Binocktails Flachmänner:
Alkoholschmuggel mit Gadgets

Binocktails Bev-Burry und Bev-Cam sind Flachmänner in Form von Smartphone und DigiCam.

Hersteller Binocktails hat sich darauf spezialisiert, Trinkbehälter zu konstruieren, die wie harmlos aussehende Alltagsgegenstände wirken.

Besonders alltagstauglich sind dabei Bev-Burry, ein Flachmann in Form eines Smartphones, sowie Bev-Cam, ein Behälter in Gestalt einer Digi-Cam, der mit Hochprozentigem gefüllt werden kann.

Die Binocktails Flachmänner sind dabei nicht für Menschen gedacht, die keinen Schritt ohne Alkohol gehen können und ihre Trunksucht verbergen wollen, sondern vor allem für Sparsame mit einem ausgeprägt individuellem Geschmack.

Wer zum Beispiel nur Cola zahlen, aber Cola-Rum trinken möchte oder aber seinen Gin-Tonic nur mit Bombay Sapphire, Tanqueray oder was auch immer für einer Marke zu sich nimmt, wird sich freuen.

Der eine spart Geld, der andere genießt seinen bevorzugten Lieblingsalkohol. Mit einem Fassungsvermögen von 100 ml beim Bev-Burry und 145 ml bei der Bev-Cam ist hochprozentiger Alkohol der einzig sinnvolle Inhalt.

Ich käme mir ja etwas komisch dabei vor, heimlich Alkohol aus einem falschen Plastik-Gadget in mein Glas (oder noch schlimmer: in meinen Hals) zu schütten, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Mehr über Binocktails Flachmänner und Bestellmöglichkeiten auf der Herstellerseite. Für den Bev-Burry muss man rund 9 € anlegen, für die Bev-Cam ca. 10,50 €.

via Crunch Gear

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7 Kommentare

  1. wakila
    schrieb am 28. März 2010 um 16:40 Uhr (#)

    Na hoffentlich bekommen die Sicherheitskontrollen am Flughafen eher von diesen gadjets Wind als der Durschnittsterrorist der dann plötzlich mit lauter Handys und Kameras an Board kommt …. :-I

  2. Das Wort
    schrieb am 28. März 2010 um 19:30 Uhr (#)

    Naja die Bestimmungen für Flüssigkeiten sind für Flüssigsprengstoff sehr lasch ausgelegt, da lohnt so ein Gadget nicht.

    Das Argument das Genießer eine Zielgruppe sind finde ich etwas haltlos da diese nicht aus Plastik trinken.

  3. wakila
    schrieb am 28. März 2010 um 20:38 Uhr (#)

    ja ja “ein” Gadjet nicht, stell mir da auch jemanden vor, der fünf Handys, und drei Kameras dabei hat und sich dann was auf der Toilette zusammenmischt;-)

  4. nurmalso
    schrieb am 28. März 2010 um 22:49 Uhr (#)

    tja, das ist wie mit diesem blog hier, da wird auch mehr schein als reiner wein verkauft!
    hochprozentiges fehlt ganz; alles nur verschnitt!

    1. wakila
      schrieb am 29. März 2010 um 00:16 Uhr (#)

      zwingt Dich keiner;-)

      ich bin trotzdem täglich hier;-)

  5. SCORPiON
    schrieb am 29. März 2010 um 02:05 Uhr (#)

    Bez. Terrorismusgefahr: Kameras und Handys werden von den Beamten auf Tauglichkeit geprüft. Sprich: Sofern nach der Durchleuchtung etwas Auffälliges erscheint, bittet der Beamte den (Ex-)Passagier darum, dieses Gerät in Betrieb zu nehmen.
    Klappt dies nicht bzw. verweigert dieser die Prüfung, wird bei diesem Verdachtsmoment sofort eine Prüfung auf ev. vorhandenen Sprengstoff gemacht.
    Von “laschen” Kontrollen können wir hier nicht sprechen.

    mfg SCORPiON

  6. Schtonk!
    schrieb am 29. März 2010 um 12:45 Uhr (#)

    Hicks!

    Wie wird das erst, wenn die ersten Handys mit Alkohol-Brennstoffzellen laufen?

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