FlexibleLove ist eine Sofabank aus Karton, die sich ausziehen lässt wie eine Ziehharmonika und so bis zu 8 Personen Platz bietet. das Video zeigt, dass es sich auch um ein Kunstobjekt handelt.
Mit FlexibleLove hat sich der taiwanesische Designer Chishen Shiu ein wirklich flexibles Sitzmöbel einfallen lassen, das zudem noch zu hundert Prozent aus rezykliertem und recyclingfähigem Material besteht – aus Karton nämlich. Und während FlexibleLove zusammengeschoben locker unter das Bett passt (Breite 13 x Höhe 64 x Tiefe 56 cm), lässt sich die Sofabank in Sekundenschnelle auf eine Breite von sage und schreibe 350 cm ausziehen.
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Connect One verwandelt die persönliche UMTS-Verbindung in WLAN für mehrere Geräte.
In Zeiten von Twitter, Facebook und Konsorten ist es fast schon unhöflich offline zu sein und
nicht zu lesen, was die Freunde der Welt gerade mitteilen müssen.
Leider besitzt nicht jedes Gerät einen UMTS-Zugang für unterwegs, und Smartphones wie iPhone und Android erlauben das sogenannte Tethering vielfach nur im gehackten Zustand (für Symbian allerdings gab’s schon seit ewigen Zeiten ein Progrämmchen, welches das Handy zum Hotspot macht).
Grund genug, eine neue Anschaffung zu rechtfertigen – allerdings keinen neuen MP3-Player oder PDA, sondern einen “MiFi-Hotspot”. Denn der Wi-Reach Classic von Connect One verwandelt das UMTS-Signal in WLAN für alle. » weiterlesen
Ab Donnerstag ist das Medion Akoya P6622 bei Aldi erhältlich und es hat Nvidia Optimus eingebaut.
Bei Aldi Deutschland gibt es mal wieder ein neues Notebook. Und wie immer ist die Ausstattung nicht schlecht, aber sie gehört auch in der Preisklasse nicht unbedingt zur Spitze. Das 15.6 Zoll große Display löst zum Beispiel nur mit 1366 x 768 Pixel auf. Das reicht zwar für alle gängigen Dinge im Netz und in der täglichen Arbeit, aber ein wenig mehr wäre schon schön gewesen. Dafür setzt man auf die neue Optimus Technologie von Nvidia.
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Die Buffalo Microstation SSD ist eine externe SSD mit USB-2.0-Schnittstelle.
Externe Platten eigenen sich hervorragend für schnelle Backups und kosten mittlerweile kaum noch etwas. 1 Terabyte gibt es oft schon für unter 80 Euro.
Allerdings haben diese Platten zwei Probleme. Zum einen sind die meisten nicht gerade besonders schnell, zum anderen kann es auch passieren, dass sie versagen. Dann ist das Backup hinüber und der Frust groß. Auch einer der Gründe, warum ich die allerwichtigsten Dateien noch zusätzlich in einer Dropbox verpackt habe.
Ein Festspeicher (SSD) behebt zumindest das Geschwindigkeitsproblem und ist ausserdem weniger anfällig für Stösse und Stürze.
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Recon-Zeal zaubert mit der Transcend Goggle ein HUD ins Brillenglas. Jetzt auch im Werbe-Video.
Wir haben bisher etwas skeptisch über die “
Alpine Goggle” berichtet, mittlerweile rückt der Veröffentlichungstermin näher – und Recon gibt offiziell bekannt: Wir meinen es ernst.
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Das Motorola Quench erweitert das Android Portfolio des Herstellers im Mittelklassebereich – und mit Android 1.5, einem Haufen Sozialer Netze und dem Streichel-Keyboard “Swype”. Video.
Mit dem Milestone ist Motorola ein beeindruckendes Comeback gelungen. Das Highend-Smartphone verkauft sich wohl ziemlich gut, ist aber auch etwas teuer. Für Kunden, die nicht so viel Geld in ein Telefon investieren wollen, bietet Motorola demnächst ein weiteres Gerät an. Das “Quench” (wie kommt man nur auf so Namen?) genannte Handy basiert aber auf der Android Version 1.5, hat dafür aber auch das von Motorola entwickelte “Motoblur” eingebaut.
Motoblur ist eine Oberfläche, die vor allem jene ansprechen soll, die sich in vielen sozialen Netzen bewegen. Wer bei Twitter, Facebook oder Myspace unterwegs ist, bekommt die neuesten Statusupdates seiner Freunde automatisch auf dem Startbildschirm angezeigt. Ebenfalls wird man über Mails von Google Mail und anderen Systemen informiert. » weiterlesen
Das Opentablet 7 vom US-Anbieter Openpeak setzt auf eine offene Plattform statt auf ein geschlossenes System.
Neulich habe ich mit ein paar Kollegen lange über das iPad von Apple diskutiert. Ob es Sinn macht, ob es gut ist, ob man es braucht. Zu einem abschließendem Votum sind wir nicht gekommen, aber immerhin an den Punkt, dass Apple mal wieder dafür gesorgt hat, dass man den Markt der Tablets etwas genauer betrachtet.
Was nicht wenige an der Idee von Apple stört, ist die geschlossene Plattform und die fehlenden Erweiterungsmöglichkeiten des iPad. Immerhin – das lässt dann auch Platz für andere Hersteller und ihre Ideen.
Openpeak setzt dabei auf die neue, noch nicht ganz fertige Moorestown-Plattform von Intel, an der der Chiphersteller schon etwas länger bastelt. » weiterlesen
Das neue Packard Bell dot VR46 Netbook hat eine gute Ausstattung und eine außergewöhnliche Lackierung.
Wenn man dieser Tage Netbooks verkaufen möchte, muss man sich was einfallen lassen. Packard Bell hat sich den mit dem mehrfachen Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi, bzw. dessen Designer Aldo Drudi zusammen getan und eine Art “Fanbook” hergestellt. Aber das
Packard Bell dot VR46 (Affiliate-Link) hat nicht nur ein – na ja – außergewöhnliches Design, sondern auch jede ein paar interessante Bauteile unter der Lackierung.
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Jabra Clipper ermöglicht kabelloses Hörvergnügen über Bluetooth. Das Headset hat ausserdem Player-Bedienelemente
Bluetooth Headsets geben die Hände frei beim Telefonieren, und so kann man zum Beispiel lauthals ins Mikro schmatzen oder sich den Kaffe über die Hose kippen (alles schon passiert). Mit Bluetooth Version 2 wurde es endlich möglich, auch Stereomusik ohne lästige Kabel zu genießen – und das in akzeptabler Qualität.
Leider sind die meisten Stereo-Bluetooth-Kopfhörer durch den BT-Empfänger recht groß, und die festverkabelten Ohrstöpsel von schlechtem Sound geplagt. Wenn man dann versehentlich am Hörer reißt, kann man das gesamte teure Set ruinieren.
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Der Clipper von Jabra spielt in solchen Szenarien schnell seine Stärken aus: Er ist klein und unkompliziert, kommt aber mit Mediatasten. » weiterlesen
HTC bringt zwei neue Telefone, die das Android-Erlebnis des Google Nexus One einen Schritt vorwärts bringen (und dem Google-Phone echte Konkurrenz bieten) können.
HTC setzt auf breiter Front weiter auf Android-Geräte und hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona zwei Android-Smartphones vorgestellt, welche die technischen Daten und das Betriebssystem einen Schritt weiter treiben.
Zum einen sind die Gehäuse beider Handys ist das Gehäuse des Legend aus einem Aluminiumblock gefräst, zum anderen verfügen beide Geräte über ein AMOLED Display. Die Sache mit dem Aluminium ist für die bisherigen Plastik-Fabrik HTC ein großer Schritt. Zum einen macht es das Handy leicht, aber eben auch sehr stabil. Selbst wenn es mal hinfällt, dürfte es nicht gleich auseinanderfallen. Das AMOLED Display sorgt für einen sparsamen Umgang mit dem Akku und liefert dabei ein sehr scharfes und helles Bild. Statt des bisherigen Trackballs haben die neuen HTC einen optischen Sensor für den Daumen. » weiterlesen