Pingo ist eine Mischung aus Tamagotchi, Wifi-Benachrichtigungsdienst und Spielzeugroboter. Leider ist er auf den PC sehr angewiesen.
Pingo, mydeskfriend von Arimaz
Von Simon Wüthrich
Auf dem Schweizer Jungfraujoch hielt mir an einem Startup-Event Pierre Bureau, Gründer von Arimaz, ein gefrästes Plastikding unter die Nase, das entfernt an Pingu erinnerte und Tamagotchi sowie akustischen Newsreader vereinen sollte: Der Protoyp seines Produkts “mydeskfriend” – Pingo.
Seit Ende 2009 kann Pingo über arimaz.com bestellt werden. Und Pierre hat uns einen Schreibtisch-Freund zum Test überlassen.
Wobei – Freund? Ich muss gestehen, ich gehöre definitiv nicht zur Zielgruppe:
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Microsoft arbeitet angeblich daran, den Zune-Player zu einem Smartphone zu erweitern.
Dass Microsoft den “Zune”-Player nie nach Deutschland gebracht hat, ist auch seine unverständliche Sache. Eine offizielle Begründung hat es nie gegeben, aber man vermutet, dass Microsoft zum einen keinen Reinfall erleben wollte, zum anderen die Konkurrenz des iPods zu stark sei. Zwar ist der Zune-Player rein optisch nicht schlecht, andererseits bremst ihn ein eigenes DRM-System aus.
Trotz mittelprächtiger Verkaufszahlen hat Microsoft das Projekt nie eingestellt. Dabei haben Interface und die Wifi-Funktionalität – Zunes können sich gegenseitig sehen, und man kann Musik vorübergehend austauschen – in den USA und auch von uns recht gute Kritiken gekriegt.
Und nun tauchen Gerüchte auf, die Gründe für das Festhalten benennen: » weiterlesen
Das auf Apples iPad eingesetzte iPhone OS 3.2 gibt Hinweise auf Dinge, die da kommen sollen: Videokonferenz, Dateidown- und Upload aus dem Safari-Browser, Handschrifterkennung und SMS.
Das Gerät ist noch nicht verfügbar, aber die Hacker machen sich schon mal über das Entwicklerkit her: Laut Engadget haben die iPhone-Jailbreaker chpwn und Ryan Petrich im Developer Kit für das iPad zahlreiche Hinweise auf Neuerungen gefunden:
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Blue Snowball ist ein USB-Mikrofon, das direkt an einen Windows- oder Os X-Rechner angeschlossen wird und ohne weitere Software hochwertige Aufnahmen ermöglichen soll.
Auf die Gefahr hin, zur Abwechslung mal mitlesende professionelle Studiotechniker zu entsetzen, möchte ich heute das Snowball USB-Mikrofon vorstellen – nicht, weil es so gut klingt (das kann ich via Rechner schlecht beurteilen), sondern weil es so gut aussieht. Snowball hat diesen Retro-Charme, dem man nur schwer widerstehen kann.
Zudem soll das Snowball Mikrofon tatsächlich auch gut klingen, wenn man den Besprechungen glauben schenken darf.
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Im Netz sind Gerüchte aufgetaucht, dass der kleine Firefox-Browser ab Februar auch für Android zu haben sein wird.
So praktisch die neuen Smartphones auch alle sein mögen, so nett es ist, dass sie einen permanenten Internetzugang haben – die Browser der verschiedenen Systeme sind fast allesamt nicht sonderlich gut. Mal abgesehen von Safari für das iPhone, aber hier fehlen mir auch die Add-Ons, die ich sonst gewohnt bin.
Mozilla arbeitet seit einigen Monaten an einer mobilen Variante des Firefox, doch bisher hieß es, das er nur für die Nokia-Plattform Maemo zu bekommen sein wird. Das hat sich offenbar geändert.
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Pentax geht alte Wege und greift für die Optio I-10 in die Retro-Designkiste.
Es war ja nicht alles schlecht, früher, als noch nichts digital war.
Das hat sich auch Pentax gedacht und startet den löblichen Versuch, den Markt der Kompaktkameras in Sachen Design etwas in Schwung zu bringen. Statt poppiger Farben und dem ewigen “Brikett” traut man sich mal was und verpackt die Optio in eine Art SLR-Design. Den Versuch kann man schon mal als gelungen bezeichnen. » weiterlesen
Das Apple iPad hat für Furore und Enttäuschung zugleich gesorgt. Wir erläutern, wieso Flash fehlt und was sich hinter der A4 CPU verbirgt.
Apple A4 "CPU" - Laut bsn ist da mehr ARM als Apple drin (Bild: bsn)
Apple sagte, man werde in absehbarer Zeit kein Netbook herausbringen – und hat sich daran gehalten.
Denn das iPad benutzt weder MacOS noch eines der PC-Betriebssysteme, die auf Netbooks laufen oder laufen werden (Windows 7 Starter, Chrome OS, Android). Das iPad arbeitet mit einer erweiterten Version des iPhone-OS. Der ein oder andere Zuschauer sah sich in die guten alten PowerPC-Zeiten zurückversetzt, als Steve Jobs erwähnte, dass die CPU selbst entwickelt worden sei. Doch die Bezeichnung CPU für den A4 ist eigentlich gar nicht angebracht… » weiterlesen
Um moderne Technik wie Notebooks oder iPads zu transportieren, bieten sich zwei Möglichkeiten, die weniger auffallen: Entweder als Briefumschlag oder als gutes, altes Buch.
Immer mehr Anwender benutzen ein Notebook, Netbook, Tablet, eBook oder demnächst auch iPad.
Um diese zu transportieren, empfehlen sich Tragebehältnisse, die ihren edlen Inhalt nicht auf den ersten Blick zu erkennen geben – wie der Undercover Laptop Sleeve, der zunächst wie ein Briefumschlag aussieht oder das Sevensouth BookBook, das ein abgegriffenes Buch zu sein scheint. Doch bei beiden braucht man auf den Schutz der hochwertigen Technik nicht zu verzichten.
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Der LG Serie 1 Retro TV Fernseher bringt ein wenig Geschichte ins eigene Wohnzimmer.
Schön sind Fernseher ja nicht gerade. Früher waren sie riesige, klobige Geräte, die das gesamte Zimmer einnahmen, heute sind sie mit ihren riesigen, schwarzen Bildschirmen quasi schwarze Löcher mit Klavierlack im Wohnzimmer. Es geht aber auch anders, wie LG jetzt beweist. Man hat ein wenig in der Design-Kiste gegraben und sich von Modellen aus den 60er und 70er Jahren inspirieren zu lassen.
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Das multidisziplinäre Designstudio Mixko hat sich etwas Schönes einfallen lassen, um etwas Licht in düstere Räume zu bringen: den leuchtenden Totenschädel Dave.
Mixko Dave Totenkopflampe
Wer sagt, dass Totenköpfe immer düster sein müssen? Dave beweist das Gegenteil. Die Totenkopflampe Dave verbreitet ein warmes, gemütliches Licht und spart noch Strom dabei, denn wie die Designer schreiben: This product must be used with an energy saving light bulb. Dave benötigt also eine Energiesparleuchte, um den Esstisch oder die Kuschelecke in warmen Lichtschein zu tauchen.
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