Cowon iAudio E2:
Minimalismus-Player

Cowon will mit dem iAudio E2 dem iPod Shuffle Konkurrenz machen: Mit minimalistischem Design und Pastellfarben.

Design und Bedienung eines MP3-Players sind eine Sache, aber inzwischen staune ich doch ein bisschen, dass die Musikgeräte-Hersteller nicht in einen Speicherwettbewerb ausbrechen:

Mich würde ja ein kleiner Player im Schlüsselring-Format interessieren – aber noch gibt es nichts, was klein ist und zugleich einen Haufen Speicherplatz hat.

Der neuste Cowon iAudio E2 ändert daran leider nichts, auch wenn er mit seinem ultra-minimalistischen Design durchaus Massstäbe setzt:

Cowon iAudio E2 MP3-Player
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Der Schlüsselring- oder Anhänger-MP3-Player spielt eben nicht nur MP3, sondern ausserdem WMA, FLAC, OGG, WAV und APE. Er hat neun Equalizer-Presets und läuft dank dem Lithium-Polymer-Akku laut Hersteller bis zu 11.5 Stunden bei einer Ladezeit von 1.5 Stunden.

Der Cowon iAudio E2 verfügt über einen 3,5-Millimeter Klinkenstecker für beliebige Kopfhörer und hat alle nötigen Tasten auf seinen beiden schlanken Seiten. Dank dem integrierten Stahlring lässt er sich sowohl hip am Schlüsselring als auch wie ein Anhänger zum Abendkleid tragen.

Die Pastellfarben Lilac, Skyblue und Oarnge neben den Standrads Weiss und Schwarz sind vielleicht etwas eigenwillig, aber der ganze Fächer des iAudio E2 sieht nicht schlecht aus.

Bleibt bloss die Frage, warum diese Winzplayer nicht endlich mit einer vernünftigen Speicherkapazität hergestellt werden. 4GB sind einfach nicht mehr genug in einer Zeit da die meisten Smartphones locker 8 bis 16 Gigabyte in Form eines MicroSD-Kärtchens schlucken.

Der Cowon iAudio E2 (Affiliate-Link) ist ab sofort erhältlich.

8 Kommentare

  1. crap
    schrieb am 28. Dezember 2009 um 17:24 Uhr (#)

    Das ist ein wenig lächerlich, bei einem Minimal-Mp3-Player Speicherkapazitäten von über 4 GB zu verlangen. Ohne Display kann man seine Musik doch ohnehin nicht ordentlich “durchstöbern” und so packt man sich halt nur die wichtigsten Titel rauf.
    Also ehrlich, das sollte nun wirklich kein Argument sein.
    Gruß

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 29. Dezember 2009 um 11:49 Uhr (#)

      Ok, wenn ich denn jeweils die gewünschten Songs auf das gerät shaufeln muss (was ich erfahrungsgemäss nie mache und deshalb gerne meine 20GB auf einem gerät haben möchte), dann wären die 4GB Speicher Respektive 50 Stunden ja wohl auch wieder viel zu viel – und es würde sich ein radikaler Preissturz und ein Speicher von 1 oder 2 GB anbieten, oder? ;-)

  2. Miniplayer Beobachter
    schrieb am 28. Dezember 2009 um 22:05 Uhr (#)

    vor 5 Jahren gings doch auch mit 4GB, wieso sollte es heute nicht mehr gehen?
    Solche Player haben ganz andere Vorteile wie ihre Speichergröße.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 29. Dezember 2009 um 11:51 Uhr (#)

      Vor fünf Jahren ging’s auch noch mit WAP, 128MB GRAM und DOS – warum sollte es heute damit nicht mehr gehen? Oder, anders gefragt, warum fahren wir nicht alle in Autos mit 35PS und Kurbelfensterscheiben herum? Die haben auch enorme Vorteile.

  3. Piotr
    schrieb am 29. Dezember 2009 um 12:35 Uhr (#)

    Wenn man das FLAC-Format nutzt, wird’s mit den 4GB tatsächlich etwas eng.

  4. keen4000
    schrieb am 4. Januar 2010 um 11:22 Uhr (#)

    Nur mal so ne Frage: Weshalb fehlt bei diesem Artikel der “Mehr lesen”-Abschnitt?

    1. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
      schrieb am 4. Januar 2010 um 11:25 Uhr (#)

      Der fehlt nicht. Aber wenn Du direkt auf den Artikel springst, wird er logischerweise nicht angezeigt.

    2. keen4000
      schrieb am 4. Januar 2010 um 12:45 Uhr (#)

      hmm… bei jedem anderen artikel gibts diesen abschnitt, auch wenn ich direkt drauf springe…

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