Apple Mac OS X:
Update für Snow Leopard
Apple hat ein Update für Snow Leopard freigegeben, das einige Verbesserungen bringen soll.
Betriebssysteme müssen laufend verbessert werden. Einerseits weil sie Sicherheitslücken haben, andererseits weil man immer wieder kleine Fehler findet.
Microsoft schubst seine Updates via eine Installationsroutine automatisch auf die Rechner, bei Apple muss man schon selber Hand anlegen.
Seit heute gibt es ein weiteres Update für Snow Leopard, dass man sich runterladen kann.
Das 10.6.3 genannte Update fasst zum einen die bisherigen Patches zusammen, zum anderen bringt einige Verbesserungen. So wurden die bekannten Kompatibilitätsprobleme mit OpenGL-basierten Programmen beseitigt, Quick Time X verbessert, die Druck Probleme behoben und verschiedene Verbesserungen beim Airport eingepflegt. Die gesamte Liste kann man sich hier ansehen.
Das Update ist schlanke 719 MB groß und ab sofort verfügbar. Am einfachsten geht das Update über die “Softwareaktualisierung” aus dem Apple-Menü. Vor dem Update sollte man unbedingt ein Backup machen.



















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Weder wird das Update nicht automatisch installiert noch ist dies bei Windows der Fall.
Bei Windows schon, wenn der DAU dies zulässt.
(“…und dann fährt der Rechner plötzlich allein runter und startet neu, da ist was kaputt…”) DAU halt!
Ok, wurde beim schreiben unterbrochen: Also bei Vista nervt dass in der Tat, bei Windows7 ist es wieder besser geworden, eigentlich richtig gut. Die nervigen Warnung sind weg. Bei Apple gibt’s halt nicht so oft Updates, deswegen nervt es insgesamt weniger. Nebenbei ist OsX momentan das unsicherste System, obwohl es ja noch verschont wird. Die größten Löcher sind halt leider die Adobe Plugins.
Komisch, ich lese immer dass bei Apple alles optimal funktioniert und man nichts mehr verbessern kann. Außerdem sei Apple ein absolut sicheres System. Wozu braucht es dann ein Update?
… schon mal eine Software gesehen die 100% fehlerfrei ist? Stimmt, gibt es nicht.
Es geht auch nicht darum ob bei Apple in der Software alles optimal läuft, sondern das die Oberfläche/Bedienung optimal an den User angepasst ist und nicht wie bei Windows der User sich optimal an das System anpassen muss.
In diesem Sinne
“Es geht auch nicht darum ob bei Apple in der Software alles optimal läuft”
Warum wird dann immer behauptet dass bei der Apple Software alles optimal läuft?
“sondern das die Oberfläche/Bedienung optimal an den User angepasst ist”
Kein Multitasking beim iPhone -> optimal?
Kein Kalendereinträge beim iPod Touch möglich -> optimal?
Nur über iTunes Musik auf iPod übertragbar -> optimal?
USW…
Die Bedienung ist nicht gerade optimal geraten, aber man kann sich ja alles schön reden.