Dell Inspiron One 19 Touch:
Flug-Rucksack:
Mehr Platz in der Holzklasse
Mit dem Flugzeug-Rucksack kann man sich auch in der Economy ein wenig mehr Platz verschaffen.
Lange Flugreisen sind ohnehin unbequem. Wenn man Economy fliegen muss, sind sie, je nach Fluglinie, die Hölle. Nicht nur, dass es sehr eng ist, man hat auch kaum Platz, um seine persönlichen Gegenstände unterzubringen. Also muss man dauernd aufstehen, die Tasche aus dem Fach zerren und sich wieder in seine Sitzreihe quetschen. Ablagefläche an den Sitzen ist so rar wie es die Stromanschlüsse sind. Wer also viel unterwegs ist, der könnte an diesem Flug-Rucksack Interesse haben:Philco PC Designstudie:
Retro-All-in-one-PC
Der kalifornische Designer Dave Schultz wurde von einem Fernsehgerät aus dem Jahre des Herrn 1954 zu seiner Designstudie “Philco PC” angeregt, die beweist, dass außergewöhnliches PC-Design nicht unbedingt von einem angebissenen Apfel geziert werden muss.
Grelles Orange statt edlem Weiß, poliertes Chrom statt mattem Alu. Die Designstudie Philco PC ist – im Gegensatz zu vielen anderen PC-Entwürfen – gänzlich unverdächtig, von Apple inspiriert worden zu sein. Eher noch denken wir da an den Regisseur Terry Gilliam (Brazil, irgendwer?)Der Philco PC hat einen Teil seines guten Aussehens vielmehr aus den Fünfzigern, vom Designklassiker Philco Predicta. Außerdem gibt der Designer an, Anregungen von der Steampunk-Bewegung und modernem Minimalismus erhalten zu haben.
Cherrypal Africa:
Minimal-Netbook für 99 Dollar
Cherrypal bietet ein Netbook für 99 Dollar ( rund 70 Euro) mit einer 400-MHz-CPU und Linux oder WinCE als Betriebssystem.
Möglich wird das durch abgespeckte Hardware und eine Reduktion auf das absolut Wesentlichste. So misst der kleine Bildschirm 7 Zoll in der Diagonalen, und als wäre das nicht schon ungewöhnlich genug, kann man auf einen 400-MHz-Prozessor herabsehen, der ursprünglich für Smartphones konzipiert war.
LaCie Rikiki:
Harddisk für Zwerge
LaCie beglückt uns mit der grössten kleinsten Harddisk im 2.5-Zoll-Format. Schön soll der Datenspeicher mit 250, 500 oder 620 GB auch noch sein.
Grade eben hatten wirs von der Miniaturisierung – und gleich flattert die nächste Puppenstuben-Pressemitteilung ins Haus: LaCie präsentiert “seine” kleinste Harddisk-Lösung bisher.Die “Rikiki” – man belehrt uns auf Englisch, das heisse “tiny” in der Sprache der Franzosen – kommt als gebürstetes Alu-Gehäuse mit innenliegender Harddisk in der respektablen Grösse von 250, 500 und 620 GB.
Sie ist schwarz, klein und formschön – naja, mal ehrlich:
Rad Blaster Mp3-Player:
Liliput-Boom Box
Die Rad Blaster Boom Box ist ein MP3-Player mit angestöpselten Lautsprechern und dem Aussehen einer Boom Box – in der Grösse einer Zigarettenschachtel.
Wie hebt man sich von der Masse der günstigen MP3-Player ab? Entweder durch außergewöhnliche technische Eigenschaften – oder eben durch ein entsprechend auffälliges Design. Die Macher des Rad Blaster Boom Box MP3-Players haben sich für das Design entschieden.Der Name sagt bereits alles: Rad Blaster Boom Box ist ein USB-Stick/MP3-Player in Form einer Miniatur-Boom Box. Kein Wunder, dass die dazugehörige Website voll auf Ghetto-Style setzt.
Samsung ST5500:
Kompaktkamera mit WiFi
Samsung bringt (wahrscheinlich im Frühjahr 2010) eine Sucherkamera mit 14.2 Megapixeln Auflösung auf den Markt, die ihre Bilder per WiFi auf den Rechner schicken kann.
Samsung macht es den Nutzern mit der ST 5500 Kompaktkamera im nächsten Jahr besonders leicht, Ihre Bilder auf den Rechner zu schicken. Die Fummelei mit dem Kabel kann man dann getrost vergessen, denn die kompakte ST5500 verfügt nicht nur über eine Auflösung von 14,2 Megapixeln, kürzeste Verschlusszeit von 1/2000 und ein 7faches optisches Zoom, sondern vor allem über eine eingebaute WLAN-Karte.
Hammacher Schlemmer Heiz-Klappstuhl:
Angewärmtes Sitzfleisch
Der New Yorker Shop Hammacher Schlemmer hat einen Klappstuhl mit eingebauter Heizung im Programm, der 49 bis 60 °C warm wird und rund 125 kg aushält.
Gerade richtig zum Wintergrillen: Der Klappstuhl mit eingebauter Heizung von Hammacher Schlemmer besitzt Heizelemente aus Karbonfaser, die in die Sitzfläche des Stuhls eingewoben sind. Sie sorgen dafür, dass man sich beim Warten auf’s Würstchen nicht die Sitzfläche verkühlt. Die nötige Energie spendet eine eingebaute wiederaufladbare Batterie, die in der niedrigsten Einstellung vier Stunden hält, in der höchsten immerhin noch zweieinhalb.H2O Audio Capture:
iPod Nano für Unterwasser-Filmer
“H2O Audio Capture” ist ein hundertprozentig wasserdichtes Gehäuse aus klarem Kunststoff, das den iPod Nano 5G in eine Unterwasserkamera verwandelt. Oder in Elektronikschrott.
Rund 80 Dollar (also ca. 55 Euro) verlangt “H2O Audio” für das “Capture”-Gehäuse, welches jedem Besitzer eines iPod Nano der neuesten Generation ermöglicht, unter Wasser Videos zu filmen. Vorausgesetzt, man taucht mit seinem iPod Nano im H2O Audio Capture Gehäuse nicht tiefer als knappe 3,7 Meter.
Mehr Meer macht aber auch wenig Sinn, denn da werden rasch Scheinwerfer notwendig. Die hat ein nano nicht dabei, dafür kann er – in Verbindung mit den optionalen wasserdichten Kopfhörern von H2O Audio für rund 60 Dollar (ca. 40 Euro) sogar unter Wasser für Musikgenuss genutzt werden.
Microsoft Windows Mobile 7:
Es dauert noch was
Die neue Version von Microsoft Windows Mobile wird von vielen Benutzern sehnlichst erwartet, aber man muss sich noch was gedulden.
In diesem Jahr kam Windows Mobile 6.5 raus, aber so ein richtiger Versions-Sprung war das nicht. Die Benutzer bemängelten nicht nur das Interface, auch die Performance hat offenbar nicht gerade ein Quantensprung nach vorne gemacht, und insgesamt hatten alle deutlich mehr erwartet. Das erinnert ein bisschen an Vista. Und auch bei Mobile soll der große Sprung mit der Version Windows Mobile 7 erfolgen.Dazu sollte man allerdings wissen, das die 7er-Version seit 2008 angekündigt ist. Und jetzt wird es noch etwas später.













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