Lenovo LePhone:
Die Chinesen kriegen’s zuerst

In Las Vegas hat Lenovo das Android-Handy “LePhone” vorgestellt, das der Firma jetzt ein bisschen Bauchgrimmen verschafft. Dabei ist es ein wirklich cooles Teil.

Unter einem Gigaherz-Prozessor geht’s nicht mehr, wenn man mal einen in den Fingern hatte – und auch das Lenovo LePhone, das ich in Las Vegas im Trubel der CES verpasst habe, bringt wie das Nexus One einen solchen Qualcomm-Prozessor mit.

Aber nicht nur das. Das etwas eigenwillig gestylte Telefon hat neben viele leckeren technischen Details wie einer zusätzlichen Frontkamera vor allem das Konzept des Hybrid-Notebooks U1, das wir im Video vorgestellt haben: Zum Handy gibt es eine Tastatur mit Klarsicht-Schale, in welche das Telefon gelegt werden kann.

Hier ist allerdings nicht im Hauptrechner – also der Tastatur – der grosse und im Telefon der kleine Rechner. Die Tastatur ist eine Tastatur:

Lenovo LePhone Android-Handy mit Schalentastatur
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Misa Digital Guitar:
Slowhand im 21. Jahrhundert

Der Hersteller Misa hat seine ganz eigenen Vorstellungen von einer E-Gitarre – sie muss nämlich ein Touchpad besitzen.

E-Gitarren haben sich seit ihrem Schöpfer Fender weit verbreitet und ihren Platz in der modernen Musik eingenommen.

Doch dabei bleibt die Musik natürlich nicht stehen. Neben dem Keyboard fordert auch die digitale Gitarre ihren Platz in den Reihen moderner Musikinstrumente ein.
Misa wagt diesen Schritt, und was dabei herauskommt spaltet die Geister: » weiterlesen

Improv Electronics Boogie Board:
Digitale Schiefertafel

Das Boogie Board von Improv Electronics ist ein wiederbeschreibbarer Monochrom-Touchscreen für Memos zum Spottpreis

Der Kampf zwischen Technik und Papier geht in die dritte Runde. Der Platzhirsch konnte sich wacker gegen die Tablet-PCs verteidigen; während die eBook-Reader den Printmedien stark zusetzen, wartet in der dritten Runde schon der nächste Gegner: Das Boogie Board.

Das Boogie Board tritt mit leichter Handhabung, geringem Stromverbrauch und kleinem Preis in den Ring, während Papier der klare Favorit ist: Es ist billig, überall und in allen erdenklichen Formen & Größen verfügbar und selbst mit (Herz-) Blut beschreibbar.

Die Geheimwaffe des Boogie Boards von Improv Eletronics ist der monochrome Touchscreen. Ein Bildschirm, der nur beim Löschen der Aufschriebe Strom verbraucht, deshalb reicht ihm eine kleine Knopfzellenbatterie, wie man sie aus Taschenrechnern oder Uhren kennt. Angeblich sind die Notizen bis zu 10 Jahre lesbar, und eine Batterie schafft bis zu 50’000 Löschvorgänge, danach muss man das Board wegwerfen. » weiterlesen

Stelton Simply Espresso:
Akkubetriebene Espressomaschine.

Simply Espresso ist laut dänischem Hersteller Stelton die kleinste Espressomaschine der Welt.

Stelton Simply Espresso
Stelton Simply Espresso

Bei Espressomaschinen gibt es ja eine immense Bandbreite. Von der klassischen Alukanne, die auf den Herd gestellt wird, bis hin zu chromblitzenden Altären der Kaffeezubereitung. Die Simply Espresso Maschine von Stelton ist weder das eine noch das andere. Simply Espresso liefert die Maschine – und das mit einem schönen, schlichten Edelstahl-Design.

Espressoliebhaber, die auf frisch gewmahlene Bohnen schwören, können gleich aufhören, weiterzulesen. Simply Espresso verwendet Standard-Pads. Die soll es ja mittlerweile von diversen Firmen geben, so dass auch hier genügend Auswahl zur Verfügung stehen sollte.

Im Prinzip ist Simply Espresso nicht viel mehr als eine gut gestaltete Akku-Pumpe mit Wasserbehälter und Pad-Halter. Der Akku wird geladen, indem man Simply Espresso auf die Ladestation stellt (der erste Ladevorgang dauert 24 Stunden, dann ist der Akku vollständig geladen). » weiterlesen

Nuvo Ritmo:
Krach für das Baby

Mit Nuvo Ritmo soll man seinem ungeborenen Kind schon mal einen ordentlichen Musikgeschmack beibringen können.

Es ist bekannt, dass Musik die eigene Stimmung beeinflußen kann. So hilft es schon mal der Morgen-Laune, wenn man etwas beschwingte Musik hört, während man Abends lieber zu etwas ruhigem greifen sollte, wenn man ins Bett gehen möchte. Auch soll man bei bestimmter Musik besser lernen können, was unter dem Begriff “Mozart-Effekt” bekannt wurde.

Man vermutet, dass auch ungeborenes Leben im Bauch der Mutter sich von der Musik beinflußt wird.

Nuvo Ritmo nimmt diese Theorie auf und geht noch einen Schritt weiter. Man hat einen Gürtel entwickelt, der nicht nur über kleine, auf den Bauch der Mutter gerichtete Boxen hat, sondern sich auch an einen mp3-Player anschliessen lässt. Das sieht dann so aus: » weiterlesen

T-Post Augmented Reality T-Shirt:
Stein, Schere, Papier
gegen das eigene T-Shirt spielen.

Das schwedische T-Shirt-Magazin T-Post schickt jedem Abonnenten alle sechs Wochen ein eigens designtes und gedrucktes T-Shirt nach Hause. Dieses Mal kann man Stein, Schere, Papier gegen das T-Shirt spielen.

Alter Schwede – seit große Autofirmen Augmented Reality in ihren Anzeigen verwenden, ist die Technik ja nicht mehr ganz unbekannt. Aber dieses T-Shirt ist schon eine coole Sache. Stein, Schere, Papier – Mensch gegen Hemd. Augmented Reality macht’s möglich.

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AmigaOne X1000:
Wiedergeburt eines Kultcomputers

A-Eon, ein Hersteller aus Belgien, kündigte an, dass es Mitte des Jahres einen neuen Amiga geben werde – Nachfahre des legendären Homecomputers aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts.

AmigaOne X1000: Bis auf Custom Chips noch nicht viel Konkretes
AmigaOne X1000: Bis auf Custom Chips noch nicht viel Konkretes
Das neue Gerät soll “AmigaOne X1000″ heißen. Er bietet die Basis für die jüngste Version des AmigaOS mit der Nummer 4, die von einigen Aufrechten im Netz noch am Leben gehalten wird. Eine Firma aus Belgien mit dem Namen A-Eon hat in dieser Woche einige technische Daten bekannt gegeben (siehe auch unten), die das Gerät haben soll. Prozessor und genaue Taktfrequenz liegen noch nicht fest, sagt A-Eon. Nur dass ein Zweikern-Modell in dem X1000 steckt und dass er nach der PowerPC-Architektur aufgebaut ist, ließen die Belgier sich noch entlocken. Sowie die speziellen Chips, die es nur im Amiga geben kann.

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Motorola Brute:
Klapphandy für den Fronteinsatz

Motorola hat mit dem Brute i680 ein Klapphandy vorgestellt, dass so konstruiert ist, dass es den Militärstandard 810F erfüllt und auch härtesten Belastungen standhalten soll.

Das Motorola Brute i680 (“roh, unbehauen”), das demnächst auf den amerikanischen Markt kommen soll, kann nichts erschüttern. Das Klapphandy ist gegen Stöße, Staub und Spritzwasser gefeit. Auch extreme Temperaturschwankungen sollen dem Brute i680 nichts anhaben können. Und was bietet das Handy mit den Nehmerqualitäten sonst so?

Da wäre zum Beispiel ein GPS-Modul, ein Musik-Player und ein Speicherschacht für eine 8GB microSD-Karte. Eine 2 Megapixel-Kamera mit Blitz ist auch noch mit dabei. Musik und Gesprächer können per Bluetooth an ein Stereo-Headset übertragen werden. » weiterlesen

Gravity Ruler:
Koffer wiegen, Kosten sparen

Mit dem Gravity Ruler kann seine Koffer auf einfache Art schnell wiegen. Das hat durchaus Vorteile.

Eigentlich werden Reisen mit dem Flugzeug immer einfache. Auf der anderen Seite nerven einen Fluglinien immer häufiger mit Einschränkungen beim Service.

Damit ist nicht mal das schlechte Essen in der Holzklasse gemeint. Auch beim Gepäck wird abgezockt. Früher konnte man mindestens 20 Kilo umsonst mitnehmen, aber das hat sich geändert. Manche Airlines lassen sich das Gepäck komplett bezahlen, manche haben das Limit auf 15 Kilo reduziert, und alle lassen sich jedes zusätzliche Kilo teuer bezahlen. Da lohnt es sich, das Gepäck genau zu wiegen. » weiterlesen

Sony Ericsson Vivaz:
Schnelles Kamera-Handy mit 720p

Sony Ericsson bringt mit Vivaz ein Symbian S60-Handy mit grossem Touchscreen und 720MHz-Prozessor, das mit 720p und 8MP-Kamera nahe an einem Pocket-Camcorder liegt.

Der Codename war Kurara, und Sony Ericsson versuchte so wenig wie möglich davon publik werden zu lassen. Doch eines Nachts geschah es dann, ein dunkelgekleideter Mann drang in die Pressezentrale ein und drückte auf der Homepage den “Veröffentlichen”-Button – oder so ähnlich.

Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass für ein paar Stunden die offizielle Pressemitteilung des Sony Ericsson Vivaz zu lesen war. Und was man da so zu Gesicht bekam, macht Lust auf mehr.

Es ist ein Smartphone mit Symbian S60, höchstwahrscheinlich in der neuen Version 5, die extra für Touchscreens geschrieben wurde.

Sony Ericsson Vivaz
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