Die RAT ist eine Gaming-Mouse der Extraklasse aus der Cyborg-Reihe: Absolut jede Fläche, welche die Hand auf der Maus berührt, ist justierbar; selbst der Schwerpunkt kann dank verschiebbaren Gewichten bestimmt werden (Video).
Was aussieht wie ein chirurgisches Instrument ist eine Gaming-Maus von Cyborg, die im Frühling in verschiedenen neuen Varianten auf den Markt kommt. Und auch wenn ich persönlich den Untergrund-Stil nicht kapiere, mit dem man solchen Produkten eben Namen wie “Ratte” geben muss – das Terminator-Design hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Das liegt aber wohl auch daran, dass das Design eben nicht nur Design ist, sondern die nerdigste Maus ausmacht, die ich je gesehen habe:
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Sennheiser hat sich mit Adidas zusammengetan, um die perfekte Linie an Kopfhörern für Sportler zu entwickeln.
Die Neuentwicklung in der Sports-Kopfhörerreihe von Sennheiser/Adidas ist die “EarFin”: Eine Ohren-Flosse. Es handelt sich um eine Art – nun: Flosse, die sich in der Ohrmuschel des Trägers der In-Ohr-Kopfhörer “MX680 Sports” sozusagen festkrallt.
Die gesamte Reihe an sportlichen Kopfhörern der Sennheiser/Adidas-Kooperation zeichnet sich durch optimiertes Design in Sachen Sound genauso wie Tragekomfort und Anwendung aus. Beispielsweise schliessen alle vier Modelle die Umwelt nicht vollständig aus, weil das beim Joggen eher gefährlich ist:
Sennheiser und Adidas Sport-Kopfhörer
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Idapt ist ein Ladegerät für bis zu drei Kleingeräte, das durch Steckmodule den Kabelsalat eliminiert.
“iGo” hiess das erste Konzept für ein universal-Ladegerät, das mich ziemlich überzeugt hat – ein Ladegerät für sämtliche Spannungen und Stecker, das sich durch verschiedene Aufsteck-Spitzen den jeweils zu ladenden Geräten anpasste.
Die Spanische Firma Inoitulos hat jetzt etwas ähnliches entwickelt, das aber weniger für Vielreisende geeignet ist, die weniger Ladeklätze mitschleppen wollen, als für stilbewusste Zeitgenossen, die in ihrer Wohnung nicht unzählige Handy-Ladekabel rumliegen haben wollen:
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Enox stellt eine Netzwerk-Kamera vor, die per WLAN oder Kabel abgefragt, sondern auch im Sichtfeld gesteuert werden kann.
Die World Watch Flex-Netzwerk-Kamera von Enox ermöglicht Anwendern, weltweit die Bilder über einen Browser abzurufen. Und nicht nur dass: man kann die Kamera auch schwenken, neigen oder das Bild zoomen. Neben dem Bild überträgt die World Watch Flex auch den Ton und erlaubt, einen Snapshot oder ein Video auf dem Notebook zu speichern. Wenn gewünscht kann die Kamera auch selbstständig Videos aufzeichnen, wenn sie eine Bewegung registriert. Die mitgelieferte Software “Network Kamera View” erkennt Bewegungen und steuert die Kamera auch aus der Ferne.
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Entenjagd für zwei Spieler: Duck Hunter Extreme lässt einen die Ente fernsteuern, der andere schiesst sie ab.
Das musste ja so kommen: Was man rumfliegen lassen kann, kann man auch abknallen. Das Moorhuhn lässt grüssen, aber jetzt wird die Ballerlei real: Ego-Shooter und Fernsteuerung, das muss sich kombinieren lassen, hat sich Hersteller Interactive Toy Concepts dieses Spielzeug-Sets namens “Duck Hunter” und “Duck-Hunter Extreme” gesagt. Der Spieler muss in der einfachen Variante eine autonom fliegende Plastikente mit einer Infrarot-Pistole abschiessen (und dabei immer schön nachladen).
Logisch, dass man das Spiel auf zwei ausweiten kann:
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Mint ist ein Putz-Roboter à la Staubsauger Roomba. Nur saugt Mint nicht, sondern er reinigt glatte Böden mit beliebigen Wischtüchern wie Swiffer etc.
“Und wenn der Hund im Weg liegt, putzt er um ihn herum und kommt später zur gleichen Stelle zurück, um die letzten Haare aufzuwischen”, erklärt der Vertreter der kalifornischen Roboterfirma Evolution Robotics zu Mint, dem jüngsten Putz-Roboter.
Die kleine Mop-Maschine ist leise, autonom und kinderleicht zu bedienen. Wie gründlich sie alle glatten Böden, auf die man sie loslässt, wirklich poliert, ist aber offen:
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Motorola erweitert seine MOTOBLUR-Serie mit dem Backflip, das sowohl per Touchscreen als auch per Touchpad bedient werden kann.
Bei Motorola denkt man mittlerweile rückwarts, dieses Gefühl bekommt man jedenfalls durch das Backflip vermittelt. Nomen est omen? Fangen wir also mal hinten an: Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich die Tastatur und die Navigationsfläche.
Natürlich läßt es sich gewohnt von vorne über das Touchscreen bedienen, aber zusätzlich gibt es auf der Rückseite des Displays noch ein Touchpad. » weiterlesen
Kodak zielt mit dem Playsport-Pocketcamcorder auf Outdoor-Enthusiasten und Sportler, die auch mal im Wasser HD filmen wollen.
Die Pocket-Camcorder-Schwemme ist nicht zu stoppen, aber einzelne Modelle ragen aus der Masse heraus – und Kodaks brandneue HD-Pocket-Videokamera Kodak Playsport (Affiliate-Link) (Video weiter unten), der sportliche Nachfolger der HD-Pocketkamera Kodak Zi8 – gehört mit Sicherheit dazu.
Die Video-Kamera im Handyformat beherrscht nicht nur Full-HD mit 1080p und 720p mit 60Bildern pro Sekunde, sondern ist sehr stabil gefertigt, äusserst einfach mit einer Hand zu bedienen und ausserdem bis drei Meter Tiefe Wasserdicht:
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SurfaceSound heisst die Technologie, mit der die Tunebugs “Vibe” und “Shake” fast beliebige Oberflächen zum klingen bringen – und wenn’s ein Schädel ist.
Dass Lautsprecher nicht unbedingt eine eigene Membran haben müssen, ist keine neue Nachricht. Es gibt schliesslich schon Beschallungssysteme, welche Fassadenteile zu Boxen machen sollen.
Die “Melodienkäfer” (Tunebugs) der Firma Silicon Valley Global allerdings sind genau umgekehrt ausgerichtet: Sie sollen hervorragenden Klang an Orten erlauben, an denen man normalerweise eben weder Fläche noch Energie noch sonst was für den tollen Sound zur Verfügung hat.
Wozu, habe ich gefragt, schliesslich gibt es Kopfhörer? Die Antwort war so simpel wie einleuchtend: Die Ohrstöpsel kapseln einen aber eben von der Umwelt ab.
So hört der Musikliebhaber weder, was um ihn herum vorgeht, noch kann er den Sound mit den Freunden teilen.
Hier kommen die Tunebugs ins Spiel. Das erste Modell, der “Vibe”, soll genau das verbreiten:
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Smartphone-Hersteller, die später einmal Windows Mobile 7 auf ihr Handy packen, dürfen dann keine eigene Oberfläche mehr hinzufügen.
Wer Windows 7 Mobile will, muss diese Oberfläche akzeptieren
Auch wenn das Gros der neuen Smartphones inzwischen auf Android setzt, gibt es Firmen, die durchaus auch ein größeres Portfolio an Windows-Mobile-Geräten anbietet, allen voran HTC. Doch das könnte in Zukunft ändern, denn Microsoft beabsichtigt, bei der nächsten Generation mit der Nummer “7″ das Hinzufügen eigener Oberflächen wie beispielsweise “TouchFlo” zu verbieten.
Auch Sony Ericsson dürfte dann keine Xperias mit “X-Panels” mehr anbieten – doch beide Hersteller haben ja bereits neuere Handys angekündigt, die dann mit Android arbeiten. Und Samsung setzt sowieso auf das eigene System “Bada”.
Da hilft auch nicht, dass Windows Mobile bei Sicherheitsexperten gerne gesehen ist. » weiterlesen