Apple iPad:
Defekter Akku – neues Gerät
Apples iPad kommt wie schon das iPhone ohne wechselbaren Akku. Sollte der kaputtgehen, gibt’s ein neues Gerät. Kostenpflichtig, versteht sich.
Seit ein paar Tagen kann man das iPad von Apple in den USA vorbestellen, und wie man hört, läuft das Geschäft recht gut. Ausgeliefert werden die ersten Geräte (ohne UMTS) am 03. April; bis es in Deutschland so weit ist, wird es wohl noch etwas dauern. Apple spricht von “Ende April” für mögliche Vorbestellungen, was auf einen Auslieferungstermin Anfang Juni schliessen lässt. Vielleicht ist das auch nicht schlecht, dass die Amis das iPad für uns erst mal kräftig testen:
Mal abgesehen von der strikten App-Politik und der extremen Geheimhaltung um die proprietäre Software kann einem auch die Hardware etwas Sorgen machen.
Zwar ist Apple mittlerweile nicht mehr ganz so schlampig wie noch bei den ersten Generationen des iPods, aber mit derart neuen Geräten ist ja bei jedem Hersteller mit Kinderkrankheiten und Fehlplanungen zu rechnen.
So kann man auch beim iPad den Akku nicht auswechseln wechseln. Es wird sicher Tüftler geben, die das irgendwann können, aber der normale User wird eher die Finger davon lassen. Was aber, wenn der Akku defekt und die knappe Garantiezeit abgelaufen ist?
Nun, dann muss man sein iPad einschicken – und bekommt ein neues dafür zurück. Seine Daten möge man bitte vorher sichern, was angesichts eines defekten Akkus eine mittlere Herausforderung ist. Dafür kostet der Spaß 99 Dollar. So wie es aussieht, kann man sein altes iPad also bei einem Akku-Problem gegen ein neues eintauschen. Ob man dann ein altes “aufgearbeitetes” iPad bekommt, oder eines der neusten Generation, verrät Apple jedoch nicht.























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Mich wundert es, daß man nicht mal an einen wechselbaren Akku denkt. Mich würde mal interessieren, warum man das bei Apple nicht will? Das Feedback bzgl Akku sollte ja aus der Community bereits beim iphone in Cupertino angekommen sein.