Der Super Talent Supercrypt USB-Stick unterstützt nicht nur den neuen USB 3.0-Standard, sondern kommt mit Verschlüsselung.
Das Thema USB-Stick und Verschlüsselung wäre zweifellos spannend, aber es gibt bisher wenige Angebote, die eine Verschlüsselung einfach möglich machen.
Super Talent zieht auf dem durchaus attraktiven Markt nach und bietet den neuen Stick “Supercrypt” gleich in verschiedenen Varianten an. Doch das wirklich besondere ist die USB 3.0-Unterstützung. » weiterlesen
Sony zeigt mit dem Vaio M eine neue Netbook-Reihe, die allerdings wenig Überraschung bietet.
Wie viele Netbooks mit Intel Atom-Prozessor braucht die Welt eigentlich? Eine Frage, die die meisten Hersteller gerade ignorieren und einfach weiter fast baugleiche Systeme auf den Markt bringen.
So ein wenig mehr Entscheidungshilfe in Sachen Ausstattung wäre sicher nicht schlecht, nur mal so als Beispiel. Im Grunde sind die meisten Netbooks technische Zwillinge, und da macht die neue Vaio-M-Reihe von Sony leider keine Ausnahme. das ist für Sony nicht grade typisch. Deren Notebooks und Subnotebooks sind ind er Regel etwas besser designt, etwas höher ausgestattet und massiv teurer als die Konkurrenzrechner.
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Minebea beweist japanisches Know-How und stellt eine Touchscreen Desktop-Tastatur mit Spiegeloberfläche vor.
Japanische Elektronik hat den Ruf langlebig und besonders außergewöhnlich zu sein, vor allem inländische japanische Produkte lassen uns staunen, sie schaffen es jedoch nur selten nach Europa. Gleiches wollen wir bei der neuen Touchscreen-PC-Tastatur Cool Leaf phi-QWERTY von Kazuo Kawasaki nicht hoffen.
Das Prinzip kennen wir längst vom iPhone und vielen Laptops mit berührungssensitiver Multimedialeiste: Eine kapazitive Folie registriert Fingerberührungen und gibt deren Lage an das Betriebssystem weiter.
Minebea Cool Leaf phi
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Von Acer kommt das Aspire One 752, ein Subnotebook mit sparsamen ULV Prozessor.
Mit Netbooks kann man wegen des schwachen Atom-Prozessors meist nur zwei Dinge tun: surfen und schreiben. Wer mehr möchte, aber trotzdem keine großes Laptop mit sich rumschleppen will, der sollte vielleicht mal einen Blick auf die sogenannten Subnotebooks werfen.
Das sind Rechner, die meist mit stromsparenden Celeron-Prozessoren ausgestattet sind, die in Sachen Akkulaufzeit nicht schlecht unterwegs sind. Wie Acers Aspire One 752 » weiterlesen
Devolo erweitert seine dLAN-Produktlinie um einen USB-Adapter, einen MIMO-WLAN-Adapter und eine Sat-Settopbox für seine Powerline-Produktlinie.
Wenn die Verlegung von Netzwerkkabeln nicht möglich ist und WLAN nicht funktionert, ist häufig dLAN eine Alternative. Devolo fügt seiner Produktlinie jetzt einige sinnvolle Ergänzungen hinzu. Zum einen gibt es einen USB-Adapter, mit dem sich auch entfernt stehende Geräte an den PC anschließen lassen – gefüttert werden sie rechnerseitig durch den Netzwerkadapter. Weiterhin gibt es zu der dLAN sat-Empfangsbox auch einen PC-losen-Empfänger. Die Settopbox kann im Wohnzimmer platziert werden, bezieht ihr Signal aus dem Stromnetz via Netzteil – Video weiter unten. » weiterlesen
Der Paraben Porn Detection Stick macht das, was der Name verspricht. Er sucht und findet nackte Tatsachen auf der Festplatte.
In den frühen Zeiten des Internets und der Suchmaschinen konnte man am Ende des Jahres genau erkennen, was die meisten Leute im Netz so gemacht haben – die häufigsten Suchanfragen lauteten “Sex” oder “Porno”. Man konnte den Eindruck bekommen, im Netz drehe sich alles nur darum (was, wie wir inzwischen wissen, weitgehend zutrifft, aber nicht mehr so offensichtlich ist). Mittlerweile haben die sozialen Netzwerke die Spitzenposition eingenommen. Aber erstens zeigt uns da grade Chatroulette, worums geht beim leute kennenlernen, und zweitens es gibt mehr Bilder denn je im Netz, die unter den hübschen Begriff “Not safe for work” (NSFW) fallen.
Die Idee, Pornobilder auf den Bürorechner zu speichern war eh nie die beste, aber nun sollte man das Sexsurfen lieber komplett lassen.
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Die SiliconEdge Blue SSD von Western Digital ist wirklich schnell, kostet dafür aber auch eine Menge Geld.
Prozessoren und RAM sind mittlerweile so schnell geworden, dass sie im Normalbetrieb zu Hause selten voll ausgelastet werden. Wer nicht gerade 345 Layer in Photoshop gleichzeitig bearbeitet oder 3D-Effekte in sein Heimvideo einbaut, wird die Leistung selten komplett benötigen.
Dennoch verbringt man die eine oder andere Minute vor dem Rechner mit Warten.
Schuld daran sind die Festplatten, deren Schreib/Lese-Geschwindkeit kommt der gesteigerten Geschwindigkeit der Systeme nicht mehr nach. SSDs versprechen Abhilfe. » weiterlesen
Egal welchen Provider man für seinen Mobilfunkvertrag wählt, wenn man im Ausland ist, wird es schnell unerwartet teuer. Das wird sich ab 1.Juli 2010 ändern. Nicht wegen der preise, sondern wegen einer neuen Roaming-Sperre als Dienstleistung der Mobilfunkkonzerne.
Smartphones mit all ihren Applikationen für die Restaurantsuche, die Navigation oder Mails sind extrem praktisch. Zumindest so lange, wie man in seinem Heimatland weilt. Dort, wo man die Apps wirklich gut gebrauchen könnte, nämlich im Ausland, verzichtet man aus Kostengründen lieber: Da wird 1 Megabyte Daten gerne mal mit 5 Euro oder mehr berechnet, so dass ein simpler Mailabruf absurd hohe Kosten verursacht.
Das wird sich ab dem 1. Juli 2010 ändern. Die EU hat mal wieder zugeschlagen. » weiterlesen
Das Konzept des neuen Microsoft Windows Phone 7 sieht spannend aus, allerdings wird man sich wohl ein neues Handys kaufen müssen.
Hübsch ist es ja, das neue
Microsoft Windows Phone 7 und die Idee, die Navigation in unterschiedliche Themenbereiche aufzuteilen ist sicher nicht die schlechteste. Denn mittlerweile findet man sich vor lauter Applikationen ja nicht mehr auf seinem Telefon zu recht.
Das mag “Poweruser” langweilen, aber viele normale User, die jetzt so langsam von einem Symbian Handy umsteigen, fühlen sich von der Fülle neuer Funktionen etwas überfordert. Die werden sich auf das neue Windows Mobile System freuen, bisherige WM-User eher nicht, denn die brauchen ein neues Handy. » weiterlesen
Ein Luftkissen-Fahrzeug, das fliegt, hat sich der Neuseeländer Rudy Heeman in der Garage zusammengebaut. Kaufpreis? Läppische 13’000 Dollar.

Das Fliwatüüt: Fliegendes Luftkissen-Hovercraft. Video weiter unten.
Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13’000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.
Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:
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