Sony wird sich vom eigenen Flashformat, dem Memorystick , langsam verabschieden.
Speicherformate sind eine Qual. Wer zum Beispiel zu Hause noch alte 3.5 Zoll Disketten hat, muss lange suchen, bis er einen Rechner findet, der noch ein passendes Laufwerk hat. – und heute erscheinen uns schon CDs mit ihrer Kapazität von weniger als einem Gigabyte als ein Witz. Immerhin – seit Ende der 90er Jahre scheint Flashspeicher, obwohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss, das Format der Wahl zu sein.
Nur gab und gibt es da eben bisher auch diverse Formate. Neben den klassischen ursprünglichen, hauchdünnen Smartcards und den CompactFlash-Karten gibt es die XD-Karten (Affiliate-Link) von Olympus, die SD-Karten eines Konsortiums rund um Panasonic, neuer die Micro-SDHC-Karten (Affiliate-Link) und natürlich den Memorystick (Affiliate-Link) von Sony. Doch Sony ist auf dem Rückzug.
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IPEVO, bekannt für seine VoIP-Hörer, hat zur CES “Tubular” vorgestellt, ein Paar kabellose Lautsprecher, die für den Transport zu einer Röhre zusammengeschraubt werden.
Bis zu acht Stunden klingen die kabellosen Tubular Lautsprecher mit einer vollen Ladung des Lithium-Ionen Akkus. Die Bluetooth-Boxen sind kompatibel mit jedem Bluetooth-fähigen MP3-Player oder -Rechner. Der Abstand der Boxen zum Player kann die für Blauzahngeräte typischen 10 Meter betragen.
Die Tubular Lautsprecher wiegen nur 270 Gramm und sind 75 x 140 x 75 Millimeter groß, eignen sich also durchaus zum Mitnehmen.
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Auf der CES stellten gleich mehrere Firmen Ihre Tablet-Computer vor. Bei vielen ist es bereits die zweite oder weitergehende Generation, andere bringen völlig neue Geräte. Es scheint, viele Hersteller präsentieren noch schnell ihre eigene Lösung, bevor Apple mit seiner Version den Markt aufräumen dürfte.
Im Blätterwald und online überschlagen sich die Gerüchte, ob und wenn ja mit welchem Tabletcomputer Apple in Kürze an den Markt gehen wird. Tablets sind nichts neues, viele Jahre haben Microsoft und einige aufrechte Hersteller versucht, diese PC-Variante wie saures Bier an den Mann zu bringen. Aber erst jetzt scheinen die Anwender aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwachen und zu merken, wie praktisch diese Geräte sind – und die Hersteller, dass es vor allem Masse und günstiger Preis sind, die eine solche Lösung attraktiv erscheinen lassen und weniger die eingängige Art der Benutzung.
Die Lösungen, die jetzt auf der CES 2010 gezeigt wurden, sind dabei so vielfältig wie die Firmen, die sie herstellen. Das Lenovo “Doppel-Notebook” Ideapad U1 mit herausnehmbarem Tablet haben wir ja bereits vorgestellt. Überhaupt geht der Trend vom PC mit drehbarem Display zum “Slate”, also zum tastaturlosen Tablet – wohl auch, weil die ganzen gerüchteweise gestreuten Fotos des ominösen Apple iSlate so aussehen. Microsoft jedenfalls stellte bereits auf der Eröffnungskeynote zur CES seine Variante vor, gebaut von HP und tastaturlos.
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Mit der DSC-HX5V von Sony soll es dank Cyber-Shot, Exmore und GPS kein “Im-Dunkeln-Tappen” mehr geben.
Seit nun schon über 10 Jahren gibt es im Hause Sony eine Reihe von Digitalkameras, die den Namen Cyber-Shot trägt. Ebenso geläufig ist der Name aus den Fotohandys der Cyber-Shot-Reihe von Sony-Ericsson, welche ebenso durch Sony ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich also um eine Bezeichnung, die sich wortwörtlich schon einen Namen gemacht hat. Mit der DSC-HX5V liefert Sony ein neues Komplettpaket, welches so ziemlich alle aktuellen Standards und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr aufgegriffen haben sollte.
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Buffalo kombiniert ein mobiles Festplattenlaufwerk mit einer passenden Halterung, in die direkt eine Dockingstation für iPhone oder iPod eingebaut ist.
Mobile Festplatten sind ja für viele die Diskette des 21. Jahrhunderts – wenn es um den Transport größerer Datenmengen oder die Sicherung von umfangreichen Beständen geht. Da ist es durchaus sinnvoll, sie in einer Vorrichtung einzubauen, in der sie schnell entnommen und schnell wieder eingesetzt werden kann. Und weil das mit dem Mediaplayer oder Telefon auch der Fall ist, bietet Buffalo eine Kombihalterung aus iPod-/iPhone-Dockingstation und mobiler Festplatte an. Zusätzlich fungiert die Einheit noch als Hub mit zwei weiteren USB-Anschlüssen – man braucht also keine weiteren Kabel zum PC zu verlegen, wenn er auf oder unter dem Tisch steht (vorausgesetzt man kommt mit der Anzahl Anschlüsse aus und benötigt nicht mehr).
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Googles Smartphone Nexus One hat Vorschusslorbeeren ohne Ende gekriegt. Wir schauen dem Wundersmartphone auf die mechanischen Finger. Heute: Auspacken und einschalten.
Eigentlich kennt man mich als kategorischen Gegner von Smartphones ohne Tastatur. Und der Droid von Motorola hatte alle Pluszeichen auf seiner Seite, um mein Nokia E71 abzulösen.
Aber erstens habe ich den Droid/Milestone ausprobiert mund war mit der Tastatur sehr unglücklich. Und zweitens ist das Google-Phone Nexus One mit seinem Gigahertz-Prozessor in Sachen Tempo (und Design) dermassen vorne, dass ich mich schweren Herzens entschieden habe, den Schritt in die Tastaturlosigkeit zu wagen.
Mein Nexus One war schon am Freitag bei mir zu Hause in San Francisco:
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Nach dem Nexus One kommt schon wieder ein HTC-Smartphone. Es hat aber weder Android noch Windos, sondern Brew als Betriebssystem.
Der taiwanesische Hardware-Hersteller HTC bestückt seine Smartphones normalerweise mit Windows Mobile oder angepassten Versionen von Android. Auf der CES stellte HTC jetzt ein Handy mit einem Betriebssystem vor, dessen Name selbst für Insider eine Neuigkeit sein dürfte: “Brew MP” von Qualmcomm in Kombination mit HTCs Oberfläche “Sense” soll dafür sorgen, dass das HTC Smart zu einem “Kampfpreis” angeboten werden kann. » weiterlesen
Trendnet stellt einen neuen Wireless-N-Router vor, der mit halber Geschwindigkeit funkt und besonders preisgünstig ist.
Beim Blick auf die technischen Daten fällt auf, dass der TEW-651BR die Daten nur mit 150 Megabit pro Sekunde sendet und empfängt, wo sonst 300 Megabit üblich sind. Doch dafür kostet er auch nur knapp 40 Euro, während “vollwertige” N-Router mit mindestens 70 Euro zu Buche schlagen. Wer also etwas betagtere Computer hat oder eine mittelschnelle DSL-Verbindung, kommt mit diesem Gerät problemlos aus.
Zudem sind die 300 Megabit ja meist nur ein theoretischer Wert, der auch von den baulichen Gegebenheiten abhängt. Und die 150 Megabit sind ja immer noch drei Mal mehr als der 802.11g-Standard.
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Mit der EX-FH100 beendet auch Casio das Megapixelrennen in der Kompaktklasse – und protzt dafür mit 1000fps
Seit Jahren gab es für Kamera-Hersteller nur einen Marketing-Faktor: Immer mehr Mega-Pixel auf die winzigen Sensoren zu quetschen, die in den Kompaktkameras stecken. Aber mehr Pixel bedeuten eben nicht auch mehr Qualität, im Gegenteil. Dazu kommt, dass die wenigsten Anwender ihre Fotos im Posterformat ausdrucken wollen. Mittlerweile hat die Industrie reagiert, denn Kundschaft und Fachmedien begannen, sich über die lausige Bildqualität zu beschweren.
Um dennoch weiter neue Kameras verkaufen zu können, setzt man jetzt auf andere Features: » weiterlesen
LaCie hat aufgerüstet: bis zu 32 GB bieten die neuen CooKey und WhizKey USB-Sticks im Schlüssel-Look. Dazu gibt es 4 GB Online-Speicherplatz bei Wuala.
Zwei neue USB-Sticks aus Metall im Design eines Schlüssels hat LaCie vorgestellt. Die Gold-SIP-Anschlüsse des LaCie WhizKey und LaCie CooKey sind wasserdicht und kratzfest. Zusätzlich zu den 4 GB, 8 GB, 16 GB oder 32 GB, Speicherkapazität erhält der Käufer eines LaCie WhizKey oder LaCie CooKey 4 GB Online-Speicher für 2 Jahre bei Wuala.
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