Das neueste Konzept der Initiative „One Laptop Per Child“ (OLPC) ist ein ultradünner Tablet-PC mit einem Display, das die Vorteile von LCD und E-Ink miteinander verbindet – zum Preis von 75 Dollar.
OLPC hat sich mal wieder viel vorgenommen:
Der Tablet-PC mit dem Namen XO-3 soll 2012 zum Preis von 75 $ erscheinen, ein innovatives Touch-Display in annähernder DIN A4 Größe (8,5 ” x 11 “) besitzen und nur halb so dick sein wie das aktuelle iPhone 3GS. Ach ja, und eine eingebaute Kamera ist auch geplant.
Also sowas wie das Apple-Tablet zu einem Bruchteil des Preises. Designt von einem Schweizer: Yves Behar und seine Firma Fuseproject in San Francisco.
One Laptop per Child: Ein Traum von Tablet-PC
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Für das Googlephone Nexus One steht ein Verkaufsdatum im Raum: 5. Januar. Der Haken? Kaufen kann es nur, wer eingeladen wird. Und alle wollen es: es verfügt über einen brillianten OLED-Bildschirm und einen 1-GHz-Prozessor.
Google dürfte Partner Motorola ein paar Prozent Weihnachtsverkäufe gekostet haben: Das Googlephone Nexus One wird inzwischen von mehreren Testern als “Droid-Killer” bezeichnet. Jetzt dürfte es so mancher Geek mir gleichtun – ich war drauf und dran (statt des Nokia N900) das Droid zu kaufen und werde jetzt jedenfalls auf das Nexus One warten. Vielleicht kaufe ich am Ende doch das Nokia. Dieses
Unboxing-Video zeigt, dass die Finnen etwas kapiert haben (und warum es wohl so schwierig ist, das Testgerät aus der Schweiz zu mir nach San Francisco zu schicken)
Bloss, das kann dauern, auch wenn heute Meldungen Hoffnung machten, dass das Nexus One ab 5. Januar käuflich erworben werden kann: » weiterlesen
Apples Tablet kommt: Die Gerüchte verdichten sich zu soliden Behauptungen. So soll das Gerät ein Display von nur 7 Zoll haben.
Mehrer Spatzen pfeifen es vom Dach: Das Apple Tablet wird am 26. Januar vorgestellt. Damit legt sich Apple schön zwei Wochen hinter die CES in Las Vegas und früh genug vor die MacWorld in San Francisco, um die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums zu haben. Darauf deutet wenigstens die Meldung der Financial Times hin, die recherchiert und herausgefunden hat, dass Apple Bühnenräume im Yerba-Buena-Center in San Francisco für die späten Januar-Tage gemietet hat.
Eine weniger erfreuliche Meldung ist hingegen die Behauptung von Boy Genius:
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Bei Firebox kann man einen no-name Crossfader in Handtellergröße, den Urban DJ, für unter 30 Euro erstehen.
Seine Musik unterwegs zu hören ist beliebter denn je. Wer seine Musik mit anderen teilen will, kann die Lautstärke voll aufdrehen oder sich an einem Mischpult austoben. Das geht aber nur im heimischen Studio, denn immer noch fehlen vielen MP3-Playern Fader-Optionen, um einen Song in den anderen übergehen zu lassen, und für die spontane Party in der Skihütte schleppt man kein riesen Pult mit sich rum.
Muss man auch gar nicht. Einfachen Mix-Ansprüchen genügend, präsentiert sich der Urban DJ im praktischen Taschenformat: » weiterlesen
Yankodesign hat mit dem Wassertor interessantes Konzept der Zugangskontrolle veröffentlicht, bei der elektronische Schranken durch Wasserstrahlen ersetzt werden.
Das Wassertor der Designer Michael Tatschl, Sascha Mikel, und Martin Schnabl wird keine Fans davon abhalten, das Gelände eines Open Air Festivals zu stürmen. Aber in der U-Bahn oder in Museen und Ausstellungen könnte diese clevere Idee durchaus Anwendung finden.
Statt stählerner Gitter und Drehkreuze kommen dünne Wasserstrahlen zum Einsatz. Schiebt man sein Ticket in den leser, versiegt das Wasser so lange, dass man trockenen Fußes passieren kann.
Die Idee dahinter leuchtet auf Anhieb ein. Schließlich hat niemand Lust, mit nassen Hosen herumzulaufen. Und man würde diejenigen, die ohne Ticket durch das Wassertor laufen, auch sofort erkennen.
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Der legendäre Gitarrenverstärker-Hersteller Vox bietet mit der Serie Vox amPlug Bass- und Gitarrenverstärker, die für jede Hosentasche und jeden Geldbeutel geeignet sind.
Natürlich handelt es sich bei den Vox amPlug Verstärkern nicht um die echten, großen Koffer. Vielmehr sind es KopfhörerVerstärker, die zwischen Gitarrenausgang und Kopfhörer gestöpselt werden und typischen Sound zum Üben liefern sollen. Momentan sind folgende Modelle in der Reihe Vox amPlug erhältlich: Lead, Bass, Metal, AC30, Classic Rock und Acoustic.
Alle Modelle werden von zwei AAA Batterien gespeist und halten – bei alkalischen Batterien – bis zu 27 Stunden durch. Mit 86 x 80 x 31 mm und nur 40 g Gewicht (ohne Batterien) passen sie wirklich in jede Hemd- oder Hosentasche. Dank der AUX-IN-Buchse kann man seinen MP3-Player anschließen und dazu jammen.
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Mit dem Norhtec Gecko Surfboard hat man einen ganzen Rechner unterm Arm, wenn man mal sein Keyboard mitnimmt.
Die jüngeren unter unsern leser mögen das für eine brandneue Idee halten – alle andern erinnern sich voller Wehmut an den Atari ST oder den Comodore C64, die schon den ganzen PC ind er Tastatur enthielten. Und heute, wo Netbooks und Schmalbrust-rechner hip sind? Wenn man nicht unbedingt den allerneuesten Prozessor in seinem Computer haben möchte, dann lohnt sich schon mal ein Blick auf einfachere Desktops. Die können meist nicht viel, aber für etwas schnelle Programmierungen und ein wenig Internet reichen sie allemal. Das tolle an den Geräten ist ihre Kompaktheit. Meist ohne Lüfter, nerven sie nicht unter dem Schreibtisch und sind einfach zu transportieren.
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Der Palm Pre ist gerade mal ein paar Monate auf dem Markt, da soll es schon ein Upgrade des Handys geben.
Palm hat mit dem Pre ein richtig gutes Smartphone entwickelt, das noch ein paar Schwächen hat. In unserem Test konnte es nicht restlos überzeugen, was vor allem an der etwas trägen Geschwindigkeit und dem leider sehr schwachen Akku lag. Aber grundsätzlich stimmt die Mischung. Die meisten Nutzer, mit denen ich gesprochen habe, waren angetan vom Pre, aber zögerten doch, wenn es um die Alltagstauglichkeit ging. Die Kritik muss sich Palm seit Frühsommer anhören, und offenbar hat man nun reagiert:
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Das Rocking Glass von Normann Copenhagen liegt nicht nur gut in der Hand und ist schön anzusehen – dank des abgerundeten Bodens verfügt es auch über einen gewissen Fun-Faktor.
Designerin Britt Bonnessen wurde von einem Film über Propellerflugzeuge zum Design Ihres
Normann Copenhagen Rocking Glass (Affiliate-Link) angeregt: Die im Film gezeigten Gläser waren so gestaltet, dass trotz des ordentlichen Schwankens nichts überschwappte. Ähnlich beim Rocking Glass: Das kugelförmige Glas liegt perfekt in der Hand, und der Rand ist so geformt, dass die Flüssigkeit, selbst wenn sie mal über den Rand hinausschwappt, wieder im Glas landet.
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Mit einer neuen Software namens Ares kann man Applikationen für den Palm Pre selber herstellen: Und zwar vollständig im Webbrowser.
Einer der meist übersehenen Vorteile des WebOS-Betriebssystems von Palm ist seine enorme Flexibilität: Die Applikationen sind eigentlich Webseiten und bestehen aus HTML, CSS und Javascript. Solche Apps zu schreiben ist bedeutend einfacher, als die Vorgaben für das iPhone oder Android zu erfüllen, und Palm hatte von Anfang an darauf gesetzt, dass sich wegen der Einfachheit genügend Entwickler finden werden. Doch dem war wohl nicht so, jedenfalls sieht der Appstore von Palm noch ziemlich leer aus. Jetzt sollen die Anwender doch gleich selber ran – die Entwicklungsumgebung Ares läuft im Browser und sieht aus, als wäre sie kinderleicht zu behrrschen:
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