Vestalife iPod-Docks:
Skiff E-Reader und Amazon Kindle DX:
Die Großen kommen
Skiff stellt auf der CES 2010 den “E-Reader der nächsten Generation” vor. Mit einem 11,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1200 x 1600 kann man mit dem Gerät unterwegs auch größere Bücher und Zeitungen lesen. Fast zeitgleich gibt Amazon den Verkauf des größeren Kindle DX für Europa frei, der mit 9,7 Zoll auch viel Leseplatz bietet.
Zunächst zum Skiff: Das Besondere an dem Gerät ist nicht allein seine Größe. Auch nicht das nur knapp 7 mm dünne Gehäuse. Oder das geringe Gewicht von etwa einem halben Kilogramm. Sondern dass die Firma ein flexibles Metall-Display verbaut hat. Dadurch kann man den Skiff-Reader zwar nicht biegen (wie auf einem der Fotos gezeigt), braucht aber dafür auch keine Angst zu haben, dass eine empfindliche Oberfläche aus Polycarbonat oder Glas im rauen Alltag beispielsweise einer Zugfahrt bricht, etwa weil das Gerät hinfällt.Auch sonst kann sich der “Skiff Reader” sehen lassen: Sein 4-Gigabyte-Speicher dürfte ordentlich Lesestoff aufnehmen, und wenn das nicht ausreicht, ist der microSD-Steckplatz in der Lage, die fingernagelgroßen SDHC-Module mit bis zu 32 GB aufzunehmen. Verbindung zu Stofflieferanten nimmt die Leseflunder via WLAN oder UMTS auf, wobei außerhalb der USA wahrscheinlich noch zu klären sein dürfte, wer das bezahlen soll.
MSI Wind Top Touchscreen-All-In-One:
Multitouch-Boliden im Video
MSI zeigt an der CES in Las Vegas seine neuen All-In-One Wind-Top Desktop-Boliden von 22 und 24 Zoll – im Video ist zu sehen, wie gross das wirklich ist.
Ich bitte um Entschuldigung für die Audio-Qualität – aber das Video vom MSI Wind-Tisch für die beiden neuen All-In-One-Multitouch-Desktops von gibt doch einen kurzen Eindruck von den doch ziemlich grossen Maschinen namens AP1920 mit 22 Zoll und AE2400 mit 24 Zoll Diagonale und Multitouch-Displays.
Man kann sich angesichts der Multitouch-Demos langsam vorstellen, dass Surface von Microsoft – oder eben ganz einfach die Multitouch-Steuerung in Windows 7 – in unsere Wohnzimmer Einzug hält:
Entourage Edge:
Netbook-Tablet-Ebook für Studenten
Entourage Edge ist eine raffinierte Fusion aus Ebook-Reader, Tablet-PC und Netbook – und konsequent auf Studenten ausgerichtet.
Wenn Lenovo mit seinem U1-Fusionsrechner, einer Kombination aus einem Tablet- und einem Netbook-Gerät, einen guten Riecher hat, dann ist das Edge von Entourage geradezu ein Geniestreich.Das Klapp-Gerät im Buchformat verbindet nämlich nicht nur Netbook und Tablet-System, sondern bringt auch noch gleich die Funktionalität des Ebook-Readers mitsamt digitaler Tinte E-Ink ins Spiel.
Vor allem aber handelt es sich nicht um eine einfach von Ingenieuren “sinnfrei” zusammengewürfelten Funktionalitäten, sondern es ist ein Gerät mit einer Mission:
Parrot AR Drone:
Per iPhone Kampfdrohnen fliegen
AR Drone soll als Flugroboter Videospiele und Realität verbinden: Gesteuert wird das Gerät via WiFi und iPhone oder iPod Touch, auf dem seine “Sicht” der Dinge angezeigt wird – siehe Video.
Ferngesteuerte Mini-Spielsachen gehören seit Jahren insgeheim zu den Rennern im Elektronik-Geschäft. Allerdings hat sich in der weiterentwicklung der Flug- und Fahrhabe bisher wenig getan – auch wenn es sie inzwischen als Kampfhelis für Duell-Spiele (Affiliate-Link) und in allen erdenklichen Formen (Affiliate-Link) gibt.
Die französische Parrot SA bringt die Technologie nun mit der AR Drone einen Schritt weiter – oder zwei oder drei. Denn der Quadricopter-Flugroboter hat gleich mehrere Neuerungen zu bieten (auch wenn die an der Demo während der CES in Las Vegas noch nicht alle zu sehen waren):
Lenovo Skylight:
Smartbook mit 10 Stunden Laufzeit
Lenovo stellt Skylight vor – ein 10-Zoll Netbook mit Qualcomms Snapdragon, einem Linux-Gadget-OS und 10 Stunden Laufzeit.
Lenovo legt sich mächtig ins Zeug, gestern noch ein businesstaugliches Netbook, heute schon ein Handy-PC. Qualcomm versuchte den Begriff Smartbook für Geräte mit einem Snapdragon zu prägen, der aber bereits einer Kölner Firma Smartbook gehört.
Wie nennen wir das “Ding” dann? Fest steht, es ist das erste Gerät mit der 1GHz schnellen Snapdragon CPU, liefert eine enorme Auflösung von 1280 * 720, soll bis zu 10 Stunden Laufzeit bieten und weniger als 900 Gramm wiegen. » weiterlesen
PocketRadar:
Point-And-Shoot auf dem Tennisplatz
Mit dem Pocket Radar hält die Point-And-Shoot-Philosophie auch bei der Geschwindigkeitsmessung Einzug.
Zuerst kam Flip und machte aus der Welt der Videokünstler eine Welt der Zielen-Und-Abdrücken-Videofilmer. Und jetzt kommt der Pocket Radar und macht aus der Welt der Autobahnpolizisten – naja, ganz so schlimm ist es nicht.Der Pocketradar erlaubt jedenfalls auch Nicht-Polizisten eine Geschwindigkeitsmessung fast beliebiger Gegenstände (allerdings noch in Meilen pro Stunde), sofern sie nicht mit mehr als 604 Kilometern pro Stunde (375 Meilen) unterwegs sind und eine gewisse Grösse haben.
Abelsoft CleverPrint 2010:
Tinte und Toner sparen per Software
CleverPrint 2010 hilft dem Anwender gleich vielfach, Tinte zu sparen: durch Entfernen von Wasserzeichen, Verkleinerung des Ausdrucks und andere Maßnahmen – die Grundfunktionen bietet das Programm sogar kostenlos.
Zu den teuersten Verbrauchsmaterialien gehören immer noch die Tinten für Drucker – die Firmen haben die Entwicklungsarbeit über die Jahre eher in die Fälschungssicherung ihrer Flüssigkeit und Behälter (Patronen) gesteckt, anstatt sie preiswerter zu machen.
CleverPrint hilft jetzt, das Problem durch “Tintenvermeidung” zu lösen. Die Software erlaubt zunächst eine Druckvorschau, damit man von einer Website, einem Dokument oder was sonst gedruckt wird, auch nur die wesentlichen Bestandteile zu Papier bringt. CleverPrint nennt sich selbst “Fehldruck-Vermeider und Verbrauchsmaterial-Einsparer mit Potenzial”. Das Programm klinkt sich zwischen Software und Drucker ein:
» weiterlesenMicrovision Showwx:
Micro-Beamer im iPhone-Format
Showwx, einen Projektor in der handlichen Grösse eines iPhones, zeigt Microsovision an der CES in Las Vegas. Nicht besonders hell (siehe Video), dafür ausgestattet mit einem Akku.
Winzige Beamer kommen in Mode – und dank dem Showwx von Microsovision wird auch noch ein bisschen deutlicher, warum: Man kann damit auch ab iPhone oder anderen Smartphones ein durchaus vernünftiges Filmbild an jede weisse Fläche werfen.Bedingung ist allerdings eine dustere Ecke, denn die Winzbeamer sind nicht die hellsten, der Whowwx allerdings hebt sich von den bisher gesehenen Geräten durch sein flaches Design ab:
HSTi WirelessMediaStick:
Stream me up, Sticky
HSTi WirelessMediaStick ist eine Art virtuelles USB-Laufwerk: Der WirelessMediaStick spielt Dateien von jedem Rechner im Netz via Wifi auf jedem Gerät ab, das über USB-Anschluss verfügt – TV, BluRay-, DVD-Player und was es sonst noch so gibt.
Einen BluRay-Player mit einem Stick im USB-Anschluss streamingfähig machen? Hört sich nach einer guten Idee an. Und soll mit dem HSTi WirelessMediaStick ganz einfach sein. Innerhalb eines WLans soll der WirelessMediaSTick von HSTi Inhalte von einem beliebigen Rechner auf jedes Gerät transportieren können, das über einen USB-Anschluss verfügt: Digitaler Bilderrahmen, TV, Stereo-Anlage, DVD-Player etc. pp.





















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