zahlenkombination wegrutscht. Aber zuerst müssen wir ja mal eine Kombination vergeben.

Dazu drückt man zunächst die die obere der 6 Tasten, auf der ein Schlüssel abgebildet ist, 3 Sekunden lang. Daraufhin leuchten die rote und grüne LED auf, nun kann man eine 4 – 10-stellige Nummer mit den 5 Zahlentasten eingeben, die doppelt belegt sind. Ein weiterer Druck auf die Schlüssel-Taste, die Kombination ein zweites Mal eingeben, noch ein Druck auf die Schlüssel-Taste, und es kann losgehen. Die Tasten haben einen gut fühlbaren Druckpunkt, so dass man genau merkt, ob man ein- oder zweimal gedrückt hat. » weiterlesen

Hama DVB-T-Bilderrahmen:
Alternativprogramm zur Familienbande

Hama stellt jetzt einen digitalen Bilderrahmen vor, in den ein DVB-T-Empfänger eingebaut ist.

Langweilige Nachmittage bei Kaffee und Kuchen haben damit ein Ende – heimlich kann man auf der Anrichte als Alternativprogramm dem Formel-1-Geschehen folgen oder was sonst so Spannendes gegeben wird. Oder Sie hängen den dicken Rahmen auf Ihr stilles Örtchen oder überall dort, wo sonst Fernseher entweder bisher zu teuer oder unpassend waren. Das hochauflösende (SVGA) TFT-LC-Display empfängt mit einer Bildschirmdiagonale von 8 Zoll bzw. 20,3 Zentimetern nicht nur TV-Sendungen im 4:3-Format digital per Antenne, sondern spielt auch Videos und Bilder sowie MP3-Dateien ab.

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LeWhif Kaffee-Inhalator:
Koffein paffen

Der LeWhif Kaffee-Inhalator ist ein Zerstäuber, mit dessen Hilfe man ein Aerosol einatmen kann, das nach Kaffee schmecken und in einer Portion etwa so viel Koffein enthalten soll wie ein leichter Espresso.

Wir haben schon über den LeWhif Schoko-Inhalator berichtet, jetzt legt das Unternehmen mit Kaffee zum Einatmen nach. Der neue Geschmack soll die Metropolen der Welt erobern. LeWhif Coffee gibt es zunächst nur in New York, Boston, London, Paris und Tokio.

Eigentlich sollte die Überschrift ja „Koffein auf Lunge“ lauten, aber laut Hersteller sind die Partikel größer als 10 Mikron und setzen sich darum im Mund ab, bevor sie in die Lunge gelangen. Außerdem ist LeWhiff so konstruiert, dass die Inhaltsstoffe sich eher auf der Zunge verteilen und nicht in Richtung Kehle abgegeben werden. » weiterlesen

Vosonic GV6330:
Nachtsichtiger Videozeuge

Die Vosonic GV6330 zeichnet Filme bei Tag und dank Infrarot auch nachts auf.

Die meisten Unfälle geschehen bekanntlich im Haushalt, doch das hält die Autofahrer selbstverständlich nicht davon ab, im Strassenverkehr Karambolagen zu fabrizieren. Wer den Schaden hat, muss sich um den Spott nicht sorgen, und dem anderen die Schuld nachzuweisen, erweist sich oft als schwierig. Um vorzusorgen könnte man sich die tageslichttaugliche Nachtsichtkamera Vosonic GV6330 einbauen.

Die Kamera zeichnet Filme in einer Auflösung von 720 * 480 Pixeln bei 25 ~ 30 Frames pro Sekunde auf. Die Vosonic GV6330 weist dabei keinen eigenen Speicher auf, stattdessen weicht man auf SDHC-Karten aus, alle Größen zwischen 1 – 32 GB werden unterstützt. » weiterlesen

exone fanless Pokini:
Lüfterloser Lilliput-PC

Atom macht’s möglich: exone präsentiert mit dem Pokini einen vollwertigen PC, der überall versteckt werden kann.

Computer, die nicht viel Platz einnehmen, gibt es dank Atom-Prozessor schon von verschiedenen Herstellern. Doch der Pokini bietet den Vorteil, noch eine Nummer kleiner zu sein, und vor allem auf den Lüfter verzichten zu können.

So kann das Gerät sogar im Schaltschrank verbaut werden, verspricht der Hersteller. Man kann sich den PC auch mit “rüttelfest” verlötetem RAM liefern lassen, zum Beispiel um ihn in ein Auto (oder ein Boot) einzubauen.

exone rechnet in der neuen “Mini-PC-Maßeinheit” vor, dass Pokini mit 0,3 Liter nicht mehr Volumen hat als eine Coladose.

Trotzdem muss der Anwender auf eine zeitgemäße Ausstattung nicht verzichten: » weiterlesen

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