Agando campo 5300i3 plus:
Guter Durchschnitt

Der Agando campo 5300i3 plus ist ein Desktop-PC mit brauchbarer Ausstattung und einem Haken.

Agando campo 5300i3 plus - Mit i3 CPU (Bild: Agando)

Agando campo 5300i3 plus - Mit i3 CPU (Bild: Agando)

Braucht man einen neuen Rechner, ist meist ein Besuch in einem der großen Elektrofachmärkte fällig. Da stapeln sich brauchbare PCs für jeden Einsatzzweck, aber dafür kann man die Komponenten, die drin stecken, nicht verändern.

Es gibt aber im Netz neben dem Branchenprimus Dell einige Schrauberfirmen, die gute PCs für einen kleinen Preis zusammenbauen. Agando ist so ein Anbieter, der verschiedene Komponenten unter einer eigenen Marke assembliert. Der campo 5300i3 hat einen rasanten Namen, einen guten Prozessor – aber auch einen Haken:

Als Prozessor bekommt man den Intel Core i3 mit 2.93 GHz und Hyper-Threading. Das ist zwar der kleinste der Core i Serie, aber der bringt immer noch genug Leistung für alles, was man so braucht. 4GB RAM gibt es, einen DVD-Brenner, ein Gigabyte GA-H55M-UD3 Mainboard mit 12 USB Slots, Firewire, 2 PCIe und eSata Anschluss. Dazu eine 500 GB Platte, und man hat einen hübschen Basis-PC.

Allerdings – eine Grafikkarte gibt es beim Grundpreis von 499 Euro nicht. Das wäre nicht so schlimm, wenn man nicht im Konfigurator sehen könnte, dass Agando nur ein 300-Watt Netzteil verbaut. Das ist deutlich zu wenig Leistung, und man sollte mindestens zum 550-Watt Netzteil greifen. Wenn man dann noch eine Nvidia GTS250 einbaut, landet man am Ende bei rund 667 Euro.

Aber selbst das noch ein guter Preis für einen Rechner, der ein paar Jahre durchhält, zumal Agando auch Windows 7 in der 64bit-Version drauf packt.

Mehr Infos beim Aganado Shop.

 

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