Geldlabyrinth-Spardose:
Hilfe für gute Vorsätze
Das Geldlaybyrinth ist die Spardose fürs Krisen-Endjahr 2010: Man kommt erst an sein Geld, nachdem man erfolgreich eine Kugel durch ein Labyrinth befördert hat.
Beim Geldlabyrinth wird die Geduld des Sparers, der an seine Notgroschen will, auf eine harte Probe gestellt. Diese Spardose erlaubt nicht einfach den Griff zum Schlüssel, um mal eben ein paar Scheine zu entnehmen. Man muss eine Kugel durch das Geldlabyrinth befördern, damit sie den Öffnungsmechanismus auslöst.
Durch diese clevere Mechanik behebt das Geldlabyrinth ein Problem, das seit der Erfindung der Spardose besteht: Kommt man zu leicht an das Ersparte, will es einfach nicht mehr werden, weil die Spardose bei Kleingeldmangel immer wieder mal geöffnet wird. Wählt man hingegen Sparschweine, die ihr Inneres nur bei Schlachtung hergeben, muss man einen Teil gleich wieder in eine neue Spardose investieren.
Das Geldlabyrinth hingegen macht das zerstörungsfreie Öffnen nur sehr schwer, nicht unmöglich. Das Perfide dabei ist, dass man den Inhalt ständig vor Augen hat, während man die Kugel durch Kippen und Drehen des ganzen Behälters zum Öffnungsmechanismus dirigiert. Wem da die Gier die Hände zittern lässt und die Sinne vernebelt, der hat keine Chance.
Das Geldlabyrinth (Affiliate-Link) gibt es für knapp 18 Euro.





















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