Medion Akoya P6622:
Optimus sorgt für gute Grafik

Ab Donnerstag ist das Medion Akoya P6622 bei Aldi erhältlich und es hat Nvidia Optimus eingebaut.

Bei Aldi Deutschland gibt es mal wieder ein neues Notebook. Und wie immer ist die Ausstattung nicht schlecht, aber sie gehört auch in der Preisklasse nicht unbedingt zur Spitze. Das 15.6 Zoll große Display löst zum Beispiel nur mit 1366 x 768 Pixel auf. Das reicht zwar für alle gängigen Dinge im Netz und in der täglichen Arbeit, aber ein wenig mehr wäre schon schön gewesen. Dafür setzt man auf die neue Optimus Technologie von Nvidia.

Im Prinzip ist Optimus eine Art unsichtbarer Schalter. Eine Software erkennt den Bedarf an Unterstützung für die Grafik und schaltet zwischen dem Grafikchip der CPU und einer eigenen Grafikkarte hin und her. Surft man im Netz oder betrachtet Textdateien, reicht die CPU-Grafik. Will man spielen oder Videos sehen, schaltet Optimus automatisch und ohne dass der User es mitbekommt zur Grafikkarte.

Das bringt vor allem Vorteile beim Stromverbrauch, denn eine im Ruhezustand befindliche Grafikkarte braucht halt weniger Akku. Leider hat Medion in das neue Notebook nur den 310M Grafikchip eingebaut, der jetzt auch nicht so wahnsinnig leistungsstark ist.

Angetrieben wird der Rechner vom kleinen Core i3-350M mit 2.26 GHz. Das reicht aber für Notebooks allemal. Es gibt 4 GB RAM, eine 500GB Festplatte, 3 USB-Anschlüsse, ein HDMI-Out und einen SD/Memorystick-Slot.

Ab dem 18.02.2010 ist das Notebook bei Aldi Deutschland zu bekommen und es wird rund 600 Euro kosten.

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