Google und T-Mobile haben die Preise für das Nexus One für bestehende T-Mobile-Kunden gesenkt. In den USA dürfte das dem lahmen Verkaufsstart des Googlephones auf die Sprünge helfen.
Die Amerikaner sind nicht gewohnt, entsperrte Handys zu vollem Preis zu kaufen. Hierzulande werden Cellphones nicht nur Subventioniert, die meisten Modelle werden ausserdem exklusiv von einem Netzbetreiber angeboten.
Das wollte Google mit dem Nexus One aufbrechen – obwohl das Googlephone derzeit eigentlich nur mit dem Dienst von T-Mobile zu betreiben ist. Aber der Preis von 529 Dollar für das entsperrte Telefon und geringe Rabatte für umsteigewillige T-Mobile-Kunden machen das Telefon nur für Neukunden mit 2-Jahres-vertrag für knapp 180 Dollar interessant – was zu einem lahmen Verkaufsstart des Telefons geführt hat.
Aber jetzt scheint Google zu reagieren:
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Das Google-Phone Nexus One weigert sich, Obszönitäten als Diktat anzunehmen (Video). Zensur vom Unternehmen, das sich grade mit China anlegt?
Das Nexus One ist ein sehr schmuckes und rasend schnelles Mobiltelefon, aber es hat auch ein paar Killer-Applikationen. Die wichtigste – und in den bisherigen Rezensionen überall vernachlässigte – ist die Spracherkennung.
Sie erlaubt die Eingabe von Text durch Sprache in sämtlichen Anwendungen und funktioniert bereits erstaunlich gut (ich komme im ausführlichen Testbericht darauf zurück).
Allerdings übt Google eine moralinsaure Zensur aus:
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Industriedesigner Jinwoo Han hat eine Mini-Wasserturbine entwickelt, die beim Händewaschen Strom erzeugt.
Eine schöne Idee des Industriedesigners Jinwoo Han: Eine Mini-Wasserturbine wird auf den Wasserhahn gesteckt und erzeugt jedes Mal, wenn das Wasser läuft, automatisch Strom. Dieser wird in einer Steckdose (mit Akku?) gespeichert und kann genutzt werden, um Gadgets mit Energie zu versorgen oder aufzuladen. Die Mini-Wasserturbine würde zwar keine gewaltigen Mengen an Energie erzeugen, aber Kleinvieh macht auch Strom.
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Scosche liefert mit dem flipsync keine riesen Erfindung, dafür aber einen winzigen USB-Adapter fürs iPhone.
Das iPhone ist in aller Munde, zum Leidwesen manch anderer. Doch der Hype ist ungebrochen und seine Anhänger loben es in höchsten Tönen.
Trotzdem ist es nicht perfekt, kleinere Kinderkrankheiten z.B. ein schwachbrüstiger Akku quälen den Klassenprimus. Und auch der proprietäre Dock-Anschluss zum synchronisieren und tauschen von Dateien bieten Angriffsfläche. Wer hat denn im richtigen Moment sein Sync-Kabel dabei?
Scosche hat für all die geplagten “Filesharer” eine Lösung parat, sie lautet: flipsync. » weiterlesen
Innergie liefert ein Netzteil für Notebooks und vergleichbare Geräte, das nicht nur durch geringe Maße und günstiges Gewicht auffällt, sondern auch durch seine universellen Eigenschaften.
Das nur 60 x 26 x 18 Millimeter große Netzteil wiegt nur 70 Gramm und ist für alle Notebooks geeignet, deren Leistungsaufnahme 75 Watt nicht überschreiten (65 sind angeraten) – der Hersteller verspricht, das ginge mit Notebooks bis 17 Zoll Diagonale. Das mCube mini kann auch im Flugzeug oder Auto benutzt werden, denn er wird an eine Gleichsspannungsbuchse mit 12-15 Volt angeschlossen und wandelt daraus Notebookgerechte 16 bis 19,5 Volt – und zwar automatisch.
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Lexars Datensicherungslaufwerke Echo SE und Echo ZE werden einfach in den USB-Schacht gesteckt und sichern Daten auf Windows-Rechnern automatisch.
„On the Run“ hat eine bekannte Tankstellenkette ihre Läden genannt. Das bedeutet zwar auf der Flucht, soll aber wohl unterwegs heißen. Beide Bedeutungen wären auch für Lexars Datensicherungslaufwerke Lexar Echo SE und Lexar Echo ZE gut geeignet. Man steckt sie einfach in den USB-Schacht und muss sich nicht mehr um die Datensicherung kümmern. Die läuft automatisch – jedenfalls auf Windows-Rechnern. Und zumindest Lexar Echo ZE ist so klein, dass man es auch bei Netbooks immer im USB-Schacht lassen kann.
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Kleiner und leistungsfähiger funktioniert auch bei Full-HD-Camcordern. Die Xacti VPC-CS1 von Sanyo stellt das unter Beweis.
Die Reihe der Xacti Kameras von Sanyo wird auf der Website des Herstellers unter dem Menüpunkt “Dual Kameras” geführt.
Wie bei einem üblichen Camcorder geht es dabei eher um das Aufnehmen von Videos, wobei auch Fotos möglich sind. Mit einer Tiefe von noch weniger als 27 Millimetern will der Hersteller wörtlich “neue Maßstäbe setzen”. Die Leistung des Camcorders soll natürlich nicht zu kurz kommen, wobei Sanyo bei der VPC-CS1 augenscheinlich auch in besonderem Maße auf das Äußere setzt. Das Konzept dürfte auch aufgehen, denn das Erscheinungsbild der VPC-CS1 ist schon etwas besonderes.
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Iomega revolutioniert seine HDD-Serie mit einer kostenlosen Zusatzsoftware, durch die man überall sein eigenes Betriebssystem dabei hat.
Iomega ist einer der Dinosaurier im Zubehörgeschäft und überraschte immer wieder aufs Neue. Diesmal ist es eine kostenlose Software, die allen Besitzern einer externen Iomega-Festplatte frei zum download bereitsteht. v.Clone heißt die wundersame Virtualisierungssoftware, die alle wichtigen Daten auf der Festplatte spiegeln können soll. Allerdings gibt es da ein paar Einschränkungen: » weiterlesen
Victorinox’ neues Schweizer Taschenmesser verfügt über Laserpointer, Bluetooth und 32 GB Speicherstick mit Fingerabdruckscanner.
Presentation Master ist der Name des neuen Taschenmessers, das Victorinox auf der CES 2010 der staunenden Öffentlichkeit präsentiert hat. Dieser Herr der Meetings ist keines der üblichen Freizeitspielzeuge für Gadgetverliebte, sondern ernsthaftes Werkzeug für den CEO.
Und es bietet nicht nur mehr Speicher als sein Vorgänger SwissFlash, den Kai schon mal vorgestellt hat, sondern hat auch noch zusätzliche Features.
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Gleich zwei Unternehmen haben eine Vorrichtung für das iPhone entworfen, mit dem verwackelungsfreie Videos aus der Bewegung möglich sein sollen – Smothee von Steadicam-Hersteller Tiffen und iSteady Shot.
Das ist wieder ein gefundenes Fressen für die iPhone-Hasser. Wird das verdammte Telefon doch behandelt wie eine echte Videokamera. Pünktlich zur CES in Vegas hat der renommierte Steadicam®-Hersteller Tiffen seinen iPhone-Stabilisator Smothee herausgebracht, der Konkurrent iSteady Shot war sogar ein paar Wochen früher dran – zumindest mit der Ankündigung und der Website, denn noch kann iSteady Shot nicht bestellt, sondern nur vorbestellt werden, zum Preis von $99.95. Am Design wird noch gearbeitet.
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