Armour Home Q2 Tip’n'Tilt Internet-Radio:
Würfel Deinen Sender

Q2 Tip’n’Tilt ist ein Internet-Radio ohne Knöpfe und Regler, bei dem Lautstärke-Einstellung und Senderwahl per Drehen und Kippen funktionieren.

Tip and Tilt Farbauswahl
Tip and Tilt Farbauswahl

Das britische Unternehmen Armour Home hat auf der CES in Las Vegas das Q2 Tip’n’Tilt vorgestellt, ein tragbares Internet-Radio, das ohne Schalter, Knöpfe und Regler auskommt.

Stattdessen wird es so bedient, wie sein Name es schon suggeriert: durch Kippen und Umdrehen. Kippt man das Q2 Tip’n’Tilt nach vorne, nimmt die Lautstärke des Internet-Radios zu, in der Gegenrichtung wird es wieder leiser.

Armour Home Q2 TipnTilt Rückseite
Armour Home Q2 TipnTilt Rückseite

Die Sender des Q2 Tip’n’Tilt wählt man, indem man es auf die Seite legt. Da der Sound aus der Vorderseite kommt und auf der Rückseite Anschlüsse für Kopfhörer und Mini-USB-Stecker zu finden sind, scheiden diese Seiten aus.

Bleiben immerhin noch 4 Seiten, die die Auswahl von 4 voreingestellten Sendern ermöglichen. Ich schätze, die Sender bestimmt man am Rechner, dazu ist aber keine Information zu finden.

Klar ist nur, dass das Q2 Tip’n’Tilt die Musik über WiFi empfängt, rund 10 cm Kantenlänge misst und ca. 104 $ kosten soll. Im Frühling 2010 soll es auf den Markt kommen.

Auf der Herstellerseite von Tip’n’Tilt gibt es leider auch nicht viel mehr Infos. Da heißt es wohl, noch etwas Geduld haben.

via Gadget Sin

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3 Kommentare

  1. Flo
    schrieb am 13. Februar 2010 um 21:59 Uhr (#)

    Hallo zusammen,

    die Bedienung des Radios ist eine originelle Sache aber sicherlich nicht alltagstauglich. Zur Zeit gibt es über 10.000 Online Sender und ich bezweifle, dass man dies sinnvoll durch kippen bedienen kann. Diese WLAN-Radio ist ein schönes Beispiel dass man verrückte Sachen ausprobiert um aus der Masse hervorzustechen. Ich kann mir aber nicht vorstellen dass dieses Radio viele Anhänger findet.

    Schöne Grüße

    Flo

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 13. Februar 2010 um 22:38 Uhr (#)

      @Flo: Falls man nun aber durch eine Liste seiner Lieblingssender durchkippt, die man am PC voreingestellt hat, ergibt sich wieder ein Sinn. Du willst Dich ohnehin an einem solchen Gerät nicht durch Zehntausende von I-Radios durchwühlen.

  2. Flo
    schrieb am 13. Februar 2010 um 22:46 Uhr (#)

    Hallo Peter,

    für mich erschließt sich da aber nicht ganz der Sinn. Denn eigentlich kaufe ich mir doch ein WLAN-Radio um eben KEINEN PC zu verwenden. Wenn ich aber wieder eine Rechner brauch kann ich ja gleich mit dem Computer arbeiten. Klar die Lieblingssender kann ich mir einstellen, aber ich werden mit dem Gerät einfach nicht warm :-).

    Schönen Abend

    Flo

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