Apple präsentiert sein Tablet:
Multitouch-Flachmann namens iPad

Apple hat zu einer aussergewöhnlichen Pressekonferenz im Yerba Buena-Center in San Francisco geladen. Klar ist bisher eigentlich nur, dass Steve Jobs das langerwartete, von Spekulationen umrankte und gehypte Apple-Tablet vorstellen wird. Wir sind live am Ball.

One more thing…
Wir berichten live über das Event in San Francisco. Für UPDATES HIER KLICKEN.
Nachdem sich Jason Calacanis’ Tweets von heute Morgen als Scherz zu entpuppen scheinen, sind die Erwartungen betreffend das Apple-Tablet wieder offen. Allerdings erhoffen sich die Anhänger der Apple-Schmiede auch das Update für das iPhone und natürlich die Ausweitung von iTunes zu einem Cloud-Service – über beides wurde in den vergangenen Tagen überall spekuliert.

Beim Moscone-Center in San Francisco sammeln sich die Menschen, die punkt zehn Uhr Einlass erhalten und kurz darauf von Steve Jobs begrüsste werden
Hier klicken für das neuste:

Update: In Deutschland ist das Gerät bei Apple zwar noch nicht bestellbar, in USA auch nicht, doch bei “unserem” Amazon gibt es das schon zum Vorbestellen, und die Preise entsprechen (leider) denen in US-Dollar (siehe am Ende dieses Artikels).

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19.02 Uhr

Noch tut sich nichts, die Massen warten vor dem Yerba Buena Theatre of the fine Arts in San Francisco auf Einlass.

19.05 Uhr

Von den Sitzen dürfen diesmal keinerlei Fotos geschossen werden. Wired meldet, AL Gore sei unter den Gästen.

Das Programm:

iPhone OS 4.0
Neue MacBook pros mit Intel Core i5 bzw i7
iLife 2010
iTunes 10
Ein “MacPad” (Magic Slate)
Neues AppleTV

19.07 Steve Jobs ist auf der Bühne und begrüsst die Massen.

Wie üblich fängt er an mit den Marktzahlen. Bisher sind 250 Millionen iPods verkauft worden.

19.08Der erste Hinweis auf das Tablet: Auf der Leinwand erscheint eine Abbildung von Moses mit den Steintafeln.

Das Apple-Tablet-Gerät heißt iPad und hat einen 10-Zoll-Touchpad. Calacanis lag mindestens mit dem Formfaktor richtig…

19.14Steve Jobs zeigt das neue iPad, eine aufgeblasenes iPhone- wie die Spypics. Wired sagt, es sei sehr dünn.

Jobs preist das iPad als das beste Browser-Erlebnis ever an. Es sei angenehmer, eine ganze Webseite vor sich zu haben (Anspielung auf das iPhone?), die man mit den Fingern manipulieren könne.

Das iPad kommt mit einer eigenen Kartenanwendung mit Satellitenbildern. Kalender, Adressbuch – bis jetzt sieht es ziemlich aus wie ein grosses iPhone…

Bilder: Gizmodo

Es handelt sich wie schon vermutet um einen “Slate”-Tablet, also ohne eigene Tastatur. Wer tippen will, dem steht ein virtuelles Keyboard zur Verfügung, das dann die komplette untere Hälfte des Bildschirms einnimmt. Das Gerät ist unglaublich dünn.

19.25 Die Anwendungsmöglichkeiten sind grundsätzlich die gleichen wie die des iPhones, plus zusätzlich eBooks. Youtube-Videos abspielen wird von Steve Jobs vorgeführt.

iTunes ist als Store “ins Tablet eingebaut”. Laut Wired ist alles auf dem Tablet sehr weich und flüssig animiert.

Wired hat, als Jobs kurz die New York Times im Webbrowser demonstriert hatte, ein “fehlendes Plugin”-Icon entdeckt – Hinweis darauf, dass Flash auch hier in Websites nicht unterstützt wird.

19.28 Die Abmessungen:(24,64 cm). Das iPad läuft mit einem eigenen Apple-Chip mit der Bezeichnung A4, die mit 1 GHz getaktet ist. Es ist mit 16, 32 oder 64 GB Flashspeicher erhältlich. Es handelt sich wie schon vermutet um einen “Slate”-Tablet, also ohne eigene Tastatur. Wer tippen will, dem steht ein virtuelles Keyboard zur Verfügung, das dann die komplette untere Hälfte des Bildschirms einnimmt. Das Gerät ist unglaublich dünn (1,3 cm) und leicht (680 g).

UMTS oder andere Mobilfunktechniken sind in der ersten Version noch nicht an Bord – das Ipad braucht also eine Anbindung an Wifi und ist damit ein “Für zu Hause”-Gerät.

802.11n, Bluetooth 2.1 + EDR. 30-Pin-Anschluss, Lautsprecher, Mikrophon und natürlich Beschleunigungssensor und elektronischer Kompass sind eingebaut.

19.35“Zusehen ist nicht damit vergleichbar, eins in den Händen zu halten”, sagt Jobs. Er betont, dass die Produktion des Geräts umweltschonend ist: Alles ist recyclierbar.

Die iPhone-Apps laufen alle, entweder in derselben Größe 1:1 und in einem schwarzen Rahmen oder mit Pixelverdoppelung und Full-Screen.

Die Standby-Zeit soll bei bis zu einem Monat liegen, doch wer will schon sein iPad in der Ecke liegen lassen, wenn er bis zu 10 Stunden Laufzeit non stop hat.

19.39 Scott Forstall, SVP iPhone, bestätigt dies: 3 Milliarden Downloads hatte der Appstore bisher, inzwischen zählt er 140’000 Apps. Alle davon seien auch auf dem iPad zu benutzen.


Bild Engadget

Mark Hickey, ein Entwickler von Gameloft, einem Spielehersteller, demonstriert den Egoshooter “nova” auf dem iPad: Das Spiel läuft flüssig – es ist eine App für das iPhone.

Entwickler können natürlich die volle Auflösung des iPads nutzen. Hickey zeigt, dass das Touchdisplay im Spiel genutz werden kann für Scrolling oder auch das Werfen von Granaten.

19.49 Die iPhone App “Brushes” wird am iPad gezeigt. Der ultimative Malblock für zuhause. Vielleicht etwas zu teuer für das eigene Kind ;)

Nachlieferung (hab’s oben auch ergänzt): UMTS oder andere Mobilfunktechniken sind in der ersten Version noch nicht an Bord – das Ipad braucht also eine Anbindung an Wifi und ist damit ein “Für zu Hause”-Gerät.

Bild: keystone

20.02 Apple hat einen E-Book-Store und nennt ihn iBooks. Der Store ist im iPad integriert.

Die Bedienung ist an die “reale” Buchladenerfahrung angelehnt, so werden Bücher im Regal präsentiert. Bücher kosten weniger als in gedruckter Form. Beispiel: True Compass, die Memoiren von Ted Kennedy, sind im iBooks für 14,99 US-Dollar erhältlich, bei Amazon USA kostet das Hardcover 19,25 USD (bei uns 21,25 Euro).

Als eBook Reader läßt sich das iPad wie ein echtes Buch bedienen. Streicht man langsam über die Seite, blättert man sie um. Am rechten Rand sind leicht aufgefächert die Seitenränder zu sehen. Das Auge liest ja mit.. Die Schriftgrösse und die Schriftart (Baskerville ,Palatino, Cochin, Times New Roman, Verdana) kann man auswählen.

20.05 iWork wird vorgestellt. Mit Fotoanwendung.

iPad iWork

iPad iWork

Bild Gizmodo

Als Steve Jobs seine Entwickler darum bat, für das iPad auch iWork zu programmieren, meinten diese, das man sehr viel Leistung dafür benötige. Die iWork Applikation ist Touchoptimiert. Scheint auf dem 1GHz-Prozessor gut zu laufen.

Nachlieferung zu eBooks auf dem iPad: Apple setzt auf ePub, ein offenes Format für E-Books. “Es ist das am weitesten verbreitete Format”, sagt Jobs.

Die Tabellenkalkulation “numbers lässt das öffnen mehrerer Sheets gleichzeitig zu, hat 250 integrierte Formeln. Also nicht grade Excel.

Aber die Preise sind dafür auch eher auf iPhone-Niveau: Die zu iWork gehörenden Apps (Keynote, Pages, Numbers) kosten je 9,99 Dollar.

iPad bekommt 3G, aber das folgt erst später. (Wenn das kein Dealkiller für Early Adopters ist?)

20.15Das iPad ist SIM- und Netlock frei in den USA. Eine Flatrate kostet 29.99 Dollar und kann jederzeit gekündigt werden. International wird das iPad ab Juni zu bekommen sein. Demnach ist also derzeit eine 2G-Anbindung drin!

In den USA hat Jobs mit AT&T einen Vertrag ausgehandelt, bei dem auch noch alle AT&T Wifi-Hotspots drin sind. Es gibt keine Mindestvertragsdauer.

20.20 Die Preise (Bild engadget.com):

engadget

engadget

Das Gerät kostet 499$ (16 GB), 599$ (32 GB) und 699$ (64 GB), jeweils nur mit WLAN. Die 3G-Modelle kosten je 130 US Dollar mehr (also 629, 729 und 829 US-Dollar). Die WLAN-iPads gibt es in 60 Tagen, die mit WLAN und 3G/UMTS in 90 Tagen.

In unserer Mailbox kommt eben die Pressemitteilungen einer Marktforschungsagentur in den USA rein: “Werden Apple-Fans heute enttäuscht?” – demnach haben die Konsumenten mehr vom iPad erwartet, als bisher gezeigt wurde – in Sachen Produktivität. Das jetzt schon zu behaupten, ist allerdings mal wieder einer von den überstürzten PR-Stunts.

Damit man all diese Dinge auch wirklich bequem unterwegs oder zu Hause durchführen kann, gibt es eine iPad-Dockingstation mit integrierter Tastatur. Sie sieht eigentlich wie eine normale Apple-Tastatur aus, mit einem Clip und Ständer dahinter:

Das iPad mit Tastatur (Bild engagdget)

Das iPad mit Tastatur (Bild engagdget)

UPDATE

20.30 In Videos von Apple-Mitarbeitern wird das iPad als Revolutionärs Gerät gelobt. Phil Schiller sagt, es sei der grösste Touch-Screen, den Apple bisher gebaut hat.

Der Preis sollte bei besten technischen Möglichkeiten tief bleiben, um alle in den Genuss des Geräts kommen zu lassen.

Die Erwartungen sind auch in der Industrie hoch: Weil für das iPad eigene Anwendungen geschrieben werden können, eröffne sich für Softwaredesigner eine neue Goldgrube.

Die Website für das Apple iPad ist live.

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iPad Wifi/UMTS 16GB (Affiliate-Link)iPad Wifi/UMTS 32GB (Affiliate-Link)iPad Wifi/UMTS 64GB (Affiliate-Link)

Das wars auch schon. Wir werfen uns auf die Specs und schreiben eine erste Einschätzung des iPads von Apple. Danke fürs Mitlesen!

 

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12 Kommentare

  1. Im Vergleich zu Engadget seit ihr 10 Minuten hinterher. Kommt ihr nicht nach mit abschreiben?

  2. Super-Teil, finde ich definitiv. Hat denn irgendwer erwartet, die Tastatur sei nicht virtuell? Das ist die Zukunft, nicht die harten Dinger. Höre grade, dass die Sache erst in 10vor10 kommt, CNN ist schon dabei: JETZT!

  3. Wifi gleich “nur zu hause” – sorry, das war vielleicht einmal…

  4. Also, nur Wifi “für Zuhause” und kein Adobe Flash ist eher eine peinliche Nummer…

    • Wozu Flash? – Flash ist doch ein alter Zopf.

      Apple war mutig – fast schon arrogant – während der Präsentation zu zeigen, dass Flash nicht geht.

    • Auf flash basiert noch immer ein großer Teil des Inet, – und es ist peinlich dass es nicht funktioniert (oder hast du keinen Flash auf deinem Browser installiert?) – mich enttäuscht apple mit dem pad sehr. Das ding hat NICHTS revolutionäres, genau NICHTS.
      BIG IPOD TOUCH.
      ich hätt mir so gewunschen das ipad als mein DjSet verwenden zu können, aber nein… “machen wirs auf Iphone OS.”

      Ach, wegen alter zopf – HTML is auch nicht gerade jung
      das, meine damen und Herren, ist idiotie

  5. Danke für die live News!

  6. Kein Multitasking, kein Flash, ohne Aufpreis nur WLAN, keine Kameras. Das Ding ist gut, aber der »Wow«-Effekt eher so mittel. Gute Apps können allerdings einiges reißen, das kann nachträglich noch richtig super werden.

  7. Es ist eine Mischung aus E-Reader und Netbook. Und für einen E-Reader ist es dann wieder etwas teuer. Ich bin mir auch nicht sicher, was die Größe angeht. Ist doch etwas sperrig, um unterwegs mal was zu lesen. Wenn ich es aber nicht richtig als Netbook nutzen kann, wann dann? Und will ich neben einem MacBook Air noch ein iPad mit mir rumtragen?

  8. Bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht. “Magic”?

    -kein Widescreen display WTF?
    - Keine Camera, zumindest ne front camera wäre doch drin gewesen.
    -kein Multitasking? Das soll ein netbook erstatz sein? -.-
    - was soll diese 1:1 darstellung der apps? Sieht doch lächerlich aus.
    -120$ für 3G?
    -Keine Telefon und SMS funktion?

  9. Hallo alle – tut mir den Gefallen und schreibt Eure Einschätzung in die Kommentare bei diesem Post, dann haben wir alles in einem Thread, ok?

  10. Naja, ne Kamera brauchts nicht, auch wenn Videokonferenzen in eine der nächsten Versionen mal angegangen werden könnten. Wozu eine Telefonfunktion? Dafür hat man doch das Telefon/iPhone.

    Ich bin der Meinung das die Hürde für das Internet – falls es überhaupt noch eine gibt – einfach noch geringer wird, und die Leute, die heute nen schweren PC plus Monitor, Maus, Tastatur in ihrem Zimmer zu stehen haben, einfach das Ding im Wohnzimmer nutzen werden/können.

    Natürlich ist es unaufgeregt/nicht sonderlich aufregend, aber das sind alle sinnvollen und einfachen Sachen des Lebens: Butter, eine Tageszeitung, telefonieren – alles unaufgeregt, aber jeder nutzt es. Die brauchst die Butter nicht mit Gewürzen, die Zeitung mit BlingBling, das Telefon nicht mit SMS oder Tatütatü.

    Gerade für die Blogs und Zeitungs-Angebote im Netz sehe ich hier schon ausreichende (ok, über den Preis kann man immer streiten) Daseinsberechtigung für das iPad: warum an den PC setzen und hochfahren müssen, warum einen physisch und technisch “größeren” 1000 Euro Laptop mit Tastatur zum surfen, Bloglesen/ -Kommentare, die Tagesschau anschauen, etc. nutzen, wenn es doch einfach geht?

    Die Frage der vielen, und zunehmend mit sich herumzuschleppenden Geräte ist wieder eine andere.

Ein Pingback

  1. [...] wird einem groß und fett das iPad angepriesen. Auf basicthinking.de, live.mactechnews.de und neuerdings.com kann man sich noch ein paar Lobeshymnen-Timelines zu dieser Zelebration [...]

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