Patrick Hunt Presso Espressomaschine:
Mit Krafttraining zum kleinen Schwarzen
Product Designer Patrick Hunt hat mit Presso eine einfache, schlichte Espressomaschine gestaltet, die mit Muskelkraft betrieben wird.
Presso ist weder die erste noch die zweite Espressomaschine, über die wir berichten, aber dafür ist die Presso Espressomaschine gleich in zweierlei Hinsicht ökologisch wertvoll. Zum einen besteht sie zu 100 % aus recycletem Aluminium, zum anderen wird der benötigte Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird, nicht durch eine Strom verschwendende Elektropumpe aufgebaut.
Stattdessen hängt die erreichte Anzahl bar bei der Presso Espressomaschine von der Muskelkraft des Benutzers ab.
Wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe, dann erkennt man espressosüchtige Presso-Inhaber am ausgeprägten Latissimus. Denn nachdem man Kaffeepulver in den Siebträger und kochend heißes Wasser in den entsprechenden Behälter gefüllt hat, presst man das Wasser durch Druck auf die beiden Hebelarme der Espressomaschine durch das Kaffeepulver.
Eine Füllung ist dabei für einen doppelten Espresso gedacht, ein einfacher schien den Herstellern laut Anleitung ein bisschen lahm zu sein. Es liegt aber ein Einsatz für einen einfachen Espresso bei.
Die englischsprachige Anleitung kann man sich als Pdf von der Seite herunterladen, allerdings hat die Vorderseite 6 MB, die Rückseite sogar 7,3 MB. Da hätte man auch etwas ökonomischer mit den Bytes umgehen können.
Das Video zeigt den Vorgang mit der Presso-Maschine genau:
via Stilsucht mal wieder.
Die Seite zur Presso Espressomaschine bietet weitere Infos. Wer sich in die Maschine verliebt hat, kann Presso für 109 € bestellen.



























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Im vierten Abschnitt muss “einfacher” groß geschrieben werden:
“Eine Füllung ist dabei für einen doppelten Espresso gedacht, ein einfacher schien den Herstellern laut Anleitung ein bisschen lahm zu sein.”
@ MsM, sicher? Für mich bezieht sich das noch auf den vorgenannten Espresso, bzw ich habe das „Espresso“ hinter einfacher weggelassen, um eine Doppelung zu vermeiden. So wie in „Ein einfacher oder doppelter Espresso?“ Da würde man ja auch beides klein schreiben.
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Schaue mal nach, wenn ich etwas mehr Zeit habe.
Das ist “einfach” Unsinn.
Also: es bleibt bei der Kleinschreibung. Das Wort „einfacher“ ist hier nach wie vor ein Adjektiv, dass sich auf den Espresso bezieht und kein substantiviertes Adjektiv, das ansonsten tatsächlich groß geschrieben werden müsste.
das Gerät is echt genial! will haben!
kann sich das mal bitte einer kaufen und sagen, wie der Espresso im Vergleich zu einer professionellen Maschine schmeckt? ;-)
Jahhaaa, Du! Wir anderen warten auf Deinen ausführlichen Report, los hopp!
na mal sehn;-)
Ja, ich habe sie für unseren Shop zusammen mit einem Barista ausprobiert.
Wir waren alle begeistert! Die Zubereitung ist super einfach – einfach heißes Wasser oben eingießen und die Hebelarme einmal nach oben und dann wieder nach unten drücken.
Das Ergebnis ist fantastisch! Ich hatte vorher die Espressokanne, dagegen ist der Presso Espresso gar kein Vergleich. Ich empfehle Espresso in der Mahlstufe 2 – für seinen Lieblingsespresso kann man dann mit der Druckgeschwindigkeit experimentieren.
Mit dabei ist ein kleiner manueller Milchschäumer sowie ein Aufsatz wenn man 2 einfache Espressi gleichzeitig machen möchte. Sieht sehr schön aus in der Küche- mein Besuch ist begeistert und das beste: sehr einfach zu reinigen! Eigentlich wollte ich nur testen- jetzt allerdings gebe ich sie nicht mehr her….:)
liebe Grüße!