Fujitsu T900:
Notebook mit einem Dreh
Das neue Fujitsu T900 hat ein drehbares Display, so dass man das Notebook auch als Tablet nutzen kann.
In Sachen Tablet bin ich noch unentschlossen. Ja, so ein Rechner, den man über einen Touchscreen bedient, macht mehr Spaß, damit Kleinigkeiten zu erledigen, Videos zu schauen oder zu lesen. Aber um richtig damit zu arbeiten, dafür ist es doch zu unpraktisch.
Vielleicht liegt die Lösung aber dazwischen, bei so Geräten wie dem Fujitsu T900, einem Hybrid aus Notebook und Tablet. Zwar ist Fujitsu nicht der erste Hersteller mit der Idee, aber man packt richtig vernünftige Prozessoren in die Rechner.
An der Spitze steht der Intel Core i7-620M (2,66 GHz) der das Tablet antreibt. Man kann aber auch zu einem i5-540M (2,53 GHz) oder i5-520M (2,4 GHz) greifen, was den Akku schonen sollte.
Das Display ist 13.3 Zoll groß, hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln und kann sowohl als Touchscreen, als auch mit einem Stift benutzt werden. Das ist eine Lösung, die vor allem Grafikern gut gefallen wird.
Interessant ist auch ein Erweiterungsschacht, der von einem DVD-Brenner, über eine zweite Festplatte oder einen zweiten Akku alles beinhalten kann. Damit ist man sehr beweglich, vor allem, was die Akku-Laufzeit angeht. Die liegt mit dem einfachen Akku bei ca. sechs Stunden und kann mit der Erweiterung auf neun Stunden erweitert werden.
Das Gerät soll ab Ende März zu bekommen sein und dann ca. 1500 Euro kosten.






















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Tut mir leid, aber der Artikel ist fürchterlich.
Hier wird eigentlich nur die Produkteankündigung von Fujitsu wiederholt (“wir über uns” von neuerdings: “Wir melden dabei aber nicht nur das Erscheinen der neuen Geräte, sondern testen sie gründlich aus Anwendersicht.”)
Garniert wird das Ganze noch mit etwas unsicherer eigener Meinung.
Solche Geräte sind seit einem halben Jahrzehnt auf dem Markt, wir müssen nicht drüber spekulieren, ob so etwas praktisch ist. Hier wäre Know-how gefragt gewesen.
Bleibt die Frage, ob wir solche Artikel brauchen oder ob dies nicht auch nur “Werbeartikel” sind, um mittels eines neuen Gerätes auf die eigene Seite zu locken und via Werbung Geld zu verdienen. Ein Vorgehen, welches in den Kommentarrichtlinien verboten wird. Was man an Qualität von Kommentaren fordert (von Laien), sollten die Artikel (von Profis?) auch erfüllen.
Soso, “fürchterlich” ist der Artikel.
Könnte aber auch daran liegen, dass Du “nicht nur / sondern auch” nicht verstanden hast.
Zweifellos schreibst Du auch den Computermagazinen, in denen Du jeden Monat für 12 Schweizer Franken einen Bruchteil des hier veröffentlichten Contents kriegst, empörte Leserbriefe über die Rubrik “Kurz berichtet” – welche dann ja auch postwendend abgedruckt werden.
Wenn wir jedes Gerät testen wollten, das wir vorstellen, müssten wir sehr viel mehr Abogebühren von Dir verlangen als die,.. die … – Aja, stimmt ja: Wir kriegen ja gar kein Geld von Dir.
Warum muss man auf Kritik immer direkt so unfreundlich reagieren?
Eine sachlich professionelle Entgegnung hätte der Sache sicher nicht geschadet.
Das Argument “Wir nehmen ja kein Geld” ist billig! :o)
Ich reagiere auf Kritik in der Regel zwei Oktaven freundlicher als die Tonalität der Kritik gewählt ist. Wenn das dann “unfreundlich” klingt, liegt die Ursache offensichtlich tiefer.
“Wir nehmen ja kein Geld” ist in der Tat kein Argument, es sollte aber auch nur als Hinweis dienen, die eigene Anspruchshaltung an uns mal in Relation zu der an die “Bezahlkonkurrenz” zu stellen, bei der noch nicht mal irgendwelche Kommentare abgegeben werden können.